BeagleBone Black

Pleitgengeier

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Hat jemand hier Erfahrung mit dem BeagleBone Black?
Eigentlich war ich mir bis heute sicher einen Raspberry Pi zu kaufen, doch dann entdeckte ich bei der Recherche darüber den BeagleBone Black als Alternative, und er scheint den Pi außer bei der GPU in allen Bereichen deutlich zu übertreffen.
Leider finde ich zum OS recht wenig, Pi hat ja ein spezielles Debian das sehr gut zu funzen scheint...
Der Beagle unterstützt zahlreiche Distries, ich habe bisher aber noch keine Erfahrungsberichte gefunden wie gut diese funktionieren.

Ich befürchte allerdings dass die BeagleBone-Community wesentlich kleiner ist und man somit weniger Unterstützung und fertige Software dafür findet...
 
Ich befürchte allerdings dass die BeagleBone-Community wesentlich kleiner ist und man somit weniger Unterstützung und fertige Software dafür findet...
Das würde ich so nicht sagen. Beaglebone ist als Bastelsystem schon einigermaßen etabliert. Es laufen Android drauf, Angström, Yocto und ein paar Linux Distributionen.
Warst du schon? Wäre ein Anfang.
 
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  • #4
Nein, danke für den Hinweis.
Das Teil ist ja nochmal viel besser als das BeagleBone...

Wie sieht es bei dem Ding bezüglich community aus?

Scheinbar ist es nichtmal auf Amazon erhältlich? oO

Edit: Was ist davon zu halten dass das CubieBoard 2 nun 2 Cortex A7 statt einem Cortex A8 (Cubieboard 1) enthält?
 
Schau dir lieber mal die Allwinner Lizenzproblematik an, da gibt es insbesondere bezüglich Mali 400 einige "nette" Sachen.
 
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  • #6
Kannst du mir bitte auf die Sprünge helfen?
Beim Gockel finde ich nichts dazu unter Lizenzproblem...

Edit: Auch auf der (deutschen) Wiki-Seite steht nichts davon...
 
Zuletzt bearbeitet:


Es stand dazu mal etwas mehr im Wiki. Müsste die genaue Passage aber erst mal wieder finden sofern sie nicht entfernt wurde.



 
Zuletzt bearbeitet:
Für was willst du das Teil eigentlich einsetzen? Mediaplayer? Für Steuerungs/Messgeschichten?
 
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  • #9
Erstmal als Spielzeug, darum ist natürlich maximaler Funktionsumfang möglichst interessant für mich - und S-ATA wäre schon geil :)
2 Projekte die mir erstmal einfallen damit: CarPC, Steuerung für eine CNC-Maschine die mir gerade im Kopf herumschwirrt...

Was heißt das unterm Strich für mich als Anwender?
Ist das wie mit dem Abspielen von DVD auf Linux, das selbst dann noch ganz pöhse illegal ist wenn ich die DVD gekauft habe - aber trotzdem funktioniert?
 
Zuletzt bearbeitet:
Was mir bei so ziemlich allen Pi alternativen schwer zu denken gibt ist das fest verlötete Bootmedium, das gefällt mir überhaupt nicht, wie komm ich da noch dran wenn mal was schief läuft? Beim Pi kann ich jederzeit die SD rausnehmen und ein neues Image aufbügeln, aber bei den anderen sehe ich da ein viel zu großes Brick Risiko.
 
JTAG. ;)



Als CNC Steuerung kannst du das Cubieboard knicken, da nimmst du besser einen alten PC mit echtem LPT Port, ansonsten bekommst du mit Glück unrunde Kurven in dein Werkstück. ;)
 
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  • #13
Hat schon jemand den neuen Raspberry Pi2?
Ich habe ihn kürzlich bestellt und damit der Banane vorgezogen (von der soll ja bald ein Nachfolger rauskommen)

Wie sind die ersten Eindrücke?
 

Und in deinem Link steht auch schon warum das keine hübsche Lösung ist...

--- [2015-02-09 20:29 CET] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---



Kein wirkliches Interesse, für meine Zwecke braucht man nicht mehr Leistung und noch ist das 2 ja sogar teurer.
 
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  • #15
Was machst du so mit deinem?

Das nicht vorhandene festverlötete Bootmedium ist angeblich (laut einem Vergleich den ich gestern noch gelesen habe) auch der größte Flaschenhals am RPi, mal sehen wie schnell er dann wirklich ist.
Wobei, sind SD-Karten wirklich so viel langsamer als USB-Sticks?
Wenn ich auf meinem PC ein Linux vom USB-Stick boote ist das etwa so schnell wie von einer HDD und bei weitem schneller als früher von CD/DVD.
Eine SD-Karte hat ja auch - so wie USB-Stick und SSD - den Vorteil der extrem schnellen Zugriffszeit, und die ist bei Betriebssystemen ja eigentlich wichtiger als die Datenrate.
 
Die SD Schnittstelle begrenzt bei sehr schnellen SD's soweit ich das gesehen habe sogar,
es hängt als nicht unbedingt am Flashspeicher den die Dinger benutzen. ABer warum
reden eigentlich alle dauernd vom Booten, wollt ihr die Dinger nicht benutzen?

Zum benutzen muss man so ein System doch höchsten einmal im Monat booten, und
da kann man dann doch getrost auf die Geschwindigkeit scheissen, ist ja nicht so als bräuchte
das Stunden, Erfahrungsgemäß eher wenige Minuten bis solider 2 stelliger Sekundenbereich.

Genauer Anwendungszweck, den kann ich nicht sagen wegen Arbeitsplatz und Verträge und so.
Was ich aber kann ist bestätigen das die Dinger durchaus für den fest verbauten Dauerbetrieb bei
Raumtemperatur taugen.

Der Stromverbrauch ist ja wohl kaum der Rede Wert.
 
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