[Netzwelt] Bundesdatenschutzbeauftragte ermahnt Google

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Google-Chef Eric Schmidt besuchte kürzlich die Bundeshauptstadt Berlin. Dies nahm die Datenschutzbeauftragte der Bundesregierung, Andrea Voßhoff, zum Anlass, um den Datenschutz-Standard Googles zu kritisieren und von dem Unternehmen diesbezügliche Verbesserungen zu fordern.

Dabei appellierte Voßhoff nicht nur an das ethische Bewusstsein Schmidts, sondern auch an seinen Geschäftssinn. Das Thema Datenschutz habe als Wettbewerbsvorteil zuletzt an Bedeutung gewonnen, sagte die CDU-Politikerin dem "Tagesspiegel". "Man könnte darüber diskutieren, wie dieser Trend auch von Google aufgegriffen und im Interesse aller Beteiligten nutzbar gemacht werden kann", fügte sie hinzu.

Bei Google, so Voßhoff in einem anderen Interview gegenüber dem Handelsblatt, seien riesige Mengen persönlicher Daten archiviert, ohne dass die Nutzer genau wissen könnten, was mit diesen geschehe. Hier bestehe Verbesserungsbedarf.

Quelle:
 
Was ist jetzt die Forderung? Daß weniger gespeichert wird oder, daß die Art der Speicherung und Verarbeitung transparenter wird?

Und wie soll sich egal was, letztendlich positiv auf die Geschäftszahlen von Google auswirken?
 
Welche Forderung? Das war reiner Populismus damit sich jemand selbst auf die Schulter klopfen kann.
 
Die Forderung nach Verbesserung.

Von was?
 
Wobei sie Verbesserung fordert weiß sie vermutlich selbst nicht. Wichtig ist nur das in den Medien festgehalten wird dass man Forderungen stellt, denn so zeigt man dass man wichtig ist.
 
Na klar doch, die Forderungen sind doch ganz offensichtlich "Wir wollen auch Zugriff auf eure Datenbestände, damit wir nach Terroristen suchen können..."

Ist ja eine tolle Datenschutzbeauftragte, die Datenschutz als "Trend" sieht...:mad::buh:
Natürlich als Abwärtstrend.

Sorry, aber was die CDU so alles von Google fordert, da wundert mich überhaupt nichts mehr.. Eigentlich.. wundert mich bei der CDU so ganz allgemein überhaupt nichts mehr..
 
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