Browsersuche

Jetzt gerade im Moment sowohl mit Firefox, als auch mit Google Chrome.
NGB im Firefox und private Seiten im Chrome.


Meist hängt es vom Betriebssystem bzw. Gerät ab, das ich gerade nutze:

Geschäftlich: Firefox on Linux
Privat: Firefox on Linux, Firefox on Mac OS X, Google Chrome on Windows

Zu Testzwecken habe und nutze ich unter Windows:
  • Chrome
  • Firefox
  • Opera
  • IE
 
Ich Benutze auf alle Geräte Maxthon, eventuell mal ein blick wert.
(in mein fall Win, Linux, OSX, iOS)

So viele Addons wie FF oder Chrome hat er zwar nicht, aber die wichtigsten (für mich) addons sind verfügbar.




Wahrscheinlich fangen jetzt irgend welche user an wieder einmal zu diskutieren wie gut/schlecht er auch sei.

Bei mir geht er, alle für mich relevanten Einstellungen kann und habe ich angepasst.
 
  • Thread Starter Thread Starter
  • #23
Habe jetzt chromium installiert, unterstützt ohne Probleme zu machen Chrome Plugins mit Installation direkt aus der Seite.

ABP geht und eine NoScript alternative die brauchbar aussieht gibts auch.
 
Ich kenne sonst noch den Browser Midori. Ob der jedoch genügend Funktionen für dich hat, kann ich nicht einschätzen.
 
Ich weiß gar nicht was an Firefox so schlimm wäre, das Design hat sich zwischenzeitlich mal drastisch geändert, man kann sich auch daran eigentlich relativ schnell gewöhnen und die Addon-Bar lässt sich mittels Addon ganz einfach wiederherstellen.

Chrome bietet sich für langsame Leitungen schon deßhalb nicht an, weil Chrome Seiteninhalte vorlädt bzw. DNS Lookups cached um die Zugriffe auf diese Seiten zu beschleunigen. Das kann Vorteile haben, aber im Grunde werden Ressourcen im Hintergrund einfach angesprochen, ohne das man dazu sein okay gibt oder diese Seite auch wirklich öffnen will.

Firefox wird auch meiner Meinung nach nicht todgepatcht... ich hab zwar eine Beta Version hier, aber das auch nur weil ich interessant finde was kommt und das man die Option hat auch seine Meinung mittels Feedback Button und Benutzerumfragen zum Produkt bzw. neusten Features geben zu können - wem also der Browser an sich gefällt, aber meint das sich etwas Nachteilig entwickelt, kann hier ganz klar seine Meinung dazu geben und mal ehrlich, wer einfach darauf hofft das sich alles "in seinem Interesse entwickelt" ohne das man Kontra gibt, der muss damit auskommen was andere diskutieren und als nützlich bzw. sinnvoll erachten.

Außerdem kann der Browser von unten auf aufgebohrt werden und mittels about:config wirklich sehr intensiv gesteuert werden.
Was die Profile Crashes anbelangt, das hatte ich noch nie um ehrlich zu sein. Und ich habe mit FEBE und anderen Backup Tools alles im Griff.
Natürlich kann es gut sein das man Optionen sichert, die es so nicht mehr gibt - aber um ehrlich zu sein sehe ich dahingehend auch kein Problem da sich "sichtlich" nichts verändert und keine Fehler aufpoppen die einen irritieren könnten.

Wen alte Optionen und Settings stören, der sollte eben nicht alle Einstellungen der Add-ons mitimportieren, sondern diese dann bei Bedarf von Grundauf neu einstellen nach einer sauberen Firefox Installation bzw. Profilerstellung.

Was den Internet Explorer angeht, das man einen Browser auch an das OS koppelt das man einfach nicht mehr updaten kann ohne gleich das OS abzudaten, ist schon sehr schwach. Wenn gewisse Features für ein OS nicht zutreffen, sollten diese einfach deaktiviert werden anstelle gleich das gesamte Updaten des Browser zu behindern.

Auch habe ich in der Firefox Beta aktuell nicht diese Schnittstelle zum WebRTC, vielleicht liegt das auch an meiner alten Hardware? Ich finde das Feature nicht.

