Ehrlichkeit ist Mangelware bei der Lebensmittelindustrie: Überzuckerte Frühstücksflocken werden als „Fitmacher“ beworben, stinknormale Joghurts zu Gesundheitswundern aufgeblasen und Industrie-Standardware als vermeintliche „Premium“-Konfitüre vermarktet. Legale Täuschung ist bei Lebensmitteln nicht die Ausnahme, sondern die Regel.
Mit der Wahl zum Goldenen Windbeutel für die dreisteste Werbelüge des Jahres ruft foodwatch seit 2009 Verbraucher auf, sich aktiv gegen die tagtägliche Täuschung zur Wehr zu setzen und direkt bei der Lebensmittelindustrie gegen Etikettenschwindel zu protestieren. Erst wenn die Etiketten ehrlich werden, können Verbraucher informierte Kaufentscheidungen treffen.
Die Wahl 2014 läuft noch bis zum 30. September – alle Informationen zu den Kandidaten finden Sie
Mit der Wahl zum Goldenen Windbeutel für die dreisteste Werbelüge des Jahres ruft foodwatch seit 2009 Verbraucher auf, sich aktiv gegen die tagtägliche Täuschung zur Wehr zu setzen und direkt bei der Lebensmittelindustrie gegen Etikettenschwindel zu protestieren. Erst wenn die Etiketten ehrlich werden, können Verbraucher informierte Kaufentscheidungen treffen.
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Oder das man kein Vitaminwasser braucht. 
Das war nur ein Beispiel dafür das selbst teurere Marken wie Kerrygold im Grunde keine tollen Produkte sind. Hier muss ein mündiger Mensch sich einfach etwas informieren. Beim Autos, Computern oder Möbeln schafft man das doch auch. Wieso bei unserer Nahrung nicht? 