Elektrische Wespenfalle

Die nennt man Hornissen und die stehen nicht auf Zucker weil die lieber Wespen fressen.
Kann das 'gefühlt' bestätigen. Bei den Großeltern ist dieses Jahr ein Hornissennest im Dachstuhl und nur sehr wenig Wespen im Vergleich zum eingenen Schrebergarten.
Vielleicht eine Marktlücke: "Hornissenzucht" gegen Wespen (if possible at all?)

Gruß
obedi
 


Das ist ne Tatsache Hornissen sind Insektenfresser und Aufgrund ihres hohen Energiebedarfs(fliegendes Insekt dieser Größe) fallen denen nicht wenige täglich zum Opfer.

Die fressen seit sie schlüpfen nichts anderes:


Dabei kann ein gut entwickeltes Hornissenvolk pro Tag bis zu einem halben Kilogramm Insekten erbeuten.

Fand ich sehr Interessant und hat einiges erklärt.

Übermäßig Hornissen zu züchten wäre daher wohl auch nicht sonderlich clever da die sonst mit zur Ausrottung von Bienen beitragen.:D
 
Zuletzt bearbeitet:
Bleibt abschließend nur die Frage: Wieso muss man ein nützliches Tier töten, nachdem man es erfolgreich weg gelockt hat? :rolleyes:
 
Ich denke 690 Volt Gleichspannung sollten ausreichen bei direktem Kontakt mit beiden Polen. Eine Falle mit breiterem Abstand zwischen den Leitern könnte die Insekten wohl effektiver anlocken, benötigt dann aber weit mehr Spannung, so dass kein direkter Kontakt mehr für einen Lichtbogen durch das Tier nötig ist.
 
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  • #26
Das war ja die Idee mit dem Ölbrenner-Transformator - aber ehrlich gesagt eher wegen dem Effekt.
Von der Bauform her hätte ich mir das so wie die üblichen Lichtfallen vorgestellt, nur mit mehr Leistung und anderem Lockmittel.

Mittlerweile denke ich aber, dass eine elektrische Fliegenklatsche effektiver wäre wenn man der genug Leistung verpasst um mit Wespen fertig zu werden.
Das Problem dabei ist, dass das ganze mit Batterien auskommen muss - außer man steckt es zwischen den Einsätzen in eine Art Ladestation...
 
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