Andere alternativen kann ich mir kaum vorstellen neben Firefox - aber ich teste auch in der Regel keine andere Browser, weil der den ich habe für mich funktioniert. Aber das heißt nicht das man sich nicht mal andere Browser ansehen kann, ich find den Thread schon berechtigt - Alternativen sind nicht schlecht - nur kommt es auch darauf an wie sicher diese Alternativen sind und ob die Features sinnvoll sind, das hängt aber auch von der Masse der User und Entwickler ab..
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe Firefox auf Linux im Einsatz und kann die Probleme ebenfalls nicht nachvollziehen.
Mein PC ist zwar ursprünglich zum zocken ausgelegt (und darum sicher stärker als ein Laptop oder gar Netbook) aber nun auch schon >2 Jahre alt.

Und selbst wenn ich >100 Tabs offen habe und die auch geladen sind, habe ich absolut keine Probleme mit der Geschwindigkeit.

Btw belegt mein FF momentan gerade ~600MB Ram - ich kann mich da an Zeiten erinnern (~2010?) wo Firefox selten <1GB belegt hat...
Für mich ist es eher besser als schlechter geworden, eine Alternative habe ich sowieso nie gesehen.

Edit: Ich benutze aber auch einige Linux-Tricks, die zur Geschwindigkeit beitragen sollten, zB temporäres Verzeichnis in einer Ramdisk.
KA ob man das unter Windows auch hinbekommt, auf Linux ist es ja eine Zeile in fstab.
 
In letzter Zeit leistet sich Firefox bei mir ab und an mal ein paar Memory Leaks und auch die CPU hat ab und an ziemlich arg zu rödeln, aber das liegt wohl an der noch recht neuen Version.

In Zukunft soll ja auch die Spidermonkey-Engine 20x schneller werden und somit ist die JS-Performance wieder auf dem Level von Chrome.

Wenn man Firefox nicht mag, gibts ja immer noch Chromium/Iron statt Chrome (ohne die Tracking-Funktionen) und Opera ist ja jetzt auch Blink (ehemals Webkit), wenn der einem gefällt kann man den natürlich auch nehmen. Die großen Browser geben sich i.d.R. wenig und sind immer in Konkurrenz, das letzte Quäntchen Performance noch rauszuholen, daher ists echt fast egal, was man nimmt. Ich nehme Firefox hauptsächlich wegen der netten Addons, die so bei Chrome und Opera leider nicht zu finden sind.
 
Ich geh mal etwas Off-Topic :rolleyes:


Unter Windows kann man auch eine Ramdisk nutzen, da gab es diverse Anwendungen für die das ermöglichen. Aber ob man, außer man hat eine SSD im Einsatz, dadurch mehr Performance bekommt als die Daten dann direkt im Arbeitsspeicher festzuhalten wage ich einfach mal zu beweifeln, aber ich habe mich auch mit dem Thema zu wenig beschäftigt.
Aber man sollte auch bedenken das dadurch die SSD schneller abgenutzt wird, und die neigten dazu schnell kaputt zu gehen? Kann sich natürlich auch auf die ersten Modelle allein beziehen.. Aber wer mehr RAM braucht und keinen RAM zur Verfügung stellen kann, für den bietet sich natürlich eine RAM-Disk Lösung an, da man hier mehr Auslagern kann, selbst wenn der tatsächliche RAM schon voll ist.

Aber die Speichernutzung von Firefox wurde tatsächlich über die Jahre optimiert und es ist nicht mehr das alte große Monster was es gewesen ist. Wenn ich mich recht erinnere gab es da zum Beispiel auch eine Entwicklung was das Bereithalten von inaktiven Tabs angeht bzw. auch wie Bilder im Speicher gehalten werden. Letztlich gab es auch Änderungen das JS-Strings nun viel weniger Platz benötigen, aber erinnert auch ein wenig an Mikro-Optimierung da dies eher sehr Anwendungsbedingt ist.


Über die Memory Leaks weiß ich so auch leider nicht viel, da müsste man ein Beispiel sehen, aber das Problem von JS Anwendungen sind, meiner Meinung nach, auch die Programmierung selbiger - es gibt Fälle, zum Beispiel Type-Mixing in JS - das manches gar nicht optimiert werden kann weil die Engine denkt wir arbeiten mit einem String, aber plötzlich ändert sich der der Wert der Variable in ein Array, zum Beispiel.

Hier gibt es dazu auch noch ein paar Tips zur Optimierung von JS:


Oder auch:


Sieht alt aus, aber bei manchem sehe ich schon noch einen Unterschied :T
Ob sich das Tod-Optimieren konkret lohnt hängt vom Einsatzzweck, Mengen der Daten und oder Berechnungen ab. Manches hier genannte ist nicht wirklich straight forward und ob man wirklich die Performance braucht wenn dadurch der Code schwerer nachvollziehbar wird, muß jeder für sich entscheiden.

