[Technik] Fake-Anleitung sorgt für kaputte iPhone 7

Eine angeblich technische Anleitung auf YouTube, um eine Klinkenbuchse für normale Kopfhörer zu bekommen, sorgt dafür, dass zahlreiche iPhone-Kunden nun ihr Gerät kaputtbohren.
Die Garantie als auch die Gewährleistung greifen dabei logischerweise nicht mehr.

In dem Prankvideo wird erklärt, dass man einfach nur ein Loch bohren muss, um die Klinkenbuchse "freizuschalten".

 
Ich weiß doch wohl wie man eine Mikrowelle einstellt!!
Aber ich kann nur immer hundert watt umstellen, 65Watt macht die nicht, deswegen hatte ich gefragt...!
 
Gibt es denn schon ein iPhone 7? Also wer mit einem Bohrer da rangeht, hat es nicht anders verdient. Das ist haarsträubend :mad:
 
Ich hab das nicht so verfolgt, tut mir leid. Mir steckt das 6'er noch in den Knochen ... :o
 
Die Vergessen alle nach dem bohren das Iphone7 mit Seifenwasser auszuspülen. Die Späne müssen erst raus gewaschen werden.
Das geht nur mit Seifenwasser. Weil das hat keine Oberflächenspannung mehr. Sonst bleiben die Späne kleben und verursachen einen Kurzschluss. Weiß mal wieder keiner.
 
@Cybercat: Aber weil das Wasser, wenn Reste drin bleiben, auch Kurzschlüsse verursachen kann, muss man satt mit Aceton nachspülen, um das Wasser zu verdrängen. Aceton dunstet schnell raus, dazu das Handy am Ende einfach in die Nähe einer brennenden Kerze legen.
 
Ich würde Salzwasser nehmen. Das ist elektrisch leitend und da haften die Späne grade so an.

Nach beiden Methoden muss man selbstverständlich das Smartphone erst mal 24 Stunden in Reis legen, sonst ist noch Restfeuchtigkeit vorhanden und der Anschluss oxidiert beim ersten Einstecken.

EDIT: Aceton ist natürlich auch eine gute Möglichkeit. Hat nur nicht jeder daheim, Salzwasser sollte sich jedoch leicht herstellen lassen.
 
@phre4k: Aceton gibts in jedem gut sortierten Baumarkt, meist bei den Farben. Und das Salzwasser würde ich ehrlich gesagt mit Spüli kombinieren, so bekommt man die Späne noch besser raus. Wie gesagt, hinterher ordentlich Aceton und dann an ner offenen Flamme trocknen, ist tausendmal besser als Reis (da kommen nämlich wenns blöd läuft die Chinesen und kleistern das mühsam gebohrte Loch wieder zu).
 
Das zeigt und bestätigt eigentlich genau meine These bezüglich des Klientels das sich solche Geräte kauft.
Für mich sind iphonebesitzer auf einer Unerträglichkeitsskala gleichauf mit Leuten die Suv-Autos fahren.
 
Einen DAU, der das auch macht, hast du aber auch bei einem Android Gerät. So ist es nicht das die höchste Deppendichte beim Iphone rumrennt.
 
Die kleben sich dann aber halt nur Apfel Aufkleber auf ihr Android phone. Kopfhöreranschluss haben die ja schon.

Im Ernst. Ich glaube kaum das da wirklich Leute Löcher gebohrt haben. Zumindest nicht mehr als ne Hand voll.
 
Aber so mancher Hat sein Phone in die Mikrowelle gepackt um Pokemon-Eier schneller auszubrüten.
Da waren die DAUs Systemübergreifend:D
 
Viele Wissenschaftler in meinem Umfeld nutzen iDevices und die würde ich nicht als Deppen bezeichnen, aber die geben selbst zu, dass sie sich mit PCs so gar nicht auskennen.

Ist ja okay, wenn man seine eigenen Limits kennt und sein Kaufverhalten darauf ausrichtet. Einem Nuklearphysiker, Chemieprofessor oder einem Mitentwickler von SS7 traue ich auch nicht zu, ein iPhone in die Mikrowelle zu legen...

Aber so ist es mit allen Geräten: Deppen, die sie bedienen, gibt es überall. Und dank der 80% Marktdurchdringung von Android tippe ich darauf, dass darunter absolut gesehen mehr Idioten sind als im iUniversum.
 
@phre4k: Wir reden aber von der Deppendichte. Und da spielen Absolute keine Rolle, nur Relative. Und nur so nebenbei: Mein Arbeitgeber hat viel mit Universitäten zu tun... ;)
 
Na ja, wenn ich 30% Kunden mit iPhone habe und 70% Kunden mit Android, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein iPhone-User anruft… warte mal…

Okay, du hast Recht.
 
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