@1Bratwurstbitte: Wenn du keinen Gewinn bzw. sogar Verlust hast, kannst du das allerdings spätestens bei der nächsten Steuererklärung geltend machen. Der Rest ist eben eines der Risiken, die man als Gewerbetreibender bzw. die jeder Freiberufler/ Unternehmer trägt.
Zu: "Da diese Entscheidung endgültig ist, werden weitere Anfragen, Ihr Partnerkonto nochmals zu überprüfen, keine Antwort erhalten."
Meinst du das ironisch oder so, wie du es sagst? Ich finde die Formulierung wirklich gut.
Statt sich auf eine häufig zwecklose und auf beiden Seiten Ressourcen-bindende Diskussion einzulassen, erteilt man eine ganz klare Absage.
Das ist für beide Parteien besser. Der Abgelehnte kann sofort mit der Suche nach anderen Verdienstmöglichkeiten beginnen, anstatt über Wochen und Monate mit dem Amazon Support zu schreiben. Amazon braucht keine Supportmitarbeiter zu beschäftigen, die sich mit Bitte-und-Bettel-Mails herum schlagen müssen - mehr ist es in den meisten Fällen nämlich nicht.
Man muss auch beachten, in welchen Dimensionen Amazon heute rechnen muss. Amazon optimiert solche Vorgänge auch einfach, weil sie selbst mit einfachen Hilfstools wie automatischen Emailantworten und tausenden Mitarbeitern dem Aufkommen an Nutzeranfragen gar nicht nachkommen könnten. Statt dass die Mitarbeiter ihre Zeit mit Beantworten zweckloser Bettelmails verschwenden oder dass man automatische Antwortmails von Bots generieren lässt, erteilt man eben direkt eine Absage. So oder so wäre der Betroffene mit Antwortmails nicht zufrieden.