Es gibt noch einige andere interessante Fälle, zum Beispiel das eine Variable innerhalb einer Schleife, immer wieder neu deklariert wird, anstelle diese einmal zu deklarieren und dann nur den Inhalt zu aktualisieren... oder das man Rechnungen vorberechnet, wenn man nur das Ergebnis benötigt, anstelle immer wieder neu den gleichen Wert zu berechnen oder Werte über den DOM zu ermitteln, auch wenn die Werte sich nicht ändern und man dann nur bei einem "resize" Veränderungen der Werte hätte und diese dann nur zu aktualisieren hat.

Aber ist auch ein anderes Thema und es gibt da wohl jede Menge was man tun kann :)
 
Ich war damals, als Opera die Linux-Version (vorübergehend) eingestellt hatte, auf der Suche nach einem Ersatz.

Maxthon hatte ich ausprobiert. Der wurde ursprünglich auf Basis des IE entwickelt. Auf so eine Idee können nur die Chinesen kommen. Irgendwann sind sie dann aber auf Chrome-Basis umgeschwenkt. Gut fand ich, dass die Mausgesten und ein Ad-Blocker schon implementiert waren. Aber irgendwie bin ich mit dem Teil nicht so ganz warm geworden. Es hat sich noch immer wie Chrome angefühlt.

Damit wären wir auch bei Chrome, Iron und wie sie nicht alle heißen. Ich mag die Teile nicht. Ich kann's nicht mal genau erklären, warum.

Seit Opera damals die Linux-Version etwas schleifen lassen hat, ist Firefox auch bei mir der Standardbrowser geworden. Ich finde, seit Version 29 oder 30 ist der ein ganzes Stück schneller geworden. An das neue Design musste ich mich erst mal gewöhnen. Aber mittlerweile gefällt's mir ganz gut.

Opera wäre auch mal wieder einen Blick wert. Fühlt sich zumindest so wie früher an, obwohl da noch 'ne Menge Features fehlen.

Dann gab es noch , einen Opera-12.x-Nachbau auf Qt5-Basis. Ist ein kleines Projekt, aber macht gute Fortschritte.

Nicht zu verachten ist auch Seamonkey, d.h. Mozilla. War früher mal eine fette Suite, fühlt sich aber erstaunlich schnell und leichtgewichtig an. Leider ist die Plugin-Anzahl eher begrenzt.
 
@musv:

Die Entwickler von MyIE2 haben sich vermutlich für Trident entschieden, weil es 2002 das kleinste Übel war. Wer Trident nicht nutzen wollte, konnte (wenn ich mich nicht irre) zudem auf Gecko umschalten.

Als Opera eingestellt wurde (alles ab Version 15 kann man imho nicht als Opera bezeichnen) bin ich nach einigem hin und her nun bei QupZilla gelandet (beim Otter fehlen derzeit leider immer noch die Mausgesten usw.). Der Browser hat derzeit allerdings zwei große Nachteile. Er schmiert ab, wenn man ein Video streamt (z. B. Youtube) und im Video an eine stelle springen will die noch nicht geladen ist. Das Problem liegt an qtwebkit und wurde im RC von Version 5.4 behoben. Und das andere Problem sind die wenigen vorhandenen Plugins. Adblock gibt es zwar, aber zum Beispiel keinen Element Hider Helper. Aber das Ganze nur am Rande.

Das Hellgrün ist übrigens beim epicorp Style ziemlich fies zu lesen.
 
Aber man sollte auch bedenken das dadurch die SSD schneller abgenutzt wird, und die neigten dazu schnell kaputt zu gehen? Kann sich natürlich auch auf die ersten Modelle allein beziehen.. Aber wer mehr RAM braucht und keinen RAM zur Verfügung stellen kann, für den bietet sich natürlich eine RAM-Disk Lösung an, da man hier mehr Auslagern kann, selbst wenn der tatsächliche RAM schon voll ist.
RAM-Disk ist ein Bereich des RAM, der wie eine Festplatte angesprochen werden kann. Was du meinst, ist bestimmt eine Auslagerungsdatei (Linux/Mac: Swapfile).
Und nein, eine Auslagerungsdatei ist in vielen Fällen hinderlich, da der Zugriff darauf durch ein paar Abstraktionsschichten geht und ein sinnvolles Memory-Management (im konkreten Fall – dem Browser – also z.B. ein Abschießen der nicht benutzten Tabs) in vielen Fällen effizienter ist. Wenn der Firefox weiß, dass ihm der RAM ausgeht, ist er weniger verschwenderisch als wenn das Betriebssystem ihm noch 100GB Swap zuspricht.


