In Morra da Mineira, einem Armenviertel von Rio de Janeiro, gehören Stromausfälle zur Tagesordnung. Für die Flutlichtanlage eines dort vorhandenen Fußballplatzes stellt dies aber kein großes Problem mehr dar. Denn die Spieler erzeugen den Strom selbst, indem sie einfach spielen.
Das britische Unternehmen Pavegen hat Bodenplatten entwickelt, die bis zu 5 Watt erzeugen wenn man auf sie tritt. 200 dieser Kinetik-Platten wurden unter dem Rasen des Fußballplatzes verlegt. Der somit erzeugte Strom wird in einem Speicher am Rande des Spielfelds gesammelt, der die Flutlichtanlage versorgt. Die Kapazität reicht aus, um den Platz ungefähr zwei Stunden zu beleuchten. Wird nicht mehr gespielt, gehen irgendwann die Lichter aus.
Die Platten werden zukünftig sicherlich nicht den weltweiten Strombedarf decken. Aber in Bereichen mit vielen Fußgängern könnten diese Platten eine Alternative bzw. Ergänzung zur bisherigen Energieversorgung darstellen. So hat das Unternehmen für einen Marathon, der 2013 in Paris stattfand, einen 25 Meter langen Streifen dieser Platten verlegt. Im Laufe dieses Marathon konnten 4,7 Kilowattstunden erzeugt werden. Dies reicht aus, dass eine LED-Lampe einen Monat lang brennen kann.
Neben besagtem Fußballplatz sind die Bodenplatten bereits in einer Abflughalle in Heathrow und diversen Büros und Einkaufzentren in London verbaut. Eine Nutzung der Platten auf der Oxford Street sowie im Weißen Haus in Washington ist in Planung.
Quelle:
Das britische Unternehmen Pavegen hat Bodenplatten entwickelt, die bis zu 5 Watt erzeugen wenn man auf sie tritt. 200 dieser Kinetik-Platten wurden unter dem Rasen des Fußballplatzes verlegt. Der somit erzeugte Strom wird in einem Speicher am Rande des Spielfelds gesammelt, der die Flutlichtanlage versorgt. Die Kapazität reicht aus, um den Platz ungefähr zwei Stunden zu beleuchten. Wird nicht mehr gespielt, gehen irgendwann die Lichter aus.
Die Platten werden zukünftig sicherlich nicht den weltweiten Strombedarf decken. Aber in Bereichen mit vielen Fußgängern könnten diese Platten eine Alternative bzw. Ergänzung zur bisherigen Energieversorgung darstellen. So hat das Unternehmen für einen Marathon, der 2013 in Paris stattfand, einen 25 Meter langen Streifen dieser Platten verlegt. Im Laufe dieses Marathon konnten 4,7 Kilowattstunden erzeugt werden. Dies reicht aus, dass eine LED-Lampe einen Monat lang brennen kann.
Neben besagtem Fußballplatz sind die Bodenplatten bereits in einer Abflughalle in Heathrow und diversen Büros und Einkaufzentren in London verbaut. Eine Nutzung der Platten auf der Oxford Street sowie im Weißen Haus in Washington ist in Planung.
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.. solarzellen kann man auch ganz einfach neben der straße aufstellen, dann spart man sich sogar das panzerglas und die permanente wartung (weil asphalt die belastung durch LKW ein wenig besser aushält als glas und silizium
) und hat sogar die optimale sonnenenergie-ausbeute, weil man die panels zur sonne ausrichten kann und sie nicht durch trübes glas und autos bedeckt sind.. man könnte die panels sogar statt an der straße einfach in größeren gruppen an sonnigen orten aufstellen, dann wären sie nicht so weit verstreut und könnten nahegelegene städte versorgen
- wie, das gibt's schon und nennt sich solarkraftwerk!? wie auch immer, bevor es noch mehr OT wird (