[Politik und Gesellschaft] Christliches Abendland erfolgreich gegen Islamistischen Hai verteidigt (Kommentar)

Seit 01.10 Gilt in Österreich das als "Burka Verbot" bekannte Vermummungsverbot in der Öffentlichkeit.

Bereits eine Woche später konnte dadurch das Attentat eines islamistischen Hais verhindert werden.
Aus dem Polizeibericht geht hervor, dass der zur radikalen Selachii gehörende Hai, eine der wenigen aus dem Wasser operierenden Zellen des IS, versuchte, mehrere Menschen blutrünstig und feige zum Kauf von Apple-Produkten zu überreden.

Nur durch den mutigen Einsatz der österreichischen Polizei konnte Schlimmeres verhindert werden.
Unter den Opfern waren natürlich auch zwei deutsche Aale.


 
Re: Christliches Abendland erfolgreich gegen Islamistischen Hai verteidigt (Kommentar

Es geht weder um den Islam oder die Burka, sondern ein Einfallstor in die geplante totale staatliche Überwachung durch Gesichtserkennung. Das hat mit Religion absolut nichts zu tun.

Wie das Schal-Problem bei Kälte gelöst wird, werden wir auch noch erleben. Zum Schluß werden wir alle einen Chip im Kopf tragen und das Burkaproblem stellt sich nicht mehr.
 
Re: Christliches Abendland erfolgreich gegen Islamistischen Hai verteidigt (Kommentar

lesko.jpg
Wenn der Vorfall mit dem Hai in Wien eines ist, dann ein Paradebeispiel dafür, wie schwer es für heutige Medien und soziale Netzwerke ist, zwischen News und Fake News zu unterscheiden.

Im Falle des Hais ist die Polizei aber nicht von sich aus eingeschritten, sondern der Hai wurde "angezeigt". Und zwar von niemand geringeren als der Werbeagentur selbst, die den Auftritt des Hais veranstaltet hatte. Eine wunderbare Inszenierung, die dem Werbetreibenden "kostenlose" und unterschwellige Werbung quer durch alle Kanäle (Zeitung, TV, Socialmedia) bescherte.

Auf :

Noch geprüft wird der Fall des - medial um die Welt gegangenen - beamtshandelten Hais. Ein Promoter im Haikostüm bewarb eine Geschäftseröffnung, die Polizei musste auf Aufforderung einschreiten. Wie sich herausstellte, soll es sich beim „Aufforderer“ aber um die PR-Agentur gehandelt haben, die den Auftritt organisiert hatte. „Das Verfahren ist noch offen, vom Ausgang her ist beides möglich“, sagte Reinthaler dazu - eine Einstellung ebenso wie eine Strafe (für die „Hintermänner“, nicht den „Hai“).

In diesem Fall sei es jedenfalls gut gewesen, dass Anzeige erstattet wurde, verwies er auf die noch fehlende Judikatur zum neuen Gesetz. Liegen erst einmal ausjudizierte Fallbeispiele vor, tut sich die Polizei mit dem „Burkaverbot“ auch leichter.

Quelle:

Natürlich ändert das nichts daran, dass uns unsere neue Regierung (derzeit noch in spe), um ein paar rechte Schreihälse als Wahlvieh zu gewinnen, mit einem total nutzlosen Gesetz zwangsbeglückt hat. Ich lebe seit 15 Jahren in der Hauptstadt in einem sogenannten Ausländerviertel und sogar hier ist die Zahl der total verschleierten Frauen verschwindend gering.

Es riecht nach einem Eigentor, dass vor ein paar Tagen der Hase Lesko, das Maskottchen genau jenes Parlaments, das dieses Burkaverbot beschlossen hat, während eines Video-Drehs am Vorplatz des Parlamentsgebäudes "beamtshandelt" wurde:
 
Re: Christliches Abendland erfolgreich gegen Islamistischen Hai verteidigt (Kommentar

Es geht weder um den Islam oder die Burka, sondern ein Einfallstor in die geplante totale staatliche Überwachung durch Gesichtserkennung. Das hat mit Religion absolut nichts zu tun.

Wie das Schal-Problem bei Kälte gelöst wird, werden wir auch noch erleben. Zum Schluß werden wir alle einen Chip im Kopf tragen und das Burkaproblem stellt sich nicht mehr.

So ist es. So ziemlich nichts was da behauptet und festgelegt wird, hat etwas mit der Realität zu tun, sondern wird als Vorwand dieser elitären Dummschwätzer missbraucht, um ihre Agenda weiter zu entwickeln und die Menschen blicken es nicht, leider.

Wie bei dem nicht-existenten Krieg gegen den Terror. Diejenigen die vorgeben dagegen zu kämpfen oder die Gesetze verschärfen deswegen, sind die Terroristen.

Je mehr sich ein Mensch aus dem politischen Gewäsch und seiner dummdreisten Marionetten dahinter interessiert oder gar davon etwas hält, desto bekloppter muss er wohl sein.
 
Re: Christliches Abendland erfolgreich gegen Islamistischen Hai verteidigt (Kommentar

Mehr Details zur "Schalträgerin".

Sie wurde sexistisch und rassistisch von anderen Facebook-Usern beschimpft, viele schrieben auch Direktnachrichten, die strafrechtlich relevant sind. Als dann auch noch eine Boulevardzeitung über sie schrieb und sich ein Foto von Foersts Facebook-Account nahm, ohne mit ihr Kontakt aufzunehmen, suchte sie Rechtshilfe. Sie wollte eine einstweilige Verfügung gegen das Blatt erwirken. Auf die Idee, das umstrittene Gesetz zu kippen, kam sie da noch nicht.

Sie wollte darauf aufmerksam machen, dass "ein von Männern erfundenes Gesetz uns Frauen vorschreibt, wie wir uns zu kleiden haben, und das dann auch noch von Männern exekutiert wird". Das Resultat: Dieselben Gruppen, die das Burkaverbot begrüßen, vorgeblich, weil es zum Schutz von Frauen sei, beschimpften sie nun, weil "ich meine Erlebnisse sichtbar machen wollte".

Ihr Fall wurde von immer mehr Medien aufgegriffen. Der Verein respekt.net, der Crowdfunding für Rechtsbeihilfe bei Anzeigen nach dem Verhüllungsverbot organisiert, wurde auf Foerst aufmerksam und empfahl ihr Anwalt Georg Zanger. Dieser, der das Gesetz von Anfang an öffentlich kritisierte, sah in Foerst den idealen Fall, mit dem er bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ziehen will, um das Gesetz zu kippen.

 
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