Über die Memory Leaks weiß ich so auch leider nicht viel, da müsste man ein Beispiel sehen, aber das Problem von JS Anwendungen sind, meiner Meinung nach, auch die Programmierung selbiger - es gibt Fälle, zum Beispiel Type-Mixing in JS - das manches gar nicht optimiert werden kann weil die Engine denkt wir arbeiten mit einem String, aber plötzlich ändert sich der der Wert der Variable in ein Array, zum Beispiel.[/url]Ist ein "richtiges" Memory Leak, was laut den Entwicklern nichts mit dem JS-JIT-Compiler zu tun hat. Hatte das mal vor ner Weile gemeldet und wurde jetzt mit der neuen 33.1.1 anscheinend behoben :)

Mit deinen Ausführungen über ineffizienten JS-Code hast du natürlich recht :)
 
@bevoller:

Ist nicht wirklich ein Problem. Wenn du dort keine Werbung willst, kannst du es abstellen:

Weiß ich... Ich hätte aber prinzipiell nichts dagegen, die Entwickler finanziell durch die Werbung zu unterstützen. Zumal die Kacheln ja auch nicht ganz unpraktisch sind. Allerdings ist mir das etwas too much, wenn bei jedem neuen Tab Werbung geladen wird, selbst wenn ich den Browser z.B. mal ausschließlich offline benutzen will. Außerdem müsste ich natürlich sicher sein können, dass kein Nutzerprofil oder ähnliches erstellt wird.
Reicht schon, wenn hier jeder lesen kann, dass ich gerade etwas faulenze und mich lieber in einem Board herumtreibe. ;)
 
Nicht zu verachten ist auch Seamonkey, d.h. Mozilla. War früher mal eine fette Suite, fühlt sich aber erstaunlich schnell und leichtgewichtig an. Leider ist die Plugin-Anzahl eher begrenzt.
Ich hab etwa 30 Addons(!) aktiv. Einen Teil davon musste ich patchen, da die Entwickler sich auf FF beschränken und die Kompatibilität nicht testen (und in die installer einfügen). Wer nicht selbst patchen kann oder will, kann sich auch die wichtigsten Addons holen oder abkippen.
 
Ich weiß gar nicht was an Firefox so schlimm wäre, das Design hat sich zwischenzeitlich mal drastisch geändert, man kann sich auch daran eigentlich relativ schnell gewöhnen und die Addon-Bar lässt sich mittels Addon ganz einfach wiederherstellen.
Du hast eine Adress- und eine Suchleiste. Die Adressleiste kannst du ebenfalls (Eingabe eines Suchbegriffs) zum Suchen verwenden.
Früher konntest du die dahinter liegenden Suchanbieter unabhängig konfigurieren.
Etwa: In der Adressleiste konntest du Bing verwenden und in der Suchleiste Google. Oder in der Adressleiste yahoo und in der Suchleiste Amazon.
Ich beispielsweise hatte in der Adressleiste immer google hinterlegt und in der Suchleiste leo.org. So konnte ich einerseits schnell nach Übersetzungen suchen und andererseits hatte ich eine ganz normale Suche. Mozilla hielt es für ein riesiges Feature nun beiden Leisten einen gemeinsamen Suchanbieter zu verpassen, so dass diese jetzt nicht mehr unabhängig voneinander konfigurierbar sind. Jetzt hat man 2 Leisten, von denen eine vollkommen überflüssig geworden ist. Na herzlichen Glückwunsch. Klar, mittels Addons lässt sich das wieder beheben, aber wenn ich einen Browser vollkommen ummodden muss, kann ich ihn mir auch gleich selbst schreiben.
Ein anderer Kritikpunkt ist die Idee Werbung im Browser einzubauen. Klar es ist nur in den neuen Tabs und man kann es deaktivieren und bla bla bla und außerdem ist es laut Mozilla doch ein riesiges Feature für den Nutzer. Sorry, aber: bullshit!

Chrome bietet sich für langsame Leitungen schon deßhalb nicht an, weil Chrome Seiteninhalte vorlädt bzw. DNS Lookups cached um die Zugriffe auf diese Seiten zu beschleunigen. Das kann Vorteile haben, aber im Grunde werden Ressourcen im Hintergrund einfach angesprochen, ohne das man dazu sein okay gibt oder diese Seite auch wirklich öffnen will.
Als sogar ich mit meinem Dorf-DSL kann mich nicht beschweren und ja, DNS Lookups cachen ist doch irgendwie ... sinnvoll? Gerade für langsame Seiten.
Zumal sich das Vorladen von Seiteninhalten afaik deaktivieren lässt.

