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Ich wollte halt was genau so dämliches schreiben wie du mit deinem "Der Richter macht schon alles gut"Wasn das für ein Strohmannargument?

LügeDavon ist doch gar nicht die Rede, das Problem ist das sich keiner fragt was auf den 60 Minuten Video zu sehen ist,
Les mal ein Buch, am besten eins das sich Thematisch mit dem verhalten von Menschen, besonders Missbrauchsopfern, auseinander setzt.warum Lohfink sich am folgetag mit Pardis getroffen hat
Die kann so viele Widersprüche haben wie sie will 1. war sie vollbreit und 2. haben wir ja ein Video- Zeuge Boateng, das höchstens im Nebensatz Konservationen zwischen Lohfink und Pardis erwähnt werden, das Widersprüche in Lohfinks Aussage mitlerweile gar nicht mehr erwähnt werden.
Naja, irgendwie scheint das NEIN jetzt nicht eindeutig genug gewesen zu sein, sonst würden wir ja nicht darüber reden, wie es sein kann, dass eben jene Frau vor Gericht steht, welche auf einem Video eindeutig vergewaltigt wurdeDenn eine Frau die weint hat nunmal recht, oder so, dabei gibt es eben ein Video von dem Vorfall, wie eindeutiger soll es denn noch sein?

Natürlich, zu Recht.Aber alle meinen jetzt das sei ja ein Skandal, dass sie trotz so eines Videos verurteilt wurde.
Du hast eine sehr sehr merkwürdige Vorstellung von einvernehmlich. Einvernehmen hat nichts mit Einnehmen im Sinne von Erobern zu tun, sondern kommt von Einvernehmen, was sich von Gleichklang ableitet.Das auf dem Video in Wahrheit einvernehmlicher Sex zu sehen, das scheint überhaupt niemand in betracht zu ziehen,
Niemand außer dir ist so schlau.... ja genau...niemand hinterfragt auf dieser Grundlage, ob selektive 3 Sekunden ohne Kontext herausgerissen aus 60 Minuten wirklich die Bedeutung haben, die auf den ersten Blick naheliegend ist.

Dabei ist es völlig egal ob es schnell, was relativ ist, einkassiert wurde oder nicht, allein die Tatsache dass es so ein Urteil gab war mehr als traurig.



