1) Es steckt mehr manchmal Sexualität im Menschen, als es für eine monogame Beziehung bedarf. Es gibt auch andere Atraktionen, außer den Partner. Und in sexuellen Phantasien kann auch schon mal die Grenze überschritten werden, von dem, was man für sich selber als normal definiert hat.
Lebt man sich einfach aus und hintergeht den Partner, schadet das der Beziehung (Was für eine Erkenntnis).
Wie toll aber lebt es sich in einer (teilweise) offenen Beziehung, wo man unter festen Regeln das Fremdgehen erlaubt. Wow.
Die VR Aufbereitung des Videospiels? Ein Stilmittel, mehr nicht. Das hätte man sicher auch konventionell erzählen können.
2) Eine Welt, in der es soetwas wie Facebook und Uber-Taxis gibt. Also gar nichtvisionär, sondern nur den Istzustand verfremdet
Story: Kerl kommt nicht damit klar, daß bei einem von ihm (mit)verursachten Unfall Personen getötet wurden. Insbesondere seine Freundin.
War er übermüdet, hat er eine SMS geschrieben oder sind ihm die Zigarette runtergefallen?
Nö, er war durch social media abgelenkt.
Absolut beliebig und kein wirklicher Aufhänger.
Was wurde kritisch vermittelt? Die brit. Polizei ist zuschnell mit dem Finger am Abzug und Firmen wie Facebook wissen mehr über die Menschen, als die Behörden oder die Nachbarn.
3) Cyrus spielt ihre Entwicklung von Hannah Montana zum Pop-Sex-Vamp nach?
Oder so Schwesterngeschichte?
Kein Fleisch kein Fisch. Aber zumindest wird eine Geschichte erzählt
Gadgets:
-Sprachassistent im Eve-Look (Wall-E). Besser als aktuell in der Wirklichkeit, aber nicht wirklich storyrelevant.
- Lasersimulation von Künstlern auf der Bühne. Ist aber nichts Innovatives oder Originelles, sondern gibt es bereits wirklich.
Einzig besonderes: Kreativität aus Komapatienten absaugen. Hätte man aber auch weg lassen können, ohne eine andere Geschichte zu erzählen.