[Politik und Gesellschaft] Aktivisten wollen NSA-Rechenzentrum das Wasser abgraben

Der US-Geheimdienst NSA, in der Kritik wegen seiner massiven Überwachungsprogramme, baut derzeit ein riesiges Rechenzentrum im US-Bundesstaat Utah. Aktivisten des Bündnisses " " glauben nun, eine Schwachstelle in der Konstruktion gefunden zu haben: zur Kühlung der Server benötigt das Rechenzentrum riesige Mengen an Frischwasser. Dieses soll vom Bundesstaat geliefert werden. Die NSA-Gegner, insgesamt derzeit zehn Bürgerinitiativen und NGOs, wollen den Staat Utah nun dazu bewegen, kein Wasser an die NSA zu liefern. Der Bundesstaat könne ein Gesetz verabschieden, so die NSA-Kritiker, und damit die Wasserlieferung stoppen.

Derzeit werben die Aktivisten um Anerkennung für ihre Pläne - und um Spenden, um unter anderem durch einen TV-Werbespot eine größere Öffentlichkeitswirkung zu erzielen.

 
Find ich irgendwie genauso gut wie witzig :D
Ausserdem sollten Verkäufer in Utah allen NSA-Mitarbeitern den Nahrungsmittelverkauf verweigern!

"Jeder NSA-Mitarbeiter isst in der Woche im Durchschnitt ein Schwein. Our message to Utah? Turn it off!"
 
Gute Aktion, hoffentlich verläuft diese nicht im Sand.. obwohl, aus Sicht der NSA gerne. :D
 
Die Wasserversorgung wird doch eh gehackt. Oder sie transferieren Wasser aus Entwicklungsländern.

So oder so: Die Aktion wird das Rechenzentrum kaum stoppen.
 
Eigentlich eine coole Idee, aber umsetzbar? :unknown:

Wenn es funktioniert: No water, no spy!
 
Ein viel zu viel an Wasser wäre sogar noch besser.
 
Der Bundesstaat könnte sicherlich auch einfach die Baugenehmigung zurück ziehen und einen riesigen schönen Park bauen. Allerdings klingt das für mich eher unrealistisch. :rolleyes:
Stoppen wird es die Überwachung so oder so nicht, maximal werden die zusätzlichen Kosten für Alternativen [Umbau, andere Kühlsysteme etc] auf des Steuerzahlers Schultern abgeladen.
 
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