Folgen von Massenimmigration - Verheimlichen die Medien?

@LZ9900:
Ist ist übrigens sehr Trollhaft, Kritiker und Diskussionsgegner dem Trollen zu bezichtigen.
Zum Glück hast du nicht "Fake News" gebrüllt".

Ich versuch immer noch irgendwie das letzte Argument von dir zu finden.

Du:
90% der US Presse gehören 6 Konzernen.

Wir:
Mag sein und ist bedenklich, aber stellt so noch kein Problem da.
Wir haben übers Internet zusätzliche Daten, die Fakes entlarven können.
Solange die 6 sich noch stark genug unterscheiden, bzw. auch die eines Besitzers unter einander unterscheiden, ist alles noch im Gelb/Grünen bereich.

Du:
Politiker sind Lakaien der Konzerne.

Wir:
Für Lakaien verhängen sich aber ziemlich viele und saftige Strafen gegen ihre Herren.


Du:
Die Medien führen einen Krieg gegen den Islam.

Wir/Ich:
Der Islam ist halt kacke.


Schau mal ob du dem hier folgen kannst:
Konzerne wollen Geld verdienen.
Konzerne versuchen daher ihre Kunden zu einer Kaufentscheidung zu bewegen.
Konzerne wollen Geld verdienen.
Konzerne versuchen daher Lobbyarbeit zu ihren Gunsten zu betreiben.

Der Staat braucht Geld.
Der Staat erhebt Steuern.
Der Staat kann mehr Steuern einnehmen, wenn die Steuerzahler mehr Geld haben.
Konzerne zahlen Steuern.
Der Staat profitiert von den Konzerneinnahmen.

Arbeitslose kosten den Staat.
Wachsende Konzerne brauchen mehr Angestellte.
Wachsende Konzerne zahlen mehr Steuern.
Mehr Angestellte, weniger Arbeitslose, weniger Kosten.
Mehr Angestellte, mehr Steuern, mehr Einnahmen.

Wenn man das verstanden hat, erkennt man z.B. auch, warum die Regierung keine große Lust hat den Dieselskandal aufzuklären und strafen zu verhängen.
Sie würden sich damit, auch wenn ethisch richtig, faktisch selber sabotieren.


Du brauchst keinen RothStein im Hinterzimmer, der Staat kommt von ganz allein auf solche Ideen.
Zwischen den ganzen Anwälten und Lehrern sitzen da nämlich auch Akademiker.


Betrachte das ganze mal mehr wie Evolution, wo sich alles den natürlichen Begebenheiten anpasst und weniger...
...wie Kreationismus, was nämlich Bullshit ist.
 
Das Internet ist nicht geeignet, die Medienmacht von Konzernen und ÖR-Anstalten zu brechen. Es bilden sich Echoblasen, die sich gegenseitig der VT bezichtigen.
Apple (13 Mrd.) und Google (4,3 Mrd.) lachen über die Strafen, die ihre Lakaien verhängen, um der Bevölkerung Aktionimus vorzugaukeln.
Gegen deine Meinung über den Islam ist nichts zu sagen, fällt unter die Meinungsfreiheit.
versteuern ihre Einkünfte "hochkomplex", sehr empfehlenswert.
Wachsende Konzerne benötigen keinesfalls zwangsläufig mehr Arbeiter, das liegt u.a. an wachsender .
Kreatinismus und auch Determinismus sind Bullshit, d'accord.
 
Ironischerweise werden Filterblasen im Internet, die sich von ÖR und etablierten Medien falsch informiert sehen, durch Steuerpolitik noch begünstigt.
 
Huch, plötzlich kommen zusammenhängende Argumente, scheint ja doch vorwärts zu gehen, statt im Kreis zu trollen.


Das Internet ist nicht geeignet, die Medienmacht von Konzernen und ÖR-Anstalten zu brechen. Es bilden sich Echoblasen, die sich gegenseitig der VT bezichtigen.
Wenn du in einer Echoblase hängst, ist das imo. deine Persönliche schuld.
Niemand hält dich davon ab aktiv nach der Gegenseite zu suchen.
Ich für meinen Teil mache das regelmäßig und es auch meine politische Meinung beeinflusst.
Das Internet bietet dir außerdem viel mehr Vielfalt.
Wenn ich daran denke, dass meine Großeltern nur Tagesschau und allgemeine Zeitung gelesen haben und ich dagegen jeden Tag in etwa 15 verschiedene Zeitungen lese?

