[Netzwelt] Europäische ISPs müssen Filesharing Seiten sperren (Europäischer Gerichtshof)

ISPs können laut dem EU Gerichtshof dazu verpflichtet werden Seiten zu sperren.
In dem Prozess ging es ursprünglich um die Seite Kino.to. Der Österreichische Anbieter UPC wurde nun dazu verurteilt, Seiten zu sperren, sobald dies von nationalen Gerichten angeordnet wird. Dabei gilt es die Verhältnismäßigkeit zu wahren.

Quelle
 
Ich finde halt, dass die GEMA ein Mafia ähnliches Unternehmen ist. Ich wollte nicht feindseelig mit meiner Aussage wirken. Nur meine Meinung dazu äußern. Mich regt diese Institution einfach nur auf.
Aber das ist ja ne andere Geschichte die ja eigentlich nicht hierher gehört.
In diesem Sinne möchte ich mich für meine feindseelige Antwort, im nicht dazu vorgesehen Thread entschuldigen.
 
Das mit der GEMA passt schon.

Wenn man hier Fuß fassen will, MUSS man Mitglied sein.

Künstler müssen beweisen, dass sie KEINE Mitglieder bei der GEMA sind, nicht etwa umgekehrt.

Nicht-Mitglieder müssen bei Konzerten an die GEMA Zwangsgebühren abführen.

Die GEMA lässt auf Youtube Sachen sperren, für die sie gar nicht die Rechte haben. (Weil Künstler kein Mitglied)

Youtube zahlt an die GEMA viel Geld für die hochgeladenen Videos und die GEMA lässt trotzdem sehr viel sperren und wollen noch mehr Geld.



Thema: Internetzensur - was anderes ist das nicht, was der EUGH da in die Wege geleitet hat. Heute sind es die "Filesharing" Seiten, morgen unliebsame Nachrichtenseiten, übermorgen alles, was sich kritisch gegen die Regierungen und Lobby richtet...
 
Ich weiß. Amerikanische Musiker werden durch GEMA bei YouTube geschützt und trotz Aufforderung der Musiker lässt GEMA die sperren. Aber wie gesagt... geht halt um filesharing. Für meine Meinung habe ich mich ja nicht entschuldigt... würde ich auch nie, außer ich hatte nen ausraster. Aber für den unpassenden Kommentar, weil das ja eine andere Baustelle ist. Die scriptkiddies (anon) haben ja viele passende shitstorms dazu gemacht.
 
Wenn man hier Fuß fassen will, MUSS man Mitglied sein.
Quelle? Ist bisher nicht meine Erfahrung.

Nicht-Mitglieder müssen bei Konzerten an die GEMA Zwangsgebühren abführen.
Wenn du fremde Titel spielst, ja. Wenn du nur deine eigene Musik spielst: Schwachsinn. Abgesehen davon zahlt in aller Regel der Veranstalter die GEMA-Gebühren und nicht der Künstler selbst.

Das isses halt, was ich mit Polemik meine. Professionellen Musikern kann die GEMA einen ganzen Haufen unliebsame Arbeit abnehmen. Gleichzeitig stimmt es wohl, dass man nicht recht durchschaut, nach welchen Kriterien die GEMA ihr Geld weiterverteilt. Dennoch ist die Organisation vom Prinzip her für diejenigen, die damit zu tun haben, sehr nützlich.

Übrigens steht es jedem in Deutschland frei, ein Konkurrenzunternehmen zur GEMA zu gründen. Wenn euch der Verein auf den Sack geht, wär das doch vielleicht eine Geschäftsidee für euch.
 
[...]dass man nicht recht durchschaut, nach welchen Kriterien die GEMA ihr Geld weiterverteilt. Dennoch ist die Organisation vom Prinzip her für diejenigen, die damit zu tun haben, sehr nützlich.[...]

Eigenlicht sind die Verteilungsschlüssel doch halbwegs bekannt, da profitieren die großen Vollmitglieder und die meistens normalen Mitgliedern werden mit deutlich geringeren Beträgen bedacht.

Übrigens steht es jedem in Deutschland frei, ein Konkurrenzunternehmen zur GEMA zu gründen. Wenn euch der Verein auf den Sack geht, wär das doch vielleicht eine Geschäftsidee für euch.

Zu spät, schon passiert.

MfG
Mr. J
 
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