Bier (allgemein)

Der Brauprozess an sich ist doch das entscheidende. Anderer Hopfen...usw. Da gibts doch soviel unterscheide. Kein Bier ist gleich, trotz den üblichen Zutaten die hinten drauf stehen.
 
Wüsste nicht was das mit dem Kater zu tun hätte. Bei Wein ist es was anderes. Der wird ab und an geschwefelt, gezuckert usw. Bei Bier ist eigentlich nur der Geschmack unterschiedlich. Wenn man mal von diesen ekelhaften Bier-Mix-Getränken absieht...
 
Ey nix gegen Desperados^^
Gabs letzten Sommer übrigens in 0,5L Dosen in billig, weiß den Namen nicht mehr aber das hatte echt geil geschmeckt.
Von Lidl gibts sowas auch aber da waren bei gefühlte 2 Löffel Zucker zu wenig drin.
 
Wüsste nicht was das mit dem Kater zu tun hätte. Bei Wein ist es was anderes. Der wird ab und an geschwefelt, gezuckert usw. Bei Bier ist eigentlich nur der Geschmack unterschiedlich. Wenn man mal von diesen ekelhaften Bier-Mix-Getränken absieht...

Der Brauprozess als solches hat durchaus etwas damit zu tun. Beim Brauprozess entstehen neben dem Ethanol Begleitalkohole (auch Fuselalkohole genannt) wie zum Beispiel Methanol, Propanol, Hexanol, Amylalkohole, etc.. Obergärige Biere wie z.B. Weizen enthalten hier tendenziell mehr dieser Begleitprodukte. Diese können dann je nach Konzentration für Kopfschmerzen sorgen. Soviel kann ich Dir als Chemiker noch sagen. Warum´s bei mir immer nur Biere mit "K" im Namen sind, habe ich allerdings nicht weiter erforscht. :D
 
Da hast du schon recht aber ich kann mir kaum Vorstellen das die geringen Mengen groß was aus machen. In 5 oder 6 Cocktails mit diversem Hartalk ist ja 10 mal so viel Fuselalkohol drin. Alleine schon wenn man ein paar Kurze zum Bier trinkt... Aber wissen tue ich es auf jeden Fall nicht. Ist eher Tagesform dachte ich. Konnte nie einen Bezug zu einer Biermarke oder Ähnlichem feststellen :unknown:
 
Also bei mir gibt es definitiv Marken, die ich sehr gut vertrage und andere hingegen überhaupt nicht. Bei der einen ist es egal, wie viel ich trinke. Es passiert nichts. Bei einer anderen hingegen reicht ein 0,33er und sonst nichts weiter den restlichen Abend und ich bin am Tag darauf hart verkatert. Reproduzierbar. Bei Radeberger habe ich zum Beispiel nie Probleme. Krombacher reicht eins.
 
Ist zwar überall das selbe drin, aber geschmacklich gibt es Unterschiede. Die sind bei den Premium-Marken zwar sehr klein bis kaum feststellbar, hatte aber auch schon Biere die konnte man als ungenießbar einstufen.
Ich würde nicht sagen dass die gleiche Bier-Art diverser Marken gleich schmeckt.

zB mag ich das "normale" Weißbier von Erdinger und Schneider sehr gerne, der Geschmack ist aber völlig unterschiedlich.

Gezuckert dürfte eigentlich kein akzeptabler Wein sein, nicht-geschwefelter dürfte dagegen sehr schwer zu bekommen sein - selbst bei kleinen Weinbauern
 
Pro-Tipp von nem Bekannten: Malzbier! Gibts ja auch noch, fast verdrängt. Hat zwar mit Bier nicht mehr so viel zu tun aber ist echt lecker. Und was anderes als Cola/Sprite.

Bin auch bei Malzbier hängen geblieben (von den nur zwei Sorten, welche es bei uns Kaufland gibt ist nur das genießbar).
Im Wechsel dazu gibt es zur Zeit und das .
 
Bei Lidl gabs letzte Woche einige Biere, die ich nicht kannte, im Angebot. Darunter Craft Biere, oder das tschechische Argus Bier (alles Glasfaschen).
 

ICh aknn damit lLeben. Habe wieder viel zu viel getrunken.
Warum auch nicht? Was bleibt einem auch sonst? Wenn mih jemand in einem Internte Forum alkoholiker nennt, macht mir das weniger aus. War nicht böse gemeint
 
Verdammt war ich gestern blau. Sorry für den Post :D

Und kiffen vertrage ich nicht, davon ab gefällt mir das Gefühl auch nicht.
 
Heute habe ich normales Bier (nachdem ich das Craft Bier vom WE vergessen hab zu fotografieren...)

Naturtrübes Bier von der Brauerei Eggenfelden in Krumau, Tschechien - schön süffig

20170603_150427.jpg

Kloster Dunkel von Weltenburg

20170604_140629.jpg
 
Zurück
Oben