Barthelbombe veredeln

Der_W

Aus Prinzip dagegen
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14 Juli 2013
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Hallo Leute :)

Ich habe hier einen recht alten Juwel 84, dessen Gummiabdichtung des Überdruckventils am Benzinkocher am Eimer ist. Die Dichtung hat einen Durchmesser von ~3cm, 4mm Breit und ist ca 2mm dick. Zuschneiden könnten wir sie selbst mit der Schere, nur eben das passende Material muss gefunden werden.

Brennen tut sie im Allgemeinfall nicht, nur sollte sich der Dichtungsstoff unter Beflammung nicht explosiv verhalten :p

Mein Vater hat die Teile früher mit Asbestschnur abgedichtet, nur kommt man an so etwas schwerlich ran :p


Ideen werden gesucht, ein Video mit dem wunderbaren Klang des Juwel-Kochers gibts dann als Entlohnung ;)

€: Titeländerung am 18.8: Ich werde den Kocher nach dem Urlaub neu aufbauen. Weiteres dazu im Thread :)
 
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Re: Feuer(Hitze)- und Benzinfeste Dichtungen

Komplette Reparatursätze sind immer noch zu bekommen.

Alternative: Hitzebeständiges Dichtungspapier aus dem Motorenbau zum selber zurecht scheiden. (Etwa Postkartenabmessungen, keine 2 Euro.)
 
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  • #3
Re: Feuer(Hitze)- und Benzinfeste Dichtungen

Bei eBay hab ich keine gefunden, und der Rest ist ja noch in Ordnung. Dichtungspapier werde ich mal raussuchen.
€: Das ist beständig bis 150°C - mir persönlich ein bisschen wenig.
 
Re: Feuer(Hitze)- und Benzinfeste Dichtungen

Habe benzinfestes und bis 250Grad (Kurzzeitig bis 40Grad) beständiges Dichtungspapier entdeckt.
Einen kompletten Reparatursatz, Düsen, Dichtung... gibt es für 6 Euro z.B. bei Globetrotter
ebay und Amazon ist nicht das Maß aller Dinge. Gibt noch mehr im Internet zu entdecken.:cool:
 
Re: Feuer(Hitze)- und Benzinfeste Dichtungen

Sicher nicht mehr aus Asbest, aber geben tut es das noch. Kaminöfen haben solche Schnüre als Türdichtung. Gibst als Meterware, zumindest in unserem Baumarkt (Werkers Welt).
 
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  • #7
Re: Feuer(Hitze)- und Benzinfeste Dichtungen

Sicher nicht mehr aus Asbest, aber geben tut es das noch. Kaminöfen haben solche Schnüre als Türdichtung. Gibst als Meterware, zumindest in unserem Baumarkt (Werkers Welt).
Die sah mir jetzt eig. immer zu dick aus... Ansonsten könnte ich auch ein Komplettset nehmen (danke für den Tipp), aber wo bleibt denn der Bastelgedanke ;)
 
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  • #8
Re: Feuer(Hitze)- und Benzinfeste Dichtungen

Falls es jemanden interessiert:
Ich habe jetzt nen neuen Kocher und zwei Ersatzsets geordert. Ausführlicher Bericht zum neuen Juwel, inkl. eines Vergleiches mit den alten (34 und 84), folgt.

An Dichtmasse habe ich im Handel noch nicht das richtige gefunden :)
 
Re: Feuer(Hitze)- und Benzinfeste Dichtungen

Ich hab jetzt keine Ahnung von Gaskochern, aber wie wäre es mit Auspuff Dichtmaße?

Als Promineter Vertreter fällt mir da ein, hab das aber ehrlich gesagt auch noch nie selbst verwendet.
 
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  • #10
Re: Feuer(Hitze)- und Benzinfeste Dichtungen

Ich hab jetzt keine Ahnung von Gaskochern, aber wie wäre es mit Auspuff Dichtmaße?
Ich auch nicht, deswegen benutze ich ja nen Benzinkocher ;)

Auspuffdichtmasse härtet doch aus? Da ich das Teil ab und an nachfüllen muss (will ja den Tankverschluss abdichten), wäre das ungünstig.

Habe jetzt ne Ersatzdichtung von einem Juwel 34 eingebaut, damit läuft er wieder super.

€: Da ich den Kocher neu aufbauen will: wie bekomme ich Rost und alten Lack am besten runter?
 
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Re: Feuer(Hitze)- und Benzinfeste Dichtungen

Ich vermute mal, du kennst nicht zufällig jemanden der Zugang zu einem Sandstrahler hat?
Das wäre die Ideallösung. Ich weiß nicht was du da zahlst wenn das jemand als Auftrag macht...
 
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  • #12
Nein, direkt zur Hand habe ich da keinen. Mein Gedanke war ja das Ding entweder chemisch oder mechanisch zu entrosten und dann hartverchromen zu lassen. Entspricht zwar dem konservatorischen Brecheisen, aber dann tut er was er soll und wird innerhalb absehbarer Lebenszeit nicht mehr rosten.
 
Imho gibts da diverse flüssige Rost-, Lackentferner. Musst mal schauen obs da was passendes zum Material des Kochers gibt. Neben Sandstrahlen wohl das einzig sinnvolle bei deinem Vorhaben.
 
Nein, direkt zur Hand habe ich da keinen. Mein Gedanke war ja das Ding entweder chemisch oder mechanisch zu entrosten und dann hartverchromen zu lassen. Entspricht zwar dem konservatorischen Brecheisen, aber dann tut er was er soll und wird innerhalb absehbarer Lebenszeit nicht mehr rosten.
Und die Firma die dir das Ding verchromt kann das nicht vorher auch noch Sandstrahlen?
 
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