Umfrageergebnis anzeigen: Wie häufig gibt es bei euch Fleisch zu essen (in der Woche)

Teilnehmer
115. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • gar nicht, ich bin Vegetarier

    10 8,70%
  • 1 bis 2 mal die Woche

    21 18,26%
  • 2 bis 3 mal die Woche

    11 9,57%
  • 3 bis 4 mal die Woche

    14 12,17%
  • 4 bis 5 mal die Woche

    12 10,43%
  • eigentlich jeden Tag (Wurst usw. dazu gerechnet)

    47 40,87%
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Ergebnis 276 bis 284 von 284

Thema: Fleischkonsum - zu welchem Preis?

  1. #276
    Badass No. 1

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    Avatar von Nerephes
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    Re: Fleischkonsum - zu welchem Preis?

    Zitat Zitat von BurnerR Beitrag anzeigen
    Veggie-Day. Ich weiß nicht. Was bedeutet das für die meisten? "Ich esse heute mal kein Fleisch".
    Mit dem Veggie-Day ist ein Gesetz gemeint, das die Grünen vorgeschlagen haben. Dabei sollen alle Kantinen an einem Tag in der Woche kein Fleisch anbieten sondern nur Vegetarisches Essen.
    Für diesen Beitrag bedankt sich BurnerR
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  2. #277
    Möchtegern-Universums-Zar Avatar von Psycho Mantis
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    Re: Fleischkonsum - zu welchem Preis?

    Zitat Zitat von godlike Beitrag anzeigen

    Wäre mir aber trotzdem recht wenn wir uns hier jetzt nicht so dermaßen darauf einschießen. Hier geht es immer noch um die Wertigkeit von Fleisch in unserer Gesellschaft und Alltag bzw. welche Priorität dieses hat. Alternativen gibt es ja genug.

    Ich vermisse in dieser Diskussion so ein bisschen das Thema der Preis für Fleischkonsum, Und damit meine Ich nicht den Warenwert an der Kasse, sondern was für Konsequenzen FLeischproduktion und Konsum auf die Welt (ökologisch und ökonmisch, sowie politisch), und die Gesundheit hat. Meine Plakative Meinung - Wir können uns das nicht leisten.
    Für diesen Beitrag bedanken sich alter_Bekannter, Jester, RedlightX

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  3. #278
    Warp drölf

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    Avatar von godlike
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    Re: Fleischkonsum - zu welchem Preis?

    Auf jeden Fall Herr Mantis!

    Die Menschheit tendiert aber eher dazu, Dinge erst zu ändern, wenn es schon längst zu spät ist. Genau darum fände ich Gesetzesänderungen, Preissteigerungen o.Ä. in der Richtung auch ein Anfang. Veggie-Day's sind doch eine gute Möglichkeit vielleicht auch mal auf dem Teller aufzuzeigen das es auch anders geht. Es ist halt einfach auch für unsere Zukunft auf dem Planeten Erde wichtig das wir nachhaltig mit den Ressourcen umgehen. Nicht nur beim Öl. Wald abholzen nur damit jeder Mensch auf der Erde pro Tag einen Burger fressen kann ist einfach nicht schlau (abgesehen vom moralischen Aspekt). Dazu kommt dann noch das die meisten doch auch eine Plauze haben. Sowas gäbe es m.E. auch nicht in der Fülle.

    Fleisch finde ich lecker und wichtig, ich werde darauf auch nicht verzichten wollen, aber muss es jeden Tag sein? Ist es zu viel verlangt sich nur ETWAS einzuschränken? Es kommt erstens den Tieren zu gute, unserer Gesundheit und der Umwelt.

    Wer darauf einfach so scheißt, nur damit kurzfristig der Ranzen spannt und einem mal wieder einer ab geht, der hat imho einfach auch einen zu kleinen Horizont. Ich habe zwar noch keine Kinder, wenn ich welche haben sollte, möchte ich aber das die hier auf unserem Planeten auch noch ein paar schöne Jahre haben. Und Ja, ich glaube das werden sie auch mit nur 3 mal pro Woche Fleisch...
    »Ask not what you can do for your country. Ask what's for lunch« Orson Welles

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  4. #279
    Bot #0384479 Avatar von BurnerR
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    Re: Fleischkonsum - zu welchem Preis?

    Meiner Erfahrung nach löst Zwang in dieser Form eher Unverständnis und Trotz aus - "Wieso will mir der Staat verbieten heute zum Mittag Fleisch zu essen?"
    Der Link über den Veggie Day zeigt im Gegensatz zum Tital in erster Linie nicht "Gute Gründe für den Veggie-Day". Angegeben sind nur Gründe für geringeren Fleischkonsum bzw. verringerte Fleischproduktion, das ist etwas grundlegend anderes als die Frage "Warum sollen Kantinen an einem Tag im Jahr kein Fleisch anbieten". Nur im ersten Argument geht es ums Thema und die Einstellung in diesem schein mir ein wenig zu gutgläubig-naiv zu sein.

