Ärger mit alter Canon Powershot S2 IS (besonders Lichtempfindlichkeit)

Vergleichen kannst du hier auch eher schwer. Beide Kameras reichen dir von der Bildqualität Meilen weit. Oder möchtest du A1 Ausdrucke machen, regelmäßig? Wobei ein größerer Sensor auch etwas mehr an Qualität liefert. Die eine kann halt z.B. keine Belichtungsreihe - sprich HDRIs kannst du dann nur von Hand/manuell machen.

PS: Es ist aber im allgemeinen eher egal wie krass Super die Kamera an sich ist wenn man dann nur das "normale" Kit Objektiv nutzt. Die haben meist eine vergleichsweise lausige Qualität, sind relativ unscharf und verzerren an den Rändern. Wer hier Makel an der Kamera hat sollte dann auch ein entsprechendes Objektiv kaufen. Da kommt man dann schnell in Regionen von 600€+ Als Einsteiger ist es oft nur Geschmackssache mit welcher Marke man anfängt. Da ich hier 5 Canon Objektive habe wäre die Wahl bei mir einfach ;)
 
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  • #42
Ich glaube nicht, dass ich jemals größer als A3 ausdrucken werde^^
Das klingt ja fast so als sollte man sich lieber die Kamera ohne Objektiv kaufen und dazu ein Objektiv einzeln.

Meinst du jetzt 600+ für ein einziges gutes Objektiv? Oder samt Kamera?
 
Richtig erkannt, Imho ist das Objektiv mindestens genau so wichtig wie die Kamera. Außer natürlich man braucht spezielle Funktionen. Da die Meisten das aber eh nur stark hobbymäßig machen gibt es ja die Kit Systeme fpr 500 Euro. Die guten Objektive sind da dann schon etwas teurer. kannst du dir mal einen Überblick im Canon Sektor verschaffen (nicht erschrecken) ;) Im Normalfall reichen anfangs aber die günstigen Objektive aus, Kleinigkeiten die nicht 100% an der Kamera passen gehören dann aber halt auch dazu. Oft liegt es ja auch am Kameramann wenn das Bild unnötig stark rauscht (ISO 1600 bei Tageslicht oder sowas in der Art).

PS: Meine DSLR ist nun knapp 10 Jahre alt, hat "Nur! 8 Megapixel und die Auflösung reicht mir immer noch ;)

PPS: Automatikmodi wie AV oder TV sind völlig legitim. Ich arbeite fast ausschließlich im AV-Modus (Blendenautomatik).
 
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  • #44
Im Normalfall reichen anfangs aber die günstigen Objektive aus, Kleinigkeiten die nicht 100% an der Kamera passen gehören dann aber halt auch dazu.
Meinst du mit günstige Objektive jetzt die günstigeren aus deinem Link oder die Kit-Objektive?

Ist das Kit-Objektiv auch - abhängig vom Kit-Preis - unterschiedlich gut? Hat zB die 700D ein besseres als die 3100?

PS: Meine DSLR ist nun knapp 10 Jahre alt, hat "Nur! 8 Megapixel und die Auflösung reicht mir immer noch ;)
Dass Pixel nicht alles sind und man xx MP erst braucht wenn man mit >=300dpi auf >=A4 drucken will, ist mir schon klar.
 


Das läppert sich. Die Auflösung, die bessere Möglichkeit für gescheite Videoaufnahmen, das schwenkbare Display..
Das Kit der Canon ist übrigens in der Tat eine Ecke besser als das der Nikon. Vergleichbar wäre die D3100 aus der Canonreihe mit der 1100D, dann stimmt das Preisverhältnis auch wieder.

Du musst einfach gucken, mit welchem System du besser zurechtkommst und was dich eher anspricht.

Die lausige Qualität, die godlike angesprochen hat, ist übrigens immer noch ziemlich gut. Es kommt immer auf die Vergleichswerte an, aber du kannst selbst mit dem einfachen Kit lange Zeit glücklich sein und sehr schöne und qualitative Aufnahmen erzielen.

PS: AV (Aperture Value) ist Zeitautomatik und nicht Blendenautomatik, godlike! :p
 
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  • #46
Dass die 3100 ein festes Display hat, habe ich ganz übersehen :eek: - das ist mir recht wichtig.