Seit dem Internet ächtzen die Tageszeitungen und Rundfunksender vor sich hin.
Der ÖR-wird seit Jahren künstlich beatmet und willst mir erzählen, dass das Internet da keine Macht hätte?
Nein, das Gegenteil ist der Fall, das Internet gibt selbst so obskuren Bullshitern wie Russiatoday eine Chance und schwemmt ihre digitalexremente auch vor meine Augen.

Apple (13 Mrd.) und Google (4,3 Mrd.) lachen über die Strafen, die ihre Lakaien verhängen, um der Bevölkerung Aktionimus vorzugaukeln.

Der EU Haushalt 2018 beläuft sich auf ca. 160 mrd.
Das bedeutet, dass Apple mit 13 mrd alleine in etwa 8% des GESAMMTEN EU HAUSHALTES als Strafe zahlt.
Google übrigens 2,6%.

Noch mal in anderen Worten: zwei Firmen zahlen zusammen 1/10 des gesamten Haushaltes.
Oder Noch anders: Wenn google ein Land und Mitglied der Eu wäre, wäre es auf Platz 4 der Top Zahler der EU und Apple auf Platz 1 VOR DEUTSCHLAND!

Das nennst du wenig?
Bei diesen Zahlen ist deine These:
Politik und Medien haben den Auftrag, die Bürger so zu beeinflussen, dass sie die Konzerne nicht am reicher werden behindern und Idealfall unterstützen.
Kaum haltbar, aber selbst wenn, was ist das Problem mit reichen Konzernen, wenn sie A: ihre steuern Zahlen, oder B: zusammen 10% des EU Haushaltes übernehmen :unknown:
Außerdem bekommt man von google ziemlich viel geldwerten Vorteil überleg doch mal wie viel Google kostenfrei auf den Markt schmeißt.


Natürlich versuchen Konzerne ihre Steuern zu verschleiern, schließlich sind es gewinnorientierte Kapitalisten.
Höhnes hat das auch versucht und der ist nicht mal ne Firma. Deswegen sollten wir auch mehr Augenmerk die Kontrollinstanzen legen, aber wieso sollte man von einem Konzern mehr Ethik erwarten als von uns.
Ich denke nur das es albern ist dahinter einen Masterplan zu sehen.

Sorry, wenn ich das bei dir missinterpretiert habe, aber die Art wie du es ausdrücktest klang sehr nach "Da steckt Absicht hinter", aber häufig ist das nicht der Fall.
Wenn irgendwo Futter ist, laufen die Tiere da von alleine hin.

Das mit der Digitalisierung ist noch mal ein ganz anderes Problem.
 
Hier ein Leserbrief einer angeblichen Ex-Linken, der vieles aufgreift, was ich und auch viele in meinem Freundes- und Bekanntenkreis denken.

Money-Quote:

Ich glaube nicht mehr an neutrale Medien, die Fakten aufdecken und benennen wollen. Ich glaube nicht mehr an diese Demokratie, dieses parlamentarische Parteiensystem und möchte auch auf der kleinsten kommunalen Ebene nicht mehr Teil dieses verlogenen Systems sein. Ich glaube nicht mal mehr an Lösungen durch politische Entscheidungen. Und ich weiß, dass dieser politisch-medial inszenierte Links-Rechts-Krieg nur in die Katastrophe für Deutschland und Europa führen kann, denn Spaltung schwächt und nur Einigkeit macht stark.

Ganzer Artikel:


Ein paar Sachen sind drin, wo mir die Quellen fehlen (Angeblich hätte sich die "Hetzjagd" in Chemnitz aufgeklärt, davon habe ich zum Beispiel noch nichts mitbekommen).

Aber im Grunde kann ich der Frau in fast allen Punkten zustimmen.
 
Sollte man ernsthaft davon ausgehen können, daß jemand,der nicht an Demokratie und das parlamentarische Parteiensystem glaubt, auf dem Boden der Verfassung und freiheitlichen demokratischen Grundordnung steht?

Kaum.

Da ist es auch nicht verwunderlich, wenn sich solche Beiträge auf einer rechtsextremen Propagandaseite finden lassen.

