BILD des Tages

Es geht tatsächlich um den Bildwinkel. Wenn ich im Smartphone den Zoom so einstelle, dass der gleiche Bildwinkel entsteht, den eine KB-Optik erreicht, habe ich eine „kleinbildäquivalente Brennweite‟ eingestellt. Der Formatfaktor des Huawei P30 Pro beträgt im Automatikmodus 27, die maximale Zoomstufe 50; 27x50=1350 (wo die 7mm bleiben, ist Huaweis Geheimnis).

Wenn ich also eine „kleinbildäquivalente Brennweite‟ von 54mm einstellen will, muss ich den Zoom auf 2 stellen (54/27=2).

Die Zoomstufe von 50 wird durch das Zusammenspiel von drei optischen Einheiten unterschiedlicher „kleinbildäquivalenter Brennweiten‟ und Sensorgrößen mittels einer Software-Blackbox erreicht.

Optische Einheiten mit „kleinbildäquivalenter Brennweite‟:

- 40 MP (Weitwinkelobjektiv, Blende f/1.6, OIS, 27 mm)
- 20 MP (Ultraweitwinkelobjektiv, Blende f/2.2, 16 mm) 

- 8 MP (Teleobjektiv, Blende f/3.4, OIS, 125 mm)
 
Fast richtig.
Ich zitiere nur noch, geht schneller und ich hab keine Lust mehr...


Und zum Abschluss nochmal aus dem im letzten Beitrag schon verlinktem Artikel

Steht unter dem Punkt "Gebrauch und Missbrauch des KB-Äquivalents in der Werbung"

Ich bin hiermit auch durch
 
digitaleyes.de schrieb:
(ab 5x wird dann ausschließlich die Telekamera genutzt)

Nö, dann hätte das Foto nur 8MP (wie im Pro-Modus), es hat aber 10MP. Es werden noch Pixel anderer Sensoren verwendet, sonst wäre es bei Zoom 50 viel pixliger und hätte kaum noch Struktur.
 
Okay, also Bracketing. Deshalb sehen die „aus der Hand‟ geschossenen Bilder besser aus, als vom Stativ.
 
Das ist Gründünger, nicht wahr? Gelbsenf. So sieht das zumindest (in viel kleiner :D ) bei uns im Garten auf dem Feld für die Bohnen aus.
 
Ja, Acker-Senf ist das wohl.

IMG.jpg

Der wird als "Platzhalter" gepflanzt um andere Kräuter davon abzuhalten dort zu wachsen. Zusätzlich gehört Senf zu den Leguminosen. Diese können Stickstoff aus der Luft aufnehmen und durch Knöllchenbakterien an den Wurzeln speichern. Das macht diese Pflanzen besonders attraktiv, da sie somit hervorragend als Gründüngung dienen. Kurz vor der Saat wird die Pflanze in den Boden eingearbeitet, wodurch dieser stickstoffreicher ergo gedüngt wird.
Zusätlich hat so eine Zwischenpflanzung noch weitere Effekte wie Erosionsschutz, Erhaltung von Bodenlebewesen, Nahrung für Insekten, Vermeidung der Auswaschung des Bodens durch Regen und noch andere Dinge, die mir gerade nicht einfallen. ;)
 
Zurück
Oben