Nach euren letzten Posts tendiere ich schon ziemlich stark zur 700D...
Morgen schaue ich mal in einen Elektronikmarkt, die haben sie sogar lagernd zu einem akzeptablen Preis, auch wenn ich gerne bei Amazon kaufe wegen deren überragendem Service - oder muss ich die auch bei Amazon notfalls zu Canon schicken?
Mal sehen ob die auch eine Nikon 5x da haben.

Edit: Was haltet ihr von Objektiven mit großem Brennweitebereich ("Reisezoom") wie zB ?
Ist zwar mit 300€ nicht billig, aber wenn man dafür nur 1 Objektiv statt 2 braucht...?
Oder welchen Nachteil hat sowas?
 
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PS: AV (Aperture Value) ist Zeitautomatik und nicht Blendenautomatik, godlike!
Sorry, du hast hier natürlich recht :m

Die lausige Qualität, die godlike angesprochen hat, ist übrigens immer noch ziemlich gut.
Nun ja, ich meinte damit nicht das ein KIT Objektiv eine lausige Qualität besitzt, einzig auf einem Niveau wo man sich über diverse Kleinigkeiten der Bodys Gedanken macht sollte man sich dann vielleicht auch überlegen das man sich dann doch lieber ein besseres Objektiv zulegt :) Ein wirklich gutes Allrounder von Canon (28,70 1,8 L) kostet gebraucht einfach seine 1,5 bis 2K €. Das reißt aber mehr raus als wenn ich mir eine zimelich krasse Kamera alla 70 oder sogar 7D kaufe. Dann lieber eine Dreistellige und ein wirklich gutes Objektiv. Meine Festbrennweite hat auch um die 600€ gekostet, hat nicht mal Autofokus, dafür haut einen die Schärfe und Quaöität aber einfach um. Einfach mehr als wenn ich das Selbe Foto nun mit einer 5D Mark III und einer 100€ Festbrennweite gemacht hätte. Darauf wollte ich hinaus.

Was haltet ihr von Objektiven mit großem Brennweitebereich ("Reisezoom") wie zB dem?
Für Urlaubsfotos ganz nett, ist halt ein Hobby-Teil. Ich persönlich würde es mir nicht kaufen. Alleine die Werte sind mir zu krass. Um einen Bereich von 18 (also weitwinkel) bis 250 (schon gutes Tele) abzudecken muss man in dem Preissegment einfach derbe Einbußen hinnehmen. Dann anfangs lieber eines mit weniger Dynamik (z.B. ein ) das aber eine größere Offenblende bietet (du siehtst das selbst dieses nicht optimal abschneidet). Ein Kit heißt ja auch "Immerdrauf". Wieso willst du da immer ein 250ger Tele rum schleppen was du eher selten brauchst, dafür aber relativ hohe Qualitätseinbußen im "normalen" Bereich in Kauf nehmen? Lieber später mal ein Tele und ein WW separat kaufen ;)

Am besten einfach mal in den Fotohandel gehen und etwas probieren.

PS: NAchteile wären einfach geringere Schärfe, Farbfehler und Unschärfe sowie Abdunklungen an den Rändern usw. Mein 10-20mm Weitwinkel von Sigma (was auch um die 500€ gekostet hat) ist teilweise echt arg fies unscharf. Das macht auf Dauer einfach keine Laune.
 
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  • #48
Danke, dann wird es vermutlich wirklich eine mit Kit-Objektiv (15-50 oder 18-55) und später dann ein Tele. :)
 
Es gibt auch Kits mit zb einem 18-105 und die liegen auch noch im Preisrahmen von 600 Euro. Die D3200 mit 18-105 kostet zb gerade mal 420 Euro. Das ist ein anständiges Immerdrauf (mit Stabi) und man kann es später auch noch wertstabil wieder loswerden, wenn man es nicht mehr möchte im Vergleich zum 18-55.
Meist verwendet man das 18-55 ohnehin nicht lange, wenn man erstmal Blut geleckt hat. Ich würde also dazu raten, wenn eine DSLR, dann entweder nur den Body und Linse extra, oder gleich ein besseres Kit mit besserem Objektiv dran.

