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Thema: Mit Rauchen ein Ende setzen

  1. #51
    Mitglied Avatar von cokeZ
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    Re: Mit Rauchen ein Ende setzen

    Alles was du dir in die Lunge ziehst ist nicht gesund...von daher.
    I have lived under the threat of death for a year now, and because of that, I've made choices. I alone should suffer the consequences of those choices, no one else.

  2. #52
    A.C.I.D

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    Avatar von Seedy
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    Re: Mit Rauchen ein Ende setzen

    Zitat Zitat von Doc Lion Beitrag anzeigen
    Es gibt doch genügend Meldungen/Untersuchungen, die vor der E-Zigarette als ebenfalls krank machend warnen.
    Also scheint die E-Zigarette die Gesundheitsgefährdung, im Vergleich zum Tabakrauch, nur herunter zu setzen, aber nicht zu eliminieren?!
    Ja, aber gewaltig herunter setzt.
    Wenn Zigaretten bei 100 und nicht Rauchen bei 0 ist, ist eine e-Zigarette irgendwo zwischen 10 und 20, je nachdem was und wie du rauchst.

    Eine andere Möglichkeit die es gibt sind Vaporizer bzw. Tabak heating systems.
    Darin wird der Tabak nur geschmort und nicht verbrannt, dadurch geht man vielen der schädlichen Verbrennungsprodukte aus dem weg.
    Die findest mittlerweile auch an der Tanke und die würden so bei 30-40 liegen.

    Das Nikotin selber ist vermutlich einer der am wenigsten schädlichen Stoffe der Zigarette,
    die Nebenprodukte der Verbrennung sind das, was einen eigentlich tötet.

    Wenn man Zigaretten als Drogen betrachtet (wo sie hingehören) würden E-Zigaretten unter
    https://de.wikipedia.org/wiki/Schade...gkeitssyndrom)
    fallen.
    Für diesen Beitrag bedanken sich saddy, Pleitgengeier
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  3. #53
    Humanistischer Misanthrop Avatar von Kokser
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    Re: Mit Rauchen ein Ende setzen

    Korrekt, es geht um Harm Reduction. Ist auch in der akzeptierenden Drogenarbeit ein gängiges Konzept, für Menschen mit Suchterkrankungen, die den "Königsweg" der Abstinenz nicht erreichen wollen/können.
    Für diesen Beitrag bedankt sich saddy
    Nobody exists on purpose; nobody belongs anywhere; everybody's gonna die.
    Come watch TV?

  4. #54
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    Re: Mit Rauchen ein Ende setzen

    Du kannst das ruhig auch in Deutsch schreiben:
    Heruntersetzung der Gesundheitsgefährung.

    Mag ja alles sein, dass die E-Zigarette und andere Ersatzsysteme die Gefährung herabsetzen, aber sie geht wohl nicht gänzlich aus.
    Hab's wohl schon mal geschrieben, wie ich miterlebten 'durfte', wie ein Nachbar an Zigaretten bedingtem Lungenkrebs elendiglich 'verrecken' musste, um es mal ganz direkt und brutal zu sagen. Eine Bekannte, die sehr lange sehr viel geraucht hat, bekam vor ein paar Wochen ebenfalls die Diagnose Lungenkrebs.

    Dazu kommt, dass Tabak rauchen Unmengen an gefährlichem feinstem Feinstaub freisetzt. Ein Raucher mit einem Konsum von 1 Päckchen am Tag nimmt so viel gefährlichen Feinstaub täglich auf, wie jemand, der an einem Verkehrsknoten ein Jahr herum steht. Die Diesel PKW will man daher aus manchen Städten verbannen, aber mit demselben Argument müsste man den Verkauf jeglicher Tabakrauch-Produkte sofort verbieten.

  5. #55
    Bot #0384479 Avatar von BurnerR
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    Re: Mit Rauchen ein Ende setzen

    Wenn es danach geht stellt sich dann allerdings die Frage, ob das Weglassen von Alkohol nicht evtl. das Krebsrisiko stärker senken würde als das Weglassen der E-Zigarette. Alkohol ist ein relativ starker Risikofaktor.
    Nur um das ins Verhältnis zu setzen. Wer sagt E-Zigartte sei 'nichts halbes und nichts ganzes' und Alkohol trinkt, der lebt selber bereits das 'nichts halbes und nichts ganzes', also den gesundheitlichen Kompromiss aus Gemmütlichkeit und Genussgründen.
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  6. #56
    Webwanderer Avatar von NbN
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    Re: Mit Rauchen ein Ende setzen

    Ganz unwissenschaftlich hau ich einfach mal raus. In Maßen genossen ist (ziemlich) Alles erlaubt und unbedenklich.

