Debian 8 Samba

3st

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ich habe mal Samba auf debian instaliert und einen ordner freigegeben ... funktioniert soweit in der VM.

Könnte mir mal einer sagen ob da nen fehler drinen ist oder ob man es besser machen kann ? :)


sudo apt-get install samba

sudo /etc/init.d/samba stop

sudo useradd -s /bin/true USER

sudo passwd USER

sudo smbpasswd -a USER #Same password

sudo mkdir /home/"USER"/Schreibtisch/NetzwerkOrdner

sudo chmod -R 777 /home/"USER"/Schreibtisch/NetzwerkOrdner

sudo chown USER /home/"USER"/Schreibtisch/NetzwerkOrdner

sudo cp /etc/samba/smb.conf /etc/samba/smb.conf.BACKUP

sudo nano /etc/samba/smb.conf

[global]
workgroup = NETZWERK

#Am Ende einfügen
[Privat]
path = /home/test/Schreibtisch/NetzwerkOrdner
force group = USER
read only = no
create mask = 0777
force create mode = 0777
directory mask = 0777
force directory mode = 0777
guest ok = no #yes is default

sudo /etc/init.d/samba restart

sudo reboot
 
create mask = 0777
force create mode = 0777
directory mask = 0777
force directory mode = 0777
Ja, das könnte man besser machen.



Welches Dateisystem benutzt du als Basis? Das muss auch mit ACL-Unterstützung eingebunden werden.

Ein kleiner steht auch noch in der Samba-Anleitung, falls Benutzer nicht auf einen öffentlichen Share zugreifen können:
Code:
Expand Collapse Copy
$ find `directory_name' -type d -exec chown user:group {}\;
$ find `directory_name' -type d -exec chmod 2775 {}\;
$ find `directory_name' -type f -exec chmod 0775 {}\;
$ find `directory_name' -type f -exec chown user:group {}\;
$ chmod 2775 /foodbar
$ ls -al /foodbar/..

Haha, Foodbar :D

EDIT: Habe selbst auch noch . Vielleicht finden sich dort ja auch nützliche Tipps. Ohne genau zu wissen, was du außer Ornderfreigabe mit dem Share vor hast, kann man dir natürlich nicht weiterhelfen.
 
Naja, da lässt sich mehr optimieren. Erstmal stellt sich mir die Frage, wozu du überhaupt einen weiteren User anlegst - du hast ja auf dem System schon User, ein Subdirectory eines Users kannst du problemlos sharen, da brauchst du keinen Extra-User. Keine Sorge, Samba läuft unter Debian grundsätzlich mit eigenem User, falls du das meintest (hast du aber eh nicht gemacht, von daher...). Der Reboot am Ende ist auch so Windows-Style, ein Samba-Restart (oder sogar nur ein Reload) reicht völlig.

Das ganze Zeug von wegen "create mask" und "force 0777" ist auch Unsinn - da der Ordner für nur diesen einen User geshared wird, ist automatisch jede Datei und jeder Ordner, der durch Samba erstellt wird, mit Standardrechten des Users versehen (also eigentlich 664 bzw. 755 für Directories) und die Gruppe ist automatisch die Hauptgruppe des Benutzers. pre4k hat auch schon richtig angemerkt, dass die meisten 7er bei dir völlig deplatziert sind, nur nicht ausgeführt, warum genau (steht im Link).

Punkt 1: Du willst nicht jede Datei ausführbar haben, um genau zu sein, willst du fast KEINE Datei ausführbar haben.
Punkt 2: Du willst nicht, dass ALLE User Schreib-, Lese- und Auführungsrechte auf JEDE Datei in diesem Share haben.

Tipp zum Schluss noch: Samba kann selber noch optimieren, dazu gibts nen Befehl: testparm -s. Damit liest er deine Config, verkürzt sie maximal und gibt sie aus. Du kannst natürlich diese Ausgabe direkt in deine smb.conf pipen.
 
@phre4k: Abgesehen davon, dass der Befehl genau dafür da ist, die smb.conf von unnötigem Ballast zu befreien (also die Interpretation genauso wie der Server selbst vornimmt und daher alle nicht erkannten Statements rauswirft), hab ich mit voller Absicht den Befehl ohne die Pipe geschrieben ;)
 
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