CSPU - Einheitspartei gegründet !

leoschreck

Traffic-Pharao
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28 Nov. 2013
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Durch ein positives Votum der Mitglieder einer ihrer drei Parteizentralen wurde heute in Berlin die Christlich-Sozialdemokratische-Parteien-Union (CSPU) gegründet.

23 Jahre nach der Wiedervereinigung von "Ost" und "West" konnte jetzt endlich auch die Teilung in "links" und "rechts" überwunden werden!

Heil Dir! Dreifaltiges Trimatriarchat - Angela, Sigmar & Horst - ihr werdet Deutschland zu neuer Blöße dilettieren...
 
Zuletzt bearbeitet:
das fun ist nebenan, leo. hättest du es da gepostet gäb's von mir ein danke. aber hier?
nun ja, für die üblichen verdächtigen wird dieser opener reichen um zu zanken.
 

Wenn du glaubst es besser zu können steig selbst in die Politik ein...

Diese Bemerkung ist an Dusseligkeit kaum zu übertreffen; geradezu demokratiefeindlich. :m

Wenn Du glaubst, Dein Benz hat ne Macke, dann bau Dir doch selber einen......

Abgesehen davon, daß durch solche Dämlichkeiten das Recht auf freie Meinungsäußerung ad absurdum geführt wird.

Das sind genau die Typen, die später immer erzählen, daß sie ja nicht dabei waren.
 
Ich kann simpliziss nur zustimmen. Nur weil ich etwas nicht aktiv ausübe, heißt das nicht, dass ich nicht das Recht habe, jemanden der es tut diesbezüglich zu kritisieren.

Bei Ärztepfusch regt man sich auch, zurecht, über den Stümper auf und keiner sagt "dann mach es doch besser".

Im Übrigen macht er es besser, denn Frau Merkel macht das absolut schlechteste, was man tun kann: Sie übt selbstüberzeugt einen Job aus, von dem sie nicht den Hauch eines Funkens eines Ansatzes einer Ahnung hat. Einfach die Finger davon zu lassen, wäre mit diesen Voraussetzungen definitiv die bessere Lösung.. oder wenigstens die Entscheidungen auszuwürfeln oder von einem Affen die Entscheidungen wählen zu lassen oder Zufallswerte aus atmosphärischem Rauschen zu nehmen.. Damit müsste man zumindest bei einfachen JA/NEIN Fragestellungen in 50% der Fälle die richtige Entscheidung treffen. Frau Merkel trifft durch ihr logisches, bewusstes und überlegtes Handeln ja zielsicher in 100% der Fälle die falsche Entscheidung.
 
Im Übrigen macht er es besser, denn Frau Merkel macht das absolut schlechteste, was man tun kann: Sie übt selbstüberzeugt einen Job aus, von dem sie nicht den Hauch eines Funkens eines Ansatzes einer Ahnung hat.

Und trotzdem werden sie und ihre Partei seit Jahren wiedergewählt. Was sagt das über die Deutschen aus, wenn sie eine - nach dir - inkompetente Politikerin wählen?
 
Was ich mich die letzten Wochen frage, ist, wer dieser Typ ist. Und warum ich und andere da Sonntags meine Kreuze gemacht haben. Warum gehen die Wähler zur Wahl, wenn nachher doch der Wähler entscheidet?
Ich kenne den jetzt zwar nicht, aber im Radio sagen seit Wochen immer wieder Politiker, er hätte die große Koalition gewählt.

Bei mir stand die noch nicht einmal auf dem Zettel.
 
Eben. :D

Das gehört aiuch zur Manipulation underer Demokratie.

Die Interpretation des Wählerwillens für irgendwas, was angeblich genau zu irgendeiner dahergelaufenen Partei paßt. :rolleyes:
 
Die Interpretation des Wählerwillens für irgendwas, was angeblich genau zu irgendeiner dahergelaufenen Partei paßt. :rolleyes:

Mit deiner Wählerstimme sagst du der Partei eigentlich, dass du ihnen deinen Willen anvertraust und darauf vertraust, dass sie das Beste in deinem Sinne tun. Wenn du das nicht tust - wähle wen anders oder enthalte dich. Das ist Demokratie und keine Manipulation, so funktioniert das nunmal. Es ist quasi "Diktatur auf Zeit" - einmal in vier Jahren gibst du deine komplette politische Macht in die Hände anderer und während dieser vier Jahre hast du keinerlei Einfluss darauf, was sie anstellen. Das einzige, was du danach tun kannst, ist, wie bereits gesagt, nicht wiederzuwählen.
Seltsamerweise wird die CDU aber wieder und wieder gewählt. D.h. die meisten Wähler sind zufrieden und das muss man respektieren, auch wenn es euch und mir nicht gefällt.
 
Jetzt kommt der Oberlehrer. :D

Offensichtlich hast Du gar nicht mitbekommen, daß es darum geht, wie der Wählerwille von mehr oder weniger berufenen Leuten nach der Wahl interpretiert wird.

Paradebeispiel? "Die Wähler wollen eine große Koalition."

Du machst das genau so:

...D.h. die meisten Wähler sind zufrieden....

(P.S. Die schlimmste Preudowissenschaft ist die Soziologie. :beer:)
 
Jetzt kommt der Oberlehrer. :D

Offensichtlich hast Du gar nicht mitbekommen, daß es darum geht, wie der Wählerwille von mehr oder weniger berufenen Leuten nach der Wahl interpretiert wird.

Paradebeispiel? "Die Wähler wollen eine große Koalition."

Sorry, aber das ist reine Logik, da der Wille der CDU die große Koalition ist und der Wille der Wähler ist die CDU.
D.h. Wille der CDU = Wille der CDU-Wähler für vier Jahre.
Und somit wollen die Wähler die große Koalition.
 
Quatsch.

Der Wille der CDU vor der Wahl war die Alleinherrschaft.

Nach der Wahl wurde erst nach der zweitbesten Lösung gefragt und die war nicht vom Wählerwillen sondern von Zahlen abhängig.

Kennst Du den Wählerwillen? :D
 
Der Wählerwille war, dass die CDU in die Regierung involviert ist als die stimmstärkste Partei - das sind Demokratiebasics.
Und da ist es egal, wie das passiert. Ob mit der SPD, den Grünen, der FDP oder gar mit den Linken - CDU ist immer noch regierende Partei, wie die Wähler es wollten. Zumindestens 41,5% der Wähler.
 
Wann merkst Du, daß es den Wählerwillen gar nicht gibt?

TheHSA schrieb:
....und der Wille der Wähler ist die CDU.....

Im günstigsten Fall kann man einen Katalog an Erwartungen zusammenstellen, was die Wählerschaft von einer zukünftigen Regierung erwartet und erhofft.

Die Parteien schmücken sich gerne mit irgendeinem angeblichen Wählerwillen. Das ist Kaffeesatz.
 
Es ist eine Floskel für "Vergesst nicht, dass Leute uns gewählt haben". Und das stimmt ja auch - Leute haben sie gewählt.
 
Man sollte solche notwendigen verwaltungstechnischen Verfahren nicht in eine kollektive Zustimmungsorgie uminterpretieren.

Als nächstes kommt dann "Wir dürfen das; wir sind gewählt."

Das kann auch schiefgehen und darum sind Wahlen nicht das A und O einer Demokratie.

N8
 
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