 
Hatte ich hier von meinem Besuch in Kandel berichtet?
Da hatte ich mir ähnliches gedacht, wie im Zitat steht.
Wenn Zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

E: Rest noch ungelesen, wollte/sollte mich grad eigtl auf Anderes als auf sowas konzentrieren :o
 
@KaPiTN:
Quellenkritik in allen Ehren, aber was würde sich am Inhalt ändern, wenn es jetzt nicht auf dieser Seite, sondern beispielsweise im Spiegel erschienen wäre? Das scheint mir doch ein Argumentum ad hominem zu sein.

Und wenn ich Artikel wie lese, dann lässt mich das schon am parlamentarischen Parteiensystem zweifeln.
 
ad hominem? :confused:

Inwiefern bist Du denn überhaupt durch die Quellenkritik als Person betroffen?

Der Inhalt ändert sich nicht durch eine anderweitige Publikation, sondern der Inhalt müßte für eine anderweitige Publikation ein anderer sein.

Um darauf eingehen zu können, müßtest Du schon sagen, warum Dich das Lesen am parlamentarischen Parteiensystem zweifeln läßt.
 
Ich hatte deinen vorherigen Beitrag so aufgefasst:

"Der Artikel hat keine inhaltliche Substanz, weil publiziert auf Naziportal"

Das ist für mich genau so ein Argument wie wenn ein besorgter Bürger sagt "Der Artikel hat keine inhaltliche Substanz, weil Bento, Vice, Spon oder Lügenpresse"

Deshalb das Ad hominem, das war nicht auf mich bezogen, sondern auf deine Verlinkung. Ich persönlich weiß Kritik zu schätzen und habe den Artikel gerade hier gepostet um andere Meinungen zu hören.

Um darauf eingehen zu können, müßtest Du schon sagen, warum Dich das Lesen am parlamentarischen Parteiensystem zweifeln läßt.

Dazu auch wieder ein Money-Quote aus meinem verlinkten Artikel:

Sie schreiben wörtlich, dass "die Wahrscheinlichkeit auf Umsetzung sogar sinkt, wenn mehr Menschen aus der untersten Einkommensgruppe eine bestimmte politische Entscheidung befürworten." Das bedeutet, dass die Regierung die Armen nicht einfach nur ignoriert, sondern praktisch aktiv gegen sie arbeitet.

Bei der Berücksichtigung der Ansichten der Mittelschicht sieht es laut der Studie ähnlich aus. Deren Forderungen werden von der Regierung annähernd im gleichen Maße ignoriert wie die der Armen. Das heißt konkret: Es ist für die Politik praktisch egal, wie viele Menschen aus der Mittelschicht eine bestimmte Veränderung wünschen. Es existiert jedenfalls so gut wie kein messbarer Zusammenhang zwischen der Zustimmungsrate für eine Forderung in der Mittelschicht und deren Umsetzung.

Das ist meiner Meinung nach nur durch eine parlamentarische Demokratie möglich, bei direkten Volksentscheiden (nach schweizer Vorbild) wäre das vermutlich nicht möglich.
 
Nein. Das hast Du nicht richtig aufgefaßt. Es geht darum, daß es ein Text einer anonymen, offensichtlich AfD nahen Person, veröffentlicht auf einer AfD nahen Seite, ist.
Durch die in Deinem Zitat gemachte Aussage positioniert sich die Person außerhalb des demokratischen Spektrums.
Ob man mit so einer Person überhaupt diskutieren möchte und kann, lasse ich mal dahin gestellt. Es erübrigt sich, da die Person hier nicht aktiv ist.

Solltest Du einzelne ihrer Punkte auch als die Deinen ansehen, kannst Du dies ja im einzelnen hier darstellen.

ad hominem gegen eine Verlinkung ergibt keinen Sinn. Aber streichen wir das, da muß ich nicht darauf herumreiten.


Ich sehe jetzt nicht, in welchem System eine Schieflage der Responsivität nicht möglich wäre. Diese Schieflage ist aber auch nicht unbedingt ein zwingender Fehler der parlamentarischen Demokratie und es gibt Möglichkeiten, dagegen vorzugehen. Z.B.: Wer sich mehr beteiligt, erlangt auch mehr Gehör.
Du zitierst da übrigens nicht die Studie, die auch auf die Gründe eingeht, sondern Paul Schreyer.

Zu dem möchte ich mich nicht mehr äußern. ich habe das an anderer Stelle schon getan.

Einen Thread zu parlamentarischer und direkter Demokratie gibt es auch an andere Stelle schon, meine ich.
 
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