    Zum Thema:
    Ich hab die letzten Kippen samt Schachtel zerdrückt und keine mehr angerührt.

  7. #57
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    Re: Mit Rauchen ein Ende setzen

    Zitat Zitat von BurnerR Beitrag anzeigen
    Alkohol ist ein relativ starker Risikofaktor.
    Nöö, Alkohol im Übermaß genossen, durchaus. Aber nicht, wenn du ein tägliches Glas Rotwein trinkst. Das kann eher belebend wirken.
    Schon komisch, dass von Seiten der Drogen oder Rauchen Befürworter stets der Alkohol als Relativierung angebracht wird.


    Wie immer, sind die Grenzen fließend bei Stoffen, die Sucht erzeugen können. Rauchen ist aber definitiv weitaus gefährlicher und da gibt es kaum jemand, der nur eine oder zwei Zigaretten am Tag raucht. E-Zigarette ist ja auch nicht ungefährlich:

    "Wenn wir die gesundheitlichen Folgen betrachten, so sieht es so aus, dass Propylenglykol Atemwegsirritationen auslösen kann, dass manche Aromastoffe auch als Kontaktallergene wirken, also allergische Reaktionen zur Folge haben können. Nikotin, das ist bekannt, macht abhängig, aber es fördert auch das Wachstum bestehender Tumore und steht im Verdacht, selbst Krebs zu erzeugen."

    "Auch bei nikotinfreien E-Shishas oder E-Zigaretten sind teilweise in hohen Konzentrationen krebserzeugende Stoffe enthalten. Wenn man Kräuter verbrennt, ist das fast das Gleiche, als würde man Tabak verbrennen. Denn alle organischen Substanzen gehen im Verbrennungsprozess sofort über in Formaldehyd, Acetaldehyd, Schwermetalle Blei und Arsen. Das ist die ganze Palette der wirklichen Killer."

    Dr. Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum
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  8. #58
    Hat sich hochgeschlafen-

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    Avatar von Chegwidden
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    Re: Mit Rauchen ein Ende setzen

    Zitat Zitat von Doc Lion Beitrag anzeigen
    Schon komisch, dass von Seiten der Drogen oder Rauchen Befürworter stets der Alkohol als Relativierung angebracht wird.

    Wie immer, sind die Grenzen fließend bei Stoffen, die Sucht erzeugen können.
    Die Relativierung wird hauptsächlich von Rauchern gebracht.
    Und Droge ist alles. Nikotin, Gras, Alkohol, Heroin, etc.

    Allerdings relativiere ich auch:
    Wenn jemand in Abhängigkeit raucht, sich also mit einer Zigarette auf den Balkon, in den Garten oder die Raucherecke verzieht, schädigt er nur sich selber.
    Und seinen Geldbeutel.

    Jemand, der abhängig trinkt, sei es Spiegel- Quartals- oder Dauersäufer, der schädigt alles.
    Zusätzlich zu seiner Gesundheit noch seine Angehörigen, seinen Arbeitsplatz, sein gesamtes soziales und berufliches Umfeld.
    Die psychischen Spätfolgen von Partner/innen und besonders von Kindern sind jahre- und jahrzehntelang prägend und mächtig.
    Selbst wenn der Alkoholiker irgendwann trocken oder gestorben ist, sind Angehörige sehr oft den Rest ihres Lebens noch traumatisiert.

    Ein Raucher wird nicht nach dem Rauchen von 10 Zigaretten sein Wesen ändern, bzw. enthemmt sein und seine Familie zusammenbrüllen/schlagen/seinen
    Arbeitsplatz aufs Spiel setzen oder versacken. Dem wird nicht alles, außer sich selbst, entsetzlich scheißegal sein und er wird nicht die Schuld bei anderen suchen.

    Rauchen ist Scheiße, klar. Aber was anderes als Alkohol oder harte Drogen.
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    Ich wähle die PARTEI!
    Weil gute Ärzte gebraucht werden!

  9. #59
    Bot #0384479 Avatar von BurnerR
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    Re: Mit Rauchen ein Ende setzen

    Schon komisch, dass von Seiten der Drogen oder Rauchen Befürworter stets der Alkohol als Relativierung angebracht wird.
    Ich bin weder das eine noch das andere und Relativierung bedeutet hier auch, Dinge in den richtigen Kontext zu setzen.

    Die einzige Seite, der ich dazu vertraue, schweigt sich leider aus: https://examine.com/supplements/alcohol/#summary6
    [...] as for now take this as both a placeholder and a notice that the 'subpar' entry you see below is but temporary.
    Gemein.

