Die Deutsche Friedhofsgesellschaft (DFG) aus Bonn hat im rheinland-pfälzischen Horrweiler in der Nähe von Mainz ein Gräberfeld gepachtet, auf dem besonders günstige Urnenbeisetzungen stattfinden sollen. Zu diesem Zweck wurden seitens der DFG ungefähr 700 Kanalrohre unter dem Rasen versenkt, in denen die Urnen beigesetzt werden sollen.
Dabei sollen bis zu drei Urnen pro Rohr bestattet werden. Sehr zum Leidwesen der Dorfbewohner, die diese neue Art der Bestattung als "Massenbeerdigungen wie im Zweiten Weltkrieg" sehen. Bürgermeister Alfred Linnemann (SPD) nannte für die Entscheidung finanzielle Gründe, um die laufenden Kosten zu decken, da die Anzahl der traditionellen Sargbestattungen auf dem Friedhof Horrweiler rückläufig ist.
Die DFG hat sich vertraglich dazu verpflichtet, 80 Euro pro bestatteter Urne an die Gemeinde zu zahlen, mindestens jedoch 3.000 Euro pro Jahr. Nun hofft man, dass auch viele Auswärtige die neue, günstige Art der Bestattung für sich entdecken.
Das Projekt der DFG fand im Jahr 2012 bei der Abstimmung im Gemeinderat eine politische Mehrheit.
Quelle:
Dabei sollen bis zu drei Urnen pro Rohr bestattet werden. Sehr zum Leidwesen der Dorfbewohner, die diese neue Art der Bestattung als "Massenbeerdigungen wie im Zweiten Weltkrieg" sehen. Bürgermeister Alfred Linnemann (SPD) nannte für die Entscheidung finanzielle Gründe, um die laufenden Kosten zu decken, da die Anzahl der traditionellen Sargbestattungen auf dem Friedhof Horrweiler rückläufig ist.
Die DFG hat sich vertraglich dazu verpflichtet, 80 Euro pro bestatteter Urne an die Gemeinde zu zahlen, mindestens jedoch 3.000 Euro pro Jahr. Nun hofft man, dass auch viele Auswärtige die neue, günstige Art der Bestattung für sich entdecken.
Das Projekt der DFG fand im Jahr 2012 bei der Abstimmung im Gemeinderat eine politische Mehrheit.
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