Ein Unternehmen, das Software für die Online-Buchung und Patientenverwaltung in Arzt- und Zahnarztpraxen entwickelt, hat irrtümlich eine Datenbank mit mehr als 3,1 Millionen persönlichen Daten von Patienten offengelegt. Hier einige Informationen zu diesem Fall, der zeigt, dass Patientendaten bei einer
Autor: Günter Born
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