Zum Freispruch der Männer und der Verurteilung von Lohfink erfahren wir dann jedoch folgendes:Das Video dauert 28 Sekunden, eine apathisch wirkende Frau beim Sex mit zwei Männern, sie sagt immer wieder "Nein" oder "Hör auf". Als es die Berliner Staatsanwältin Corinna Gögge zum ersten Mal sah, erkannte sie eine mögliche Straftat. Gögge verfolgt seit Jahren Sexualverbrechen, sie hat Videos von Frauen zu sehen bekommen, die durch K.o.-Tropfen willenlos gemacht und dann misshandelt wurden, die man wie leblose Puppen über Betten geschleudert hat.
Und es liegt daran, dass die Wahrheit oft länger ist als 28 Sekunden. Genauer gesagt: zehn Minuten. [...]
So lange sind die Filmaufnahmen tatsächlich, sie wurden in elf Teilen auf den Handys der Männer gefunden. Und auf denen sind noch ganz andere Dinge zu sehen, sagt die Staatsanwältin. Lohfink, wie sie tanzt, singt, knutscht, lacht, am Computer sitzt, ihre Kleider ordnet und lächelnd posiert.
Der Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie soll klären, ob K.o.-Tropfen zur Anwendung gekommen sind oder nicht. Nach "gutachterlichem Ermessen" nicht, da Lohfink alle für K.o.-Tropfen typischen Anzeichen - Filmriss, wie eine Gummipuppe, keine Wiederkehr der Erinnerung - vermissen lasse. "Wenn man K.o.-Tropfen bekommen hat, kann man nicht mehr telefonieren", genau das hat Lohfink aber getan. Zudem zeige sie sich in allen vorhandenen Video-Sequenzen ansprechbar, tanze, lache, sitze am Computer, reagiere auf die beiden Männer, rauche.
etc. etc.Und warum habe Lohfink mit einem der beiden Männer nach der angeblichen Vergewaltigung nochmals geschlafen und ihm zärtliche SMS geschickt? Da seien die Bilder der Nacht bereits im Umlauf gewesen.
Dann ist die Urteilsverkündung zu Ende. Vor dem Saal richten sich die Kameras auf Verteidiger Benecken, der spricht von einem "schwarzen Tag für die Frauen in Deutschland".
Draußen warten die Unterstützerinnen vom #TeamGinaLisa, sie rufen: "Bildet Banden, macht sie platt, Macker gibt' s in jeder Stadt."
Und das hier ist charakteristisch für die Wahrnehmung breiter Bevölkerungsschichten, befeuert von Feministinnen, denen die Wahrheit egal ist und nur ihre Agenda durchpressen wollen, mit Journalisten als Erfüllungsgehilfen die solche erfundenen Skandale liebend gerne ausschlachten:
Hier noch abschließend
Das Problem ist, dass sich halb Deutschland das Maul zerrissen hat, insbesondere inklusive unsere Bundesmännerverachtungsministerin Schwesig. Zum Fall Lohfink gibt es natürlich einige Reaktionen u.a. bei genderama.blogspot.de - dort gibt es auch eine kurze Zusammenfassung, warum Schwesig zurücktreten sollte. Lucas Schoppe hat dazu einenIst halt grade ein bekannter Fall, da redet man halt drüber.![]()
Diese Bundesministerin wiederum hat, wie die gesamte Partei der Grünen, Lohfinks Straftat nicht aus Naivität unterstützt, sondern aus politischem Kalkül. Es ist auszuschließen, dass sie tatsächlich geglaubt hat, Ermittlungsbehörden und Justiz würden ganz ohne Grundlage und allein aus Frauenfeindlichkeit wegen falscher Verdächtigungen gegen Lohfink vorgehen.
Die Ministerin hat die Straftat auch nicht nur nachträglich legitimiert, verharmlost, erklärt oder relativiert, sondern sie hat das Begehen dieser Straftat – die fortgesetzte Falschaussage – unterstützt, und sie hat öffentlichen Druck auf die Justiz ausgeübt, Lohfink wegen dieser Straftat nicht zu belangen.
Das sei eine
„schwer erträgliche Missachtung der Gewaltenteilung, eine Verhöhnung der Gerechtigkeit und mindestens ein Angriff gegen die Unabhängigkeit der Justiz“,
wirft Thomas Fischer in der Zeit Schwesig vor. Aber das ist nicht alles. Schwesig hat auch demonstriert, dass sie sich als Bundesministerin keineswegs für alle gleichermaßen verantwortlich fühlt. Der Schaden, der den der Vergewaltigung beschuldigten Männern hätte entstehen können, ist ihr demonstrativ gleichgültig.
Glückwunsch - dein Vorhaben ist dir geglückt. Du hast bisher selten so dämliches Zeug von dir gegeben. Bleibt zu hoffen, dass du nicht in Übung kommst.Hast recht, der Pöbel sollte es niemals wagen ein Urteil zu hinterfragen - er sollte zurück an seine Arbeit gehen... Wo kämen wir dahin, wenn man dier Justiz plötzlich auf die Finger schaue![]()
Bevor du dich als #TeamLisa-Fanboy outest, informier dich doch erst mal. Weder war sie "vollbreit", noch existiert nur ein Video.Die kann so viele Widersprüche haben wie sie will 1. war sie vollbreit und 2. haben wir ja ein Video
Doch, hat sie durchaus. Der aktuelle Feminismus hat nämlich absolut nichts mit Gleichberechtigung oder Gleichstellung zu tun, sondern ist längst zu einer Ideologie verkommen. Gerade der Fall Lohfink und die "Meinungsäußerungen", die man dazu im Internet, sozialen Netzwerken und in der Politik finden kann, sind ein Paradebeispiel für männerfeindlichen Genderwahn unter dem Deckmantel von Gleichstellung.Aber irgendwer weiter unten hatte Recht:
Die Lohfick diskussion hat nix mit dem eigentlichen Thema zu tun.
Also, Feminismus, back to the roots
Das andere ist das wo man die hässlichen Menschen sieht.
Ich kann mir auch einfach die James Bond Plakate her nehmen und behaupten, Männer würden immer mit Waffen gezeigt werden.