[Politik und Gesellschaft] Erstmals tierische und menschliche Zellen lebensfähig vermischt

Wie aus der des Fachblatts "Cell" hervorgeht, ist es es erstmals gelungen, tierische und menschliche Zellen lebensfähig in Mischembryonen zu züchten.

Hierfür wurden menschliche Zellen in Embryonen von Schweinen implantiert. "Das ist ein wichtiger erster Schritt", erklärt Juan Carlos Izpisua Belmonte, der das Forschungsprojekt federführend leitet. "Das große Ziel ist, funktionierendes und transplantierfähiges Gewebe oder Organe zu züchten. Aber davon sind wir noch weit entfernt."

Bislang sei es lediglich gelungen, Vorstufen von Muskelzellen und einigen Organen für ca. 3 bis 4 Wochen am Leben zu halten. Nach diesem Zeitraum wurden die Mischembryonen getötet. Die Studie dauerte 4 Jahre. Während dieser Zeit wurden ca. 1500 Embryonen für entsprechende Experimente genutzt.
 
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@keinbenutzername: Du hast Recht. Ich hab nicht verstanden was du meintest.

Denke wir vertreten die selbe Meinung.
So wie es in Österreich ist (widersprechen erfordert Arbeit, nicht die Zusage), sollte es sein.

Seien wir uns ehrlich, die meisten Menschen sind faule Schweine wenn es um Behördengänge geht.
Und wenn man so daran hängt, dass man die ins Grab mitnehmen will/muss sollte der Gang zur Behörde wohl nicht zu viel verlangt sein.

Nur denke ich weiter, wenn du das zu Lebzeiten nicht getan hast, sollte das gespendet werden, wenn jemand anders noch etwas davon hat.
 
Es müßten sich halt Menschen dafür einsetzen.

Da hat doch vor ein paar
Jahren ein SPD Vorsitzender eine Lebendspende an seine Frau gemacht? Still. Muß man akzeptieren.

Aber mehr Unterstützung für Organspenden auch von Politikern wäre schön. Aber das ist außerhalb der Comfort Zone. Tod ist kein schönes Thema.
 
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