    In der Tat scheint es nur einen vergleichsweise schwachen Zusammenhang mit moderatem Alkoholkonsum (= maximal 1,5 große Bier bzw. 2x355ml pro Tag) zu geben:
    https://academic.oup.com/jnci/article/101/5/296/913713
    Wenn man da den Brustkrebs raus nimmt (weil ich eigentlich Hauptsächlich an meiner eigenen Gesundheit interessiert bin :P), den Männer ja nicht so oft kriegen (right?), dann ist das ein increase of incidence von 4 auf 1000 Personen bis zum Alter von 75.
    Aber auch die Prozentzahlen bei der Studie über Frauen scheinen mir eher klein, Rauchen erhöht das Risiko um mehrere Tausend(!) Prozent.


    Ist jetzt auch nur eine einzelne Studie, eine umfangreiche, dennoch. Und die gefundene Korrelation muss auch keinen kausalen Zusammenhang haben. Da müsste man mehr Studien und mehr zum Hintergrund wissen. Etc. etc.

    Im Sinne von diesem Thread reicht es als Fazit aber vermutlich, dass moderater Alkoholkonsum vermutlich nicht vergleichbar ist mir 'moderatem' Zigarettenkonsum.


    Jemand, der abhängig trinkt
    Alkoholsucht ist mies, klar. Hier gehts grad aber um Konsumstrukturen, die allgemein gesellschaftlich noch akzeptiert sind.
    Geändert von BurnerR (22.07.18 um 09:38 Uhr)

  10. #60
    Cryptroll Avatar von Trolling Stone
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    Re: Mit Rauchen ein Ende setzen

    Zitat Zitat von Chegwidden Beitrag anzeigen
    Zusätzlich zu seiner Gesundheit noch seine Angehörigen, seinen Arbeitsplatz, sein gesamtes soziales und berufliches Umfeld.
    Zum sozialen Umfeld zähle ich auch eine Community, und man merkte und merkt an diversen Alkoholikern (bluefighter z.B.), wie sehr sie den Boardfrieden stören können.
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  11. #61
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    Re: Mit Rauchen ein Ende setzen

    Zitat Zitat von Chegwidden Beitrag anzeigen
    Wenn jemand in Abhängigkeit raucht, sich also mit einer Zigarette auf den Balkon, in den Garten oder die Raucherecke verzieht, schädigt er nur sich selber.
    Vor einer Verschärfung des Nichtraucherschutzes qualmten die Nikotinjunkies die Anderen quasi immer voll. Meistens ohne Rücksicht und Einsicht, siehe Restaurant, Arbeitsplatz, Wohnung, etc.

    Und es gibt immer noch viele uneinsichtige Raucher, die andere vollqualmen.



    Jemand, der abhängig trinkt, sei es Spiegel- Quartals- oder Dauersäufer, der schädigt alles.
    Es macht das Rauchen oder den Konsum von Drogen nicht besser.
    Alkoholismus ist eine Volkskrankheit, keine Frage. Aber muss nicht beständig den Konsum anderer Rauschmittel relativieren.
    Für diesen Beitrag bedankt sich Pleitgengeier

  12. #62
    Sammlerin Avatar von sirod
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    Re: Mit Rauchen ein Ende setzen

    Zitat Zitat von Chegwidden Beitrag anzeigen
    ...
    Wenn jemand in Abhängigkeit raucht, sich also mit einer Zigarette auf den Balkon, in den Garten oder die Raucherecke verzieht, schädigt er nur sich selber.
    Und seinen Geldbeutel.
    ...
    Stimmt wohl nur solange bis sein Rauch-Pensum ihn krank macht, dann bezahlt auch die Allgemeinheit.
    Klar kann man das auf etliche Dinge ausdehnen wie zb. übermäßigen Sport egal in welcher Disziplin.

    ps: ich hab vor ~14 Jahren mit der Qualmerei aufgehört - seitdem trink ich mehr Tee

  13. #63
    Vereinsheimer Avatar von Laui
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    Re: Mit Rauchen ein Ende setzen

    ja e-zig kann auch nicht gesund sein, ein trugschluss jedes rauchers
    aka Steev

  14. #64
    temporär suspendiert Avatar von Hansolo
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    Re: Mit Rauchen ein Ende setzen

    Ich habs auch jahrelang probiert und nie geschafft. Also Abends vorgenommen nicht mehr zu rauchen und dann früh morgens zum Kaffee direkt wieder eine angezündet.
    Man braucht Selbstdisziplin und auch den Willen dazu. Anfangs dachte ich nur an die Schadstoffe, die meinem Körper immer mehr zusetzen (Asthma).
    Das alleine hat nicht gereicht, da ich z.B. auf Arbeit in den Pausen "gerne" geraucht habe. Zumindest hab ich mir das immer eingeredet.

