Kurios: Den Beamten im Serverraum von i3D.net war es schlichtweg zu kalt, um die relevanten Daten zu kopieren. Offenbar hatten die Beamten von Interpol Angst, sich bei den niedrigen Temperaturen zu erkälten.
Wir berichteten Ende August von der
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, der von Perfect Privacy für den Betrieb des hauseigenen VPN-Dienstes eingesetzt wurde. Zur gleichen Zeit führte die europäische Behörde Interpol in mehreren Ländern zeitgleich die „Operation Daylight“ durch, um Verbreitern von kinderpornografischen Werken habhaft zu werden. Eine Bestätigung für den Zusammenhang gab es bisher nicht. Für I3D gilt die Einhaltung der Verschwiegenheitsspflicht, weswegen sie auch ihren Kunden Perfect Privacy nicht über die Hintergründe der Beschlagnahmung aufklären dürfen.Der niederländische Hoster informierte jetzt allerdings die Betreiber von Perfect Privacy, warum die Daten im Zuge der Durchsuchung nicht vor Ort verwertet (sprich: auf eine externe Festplatte gezogen)
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:„Der Grund, weshalb die Server nicht vor Ort kopiert, sondern aus dem Rechenzentrum mitgenommen wurden war, dass dieser Vorgang mehrere Stunden gedauert hätte und die Beamten nicht solange im kühlen Rechenzentrum warten wollten.“
Hoffen wir also, dass sich die Polizisten bei der Aktion in den unterkühlten Räumlichkeiten in Rotterdam keine ernsthafte Erkältung eingefangen haben.
Bildquelle:
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, thx! (CC0 Public Domain)
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Autor: Lars "Ghandy" Sobiraj
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