Und um auf einen früheren Eintrag einzugehen: Ich würde jetzt auch nicht sagen, dass man an einem Tele einen Bildstabilisator braucht. Innen wird man es vmtl eher selten verwenden und wenn dann oft mit Stativ. Und für aussen kann man die Belichtungszeit locker auf einen Wert bringen, der ein Verwacklungsfreies Bild mit sich bringt. Ich habe selbst ein Tamron 70-200 (2.8) und das hat auch keinen Stabi. Ich habe damit kaum Ausschuss und es kostet direkt mal einen 1000er weniger. 1/200el bekommt man sogar mit ISO 100 fast immer hin, ausser man fotografiert komplett ohne Licht.

Welche Kamera für dich das richtige ist, solltest du tatsächlich wie schon vorgeschlagen am besten aus dem Bauch heraus entscheiden. Nimm die, welche dir besser gefällt. Ob Nikon oder Canon.. die geben oder nehmen sich nix.
 
Und um auf einen früheren Eintrag einzugehen: Ich würde jetzt auch nicht sagen, dass man an einem Tele einen Bildstabilisator braucht.
Ja, das kann man mit einer etwas höhren ISO schon kompensieren. Die Formel "Belichtungszeit = Kehrwert der Brennweite" ist hier ganz nützlich.

PS: Um noch mal auf die Schärfe zurück zu kommen. Hier mal ein Beisiel was ich mit "scharf" meine:

stuttgartwest.jpeg


Im direkten Vergleich als 100% Ausschnitt:

sigma-vs-zeiss.jpeg


Mich haben da die günstigeren Linsen einfach etwas enttäuscht.

Edit: wobei ich da wohl auch einfach Pech gehabt haben könnte. Zumindest was anbelangt. Pauschal kann man aber schon sagen das man "für den Preis" keine Meisterleistung erwarten kann.
 
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Ich kann das wie gesagt nicht teilen. Ich denke, du hast da ein Montagsobjektiv erwischt. Und btw sind 500 Euro für ein solches Objektiv auch nicht unbedingt billig, oder? ;)

Ich habe jetzt auch eher günstigere Linsen, aber mal abgesehen vom Kit-Objektiv sind die auch 100% Crops Knackescharf. Bei Amazon kannste doch jederzeit bei Nichtgefallen zurückschicken, wenn es dir nicht passt. Einzig der AF ist meist bei den originalen Linsen der schnellste und präziseste. Das muss man aber dafür auch bezahlen. Hätte bei meinem Tele mal eben 1800 Euro ausgemacht im Vergleich zum Tamron. Das wars mir dann doch nicht wert.
 
Umtauschen wird schwer, das hab ich ca. vor 5 Jahren gekauft ;) Der AF ist so eine Sache. Mit dem 28-70 kann ich ohne Probleme die Schärfe ziehen wenn der Schärfepunkt weiter außerhalb der AF-Felder liegt. Mit dem Sigma könnte ich da jedes mal fast verzweifeln. Entweder man nimmt ein Stativ und schalten AF ab oder das Dreckteil treibt einen durch Fehlfokussierungen fast in den Wahnsinn. Denke aber auch das es eine Macke hat. So krass wie das an den Rändern teilweise dunkler wird oder unscharf... Der Preis ist schon sehr günstig. Schau dir z.B. mal das Canon EF 24mm f/1,4 L USM II oder gar das Canon EF 14mm F/2,8 L II USM an :D Vielleicht ist es auch einfach besser wenn man hier eine Festbrennweite nimmt. Da ist die Abbildungsqualität einfach immer sehr viel besser.

Das Sigma 10mm f/2,8 hat auch eine deutlich gute Note. Denke da Festbrennweite.
 
Du musst schon innerhalb der gleichen Spezifikationen bleiben, wenn du Objektivpreise vergleiche möchtest. ;)
Und ja: Festbrennweiten haben sicherlich mit die beste Bildqualität und sind vor allem im Vergleich zu flexiblen Brennweiten bei guter Lichtstärke dann auch noch bezahlbar.

Fisheyes mag ich nicht so gern. Schweineteuer und nur selten mEn sinnvoll nutzbar.
 
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  • #54
Ich habe mir heute diverse DSLRs von Canon und Nikon angesehen und auch die Sony-DSLM.
Letztere sind wirklich wesentlich leichter, dafür liegt so eine DSLR einfach gut in der Hand - Canon bei mir noch etwas