Der Konzern wolle drastisch sparen und die Kosten bis 2019 um 1,5 Milliarden Euro senken. Dies berichtet der Radiosender HR Info unter Berufung auf eine vertrauliche Vorlage für den Aufsichtsrat.
Weiter heißt es dort, dass sich das Management der Bahn die Abschaffung der BahnCard schon am 10.12. durch den Aufsichtsrat genehmigen lassen wolle.
Statt der BahnCard solle es zukünftig Kundenkonten geben, welche nur noch "Rabatte gemäß Auslastung eines Zuges und individuelle Rabatte nach Kundenumsatz" garantieren, sprich für Großkunden und Vielfahrer interessant sind.
Mit dieser Maßnahme will die Bahn auf Qualitätsmängel im Fernverkehr und auf die neue und immer stärkere Konkurrenz durch Fernbusse reagieren.
Der Umsatzverlust der Bahn durch die Fernbusse soll mittelfristig bei rund 240 Millionen Euro pro Jahr liegen.
Zudem sollen unwirtschaftliche Bahnlinien gar komplett eingestellt und Nachtzüge nur noch in "Abhängigkeit vom Optimierungspotential" weitergeführt werden.
Update - 10:46 Uhr
Die Bahn hat den Bericht inzwischen dementiert und weist ihn als "dreiste Falschmeldung" zurück.
Zu den angeblichen Veränderungen will sich die Bahn nun im Laufe des Tages äußern.
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Der nächste Job sollte maximal in Straßenbahn-Entfernung liegen...
Ein Auto hab ich auch in der Stadt und zahl es sowieso. Die S oder U-Bahn taugt aber auch echt auf kurzen Strecken. Parken kann man hier (außer in der Supermark-Tiefgarage) ja eh nirgendwo. Beim Rest gebe ich dir aber Recht.