    Und dann, eines Nachmittags in meinem Urlaub, hat mich der Gedanke mit dem Aufhören wieder gepackt.
    Hatte gerade eine ausgedrückt und schon die nächste angezündet. Aus Langeweile wohlgemerkt. Hab diese dann mal ganz "bewusst" geraucht und mir die Nachteile nochmal vor Augen geführt.
    Atemnot, der Gestank überall in der Wohnung und am Körper, überall Asche verstreut (wer am PC raucht weiß was ich meine) usw

    Und dann dachte ich mir das aller erste mal so, "Jetzt will ich wissen, wie weit ich ohne komme."
    Jedes mal, wenn ich dran dachte eine zu rauchen, hab ich mir innerlich die Nachteile nochmal vor Augen geführt und mir gleichzeitig immer gedacht "SCHEISS ZIGARETTEN"
    Und siehe da, seitdem (Anfang 2017) habe ich keine Zigarette mehr angerührt. Die Schachtel liegt samt Feuerzeug und Aschenbecher immer noch Griffbereit in der Schublade.

    Los bin ich allerdings noch nicht davon... Gerade auf Partys mit Alkohol muss ich mich immer noch am Riemen reissen, denn gerade da schmeckte die Ziggi immer "besonders" gut.
    Letzten Sommer im Bierzelt hab ich mir ne kleine Zigarre "gegönnt" ... War total eklig und nach 5 Zügen wieder aus.

    Auf Arbeit hab ich es so geregelt, dass ich weiterhin mit den Rauchern raus geh und in den 5min ein paar Schritte laufe und/oder etwas Gymnastik mache.
    So muss ich auf die kleinen Pausen nicht verzichten und tu mir dabei gleich noch was gutes.


    Wie gesagt, der Wille muss da sein... Nur so ein "ja eigentlich wärs besser wenn ich aufhör" reicht da nicht aus.
    Kenne soviele Raucher, die gerade wegen ihrer Gesundheit aufhören wollen aber dennoch sagen, dass sie ja eigentlich gerne rauchen.
    Und wer dann feststellt, dass das totaler Blödsinn ist, kommt auch davon los.

    Wünsche viel Erfolg
    Für diesen Beitrag bedanken sich Pleitgengeier, Fhynn
    Bück dich Fee, Wunsch ist Wunsch.

  15. #65

    Re: Mit Rauchen ein Ende setzen

    Hat sich mal jemand mit dem Thema Regenerationsfähigkeit des Körpers nach Rauch-Stopp näher beschäftigt? Ich finde auf allen möglichen Seiten im Grunde nur eine Auflistung der amerikanischen Krebsgesellschaft (bsp. link), die besagt, was sich im Körper alles nach so und so viel Zeit erholt. Aber erholt sich denn tatsächlich alles, und kann man das so überhaupt pauschalisieren? Was begünstigt die Regeneration, was nicht? Woher weiß man, wie weit der Körper bereits in Mitleidenschaft gezogen wurde?

    ---
    Rauche selbst ganz gerne Wasserpfeife, wochenends mit Freunden vorm Feiern. Habe das bisher relativ entspannt gesehen, von wegen, wenn ich mit 30 aufhör, passt das schon. Suchtdruck habe ich keinen, rauche nicht alleine und es ist ok wenn ich auch mal ein paar Wochen nicht rauche. Auch keine Beeinträchtigung im Alltag beim Sport oder so. Soweit jedenfalls. Habe in letzter Zeit trotzdem doch häufiger Mindfuck, ob es nicht besser sei es direkt ganz sein zu lassen.

  16. #66
    Cryptroll Avatar von Trolling Stone
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    Re: Mit Rauchen ein Ende setzen

    Da habe ich jetzt am Dienstag noch genau dieses Thema mit einem Arzt gehabt, weil meine Großmutter 30 Jahre nachdem sie aufgehört hat mit Kettenrauchen Probleme mit der Lunge hat. Kein Lungenkrebs, sondern eine Art Verjüngung der Atemwege, was sich dann durch Einnahme von Medikamenten beheben lässt. Sie ist 83.

    Er sagt, dass man dies durchaus messen kann anhand der Jahre, die geraucht worden sind. Da gibt es eine Kennzahl für, die alle zehn Jahre um 1 steigt. Weiß jetzt nicht mehr genau, wie er das nannte.
    Das heißt, dass die Lunge geschädigt wird, je nachdem, wie lange man bereits geraucht hat. Natürlich nicht mehr so stark, als wenn man gar nicht aufhören würde, dennoch können bleibende Schäden vorhanden sein, die sich dann vor allem im Alter bemerkbar machen.
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