Firefox wird auch meiner Meinung nach nicht todgepatcht... ich hab zwar eine Beta Version hier, aber das auch nur weil ich interessant finde was kommt und das man die Option hat auch seine Meinung mittels Feedback Button und Benutzerumfragen zum Produkt bzw. neusten Features geben zu können - wem also der Browser an sich gefällt, aber meint das sich etwas Nachteilig entwickelt, kann hier ganz klar seine Meinung dazu geben und mal ehrlich, wer einfach darauf hofft das sich alles "in seinem Interesse entwickelt" ohne das man Kontra gibt, der muss damit auskommen was andere diskutieren und als nützlich bzw. sinnvoll erachten.
Kontra muss man nicht immer aktiv geben. Wenn ein Entwickler sieht, dass sich sein Produkt nicht mehr verkauft, dann sieht selbst ein Blinder spätestens, wenn es rote Zahlen werden, dass irgendetwas nicht mehr stimmt. Ich beispielsweise bin es leid überall mein Feedback zu geben, wenn etwas meiner Meinung nach nicht in Ordnung ist. Es ist mir zu zeitraubend und nervtötend. Da installiere ich mir lieber eine Alternative.

Außerdem kann der Browser von unten auf aufgebohrt werden und mittels about:config wirklich sehr intensiv gesteuert werden.
Was die Profile Crashes anbelangt, das hatte ich noch nie um ehrlich zu sein. Und ich habe mit FEBE und anderen Backup Tools alles im Griff.
Ja klar, wenn du den Source lädst oder eine C Entwicklungsumgebung hast, dann kannst du auch gleich deinen eigenen Browser coden. Wenn du ganz hard core drauf bist, kannst du auch direkt auf Hardwareebene implementieren. Da stellt sich dann die Frage, ob das ein akzeptabler Aufwand ist. Ich möchte mir keine Werkzeuge zulegen, mit denen ich mir einen Browser zusammen schrauben kann, sondern ich möchte den Browser als Werkzeug nutzen können, um meiner Arbeit nachzugehen.


Maxthon Chrome, Iron Opera Seamonkey
Lässt sich dank neon-grün wunderbar lesen... NICHT.
 
Also ich habe im Zuge eurer Diskussion auch mal ein paar Browser (Maxthon, Seamonkey, den neusten FF) ausprobiert - und bin wieder bei Opera 12 gelandet. Überall gibt es was, das mir nicht richtig gefällt bzw. mich stört. Entweder ist die Performance schlecht, das UI gefällt mir nicht oder beides.
 
@Kampfmelone:

Als langjähriger Operaner kann ich dich schon verstehen. Aber irgendwann wirst auch du akzeptieren müssen, dass es keinen Browser geben wird, der sich wie Opera <= 12.17 verhält und Abstrich machen. Das ist leider die traurige Wahrheit.

Problematisch sehe ich beim alten Opera halt, dass langsam einige Seiten immer Probleme damit machen. Diesen "Trend" wird man auch nicht aufhalten können. EDIT: Und spätestens wenn das Unternehmen hinter Opera der Meinung ist Opera 2.0 ist nun stabil wird der Support für Opera 1.0 eh eingestelllt. Lass dann mal so etwas wie Heartbleed oder eine andere Schwachstelle im Browser erscheinen...
 
Mir stürzt der FF auch laufend ab, liegt aber an der Flash Anwendung.

Chrome funkt zuviel nach hause.

Darum ist mein Favorit zur Zeit Opera, überladen ist da nix, wie ich finde.
 
Die Widersprüchlichkeit mit der Suchleiste ist mir so auch nicht wirklich aufgefallen, allerdings kann man das in Firefox (oder der Browser eure Wahl auch?) gewisse Shortcuts anlegen um das ohne extra Suchleiste zu machen.

Beispiel Bookmark auf das Beo Wörterbuch mit QuerySymbol - das kann man dann direkt von der Adresszeile aufrufen.


Speichert man die Suchseite nun mit dem Namen "beo", kann man ganz leicht "beo wunder welt" eingeben, woraus Firefox dann folgende Suche startet:


Das funktioniert bei eigentlich jeder Seite die ein oder mehrere Suchwörter in der URL verwendet. Das "%s" ist dann der Platzhalter für die Eingabe nach dem Namen.

Es mag hier noch mehr geben, aber wäre mir so nicht bekannt.
Zumindest umschifft es das Problem mit der Suchleiste.
 
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