    Preis des Fleischkonsums hatten wir hier immerhin schon ausführlich, kommt auch bestimmt nochmal wieder auf den nächsten Seiten ;-).
    Geändert von BurnerR (07.03.14 um 12:46 Uhr)

  5. #280
    Warp drölf

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    Re: Fleischkonsum - zu welchem Preis?

    Weil es die Tage bei mir gerade aktuell war/ist. Hab mir Freunden ein komplettes Lamm bei einem regionalen Bauern bestellt. Wird alles verwertet. Der Kopf hat leider gefehlt. Das Hirn hätte ich gerne auch mal probiert (soll frittiert ja ganz geil sein):





    Insgesamt hab ich meinen Fleischkonsum aber auch etwas eingeschränkt. Versuche öfters mal Pastagerichte oder Aufläufe zu essen. Dafür dann aber bessere Qualiät zu kaufen wenn es tatsächlich Fleisch gibt. Beim Pferdemetzger war ich letztens ja auch und habe mich informiert.

    Geschmacklich lohnt sich das Ganze auf jeden Fall! Und ja mei, die Menge kann man sich zwar nicht mehr leisten, dafür ist es imho aber auch gesünder
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  6. #281
    Warp drölf

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    Re: Fleischkonsum - zu welchem Preis?

    Und mal wieder was dazu: Heute mal ausdrücklich nur BIO-Zutaten gekauft. Will Fleischküchle machen. Ein Teil davon wird eingefroren. Wieso? Wenn man mal realistische Preise zahlt wird einem schnell klar das man eher an der Fleischmenge sparen sollte

    500g gemischtes Hack: 12€
    500g trockene Brotwürfel (Knödelbrot) vom Bäcker: 2,40€
    Petersilie 1€
    Zwiebel 50 Cent
    2 Eier: 1€

    Zutaten mal außen vor. Bei den Preisen merkt man dann das man eben keine 4 Frikadellen fressen kann sondern nur eine und dafür mehr Beilagen...
    »Ask not what you can do for your country. Ask what's for lunch« Orson Welles

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  7. #282
    Cenosillicaphobiker

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    Re: Fleischkonsum - zu welchem Preis?

    @godlike:

    Ich war am Samstag in einem REWE eines Kurortes, was aufs Brot einkaufen für die Schwiegereltern, lächelt mich ein Stück Bio Schweinennacken an. Für 12,99€ / 100g. Und nein, das war kein Auszeichnungsfehler, habe gefragt. Also wenn die das Schwein nicht jeden Tag besungen, beklatscht und in den Schlaf gewiegt haben mit 20 Leuten ... und es war ein normales Schwein, kein Iberico oder so Also wären die Preise so normal, würde ich mich nur noch von Pommes und Zwiebelringen ernähren überspitzt gesagt

    Ich wurde so geboren, Ich werde so bleiben bis ich sterb,
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  8. #283
    Warp drölf

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    Re: Fleischkonsum - zu welchem Preis?

    Nun ja, 12,99 für 100g Schweinenacken ist vielleicht schon eher etwas zu teuer, denke aber das die Hälfte dafür gerechtfertigt ist. Kommt halt auch drauf an wie das entsprechende Tier gehalten wird. Wenn ein Bauer seine Schweine z.B. nicht ein pfercht, diese also draußen ihn Unwesen treiben können, somit auch nur 15 oder 20 Stück halten kann, dann gehen die Preise eben in die Höhe. Mir wäre es recht muss ich sagen. Was würde man denn verlieren wenn man dann eben nur noch 100g Fleisch isst anstatt 400g Billig-Massenware zu kaufen? Und das dann eben nur noch 2 mal die Woche.

    Jeder heult rum wenn er die Bilder von geschändeten und verwarlosten Tieren sieht, kostet dann aber mal Stück Fleisch vernünftig viel Geld, also das man den Tier dadurch auch ein einigermaßen gutes Leben bieten konnte, drückt man dann doch beide Augen zu

    Ich esse eben nur ein Fleischküchle heute, dafür etwas mehr Kartoffelpüree und Brokkoli. Stell dir vor das würde Schule machen. Die Leute wären nicht mehr so Fett, würden ihr Fleisch bewusster genießen wenn es mal welches gibt, die Tiere wären nicht mehr so eingepfercht wie es momentan der Fall ist und man schmeißt nichts mehr weg weil man schlicht weg nicht mehr zu viel kaufen kann. Das ist imho die Zukunft.

    Ach und dazu kommt ja auch noch das du mit deinem Schweinenacken, Schinken oder Filet den Rest des Tieren quasi mit zahlen musst den heute einfach keiner mehr will. Innereien, Kopf, Füße usw. verarbeitet heuter keiner mehr weil er sich zu fein dafür ist. Wachsen muss das dann am Tier aber trotzdem
    Für diesen Beitrag bedankt sich alter_Bekannter
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  9. #284
    Mitglied Avatar von Sibi
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    Re: Fleischkonsum - zu welchem Preis?

    Fand ich durchaus informativ.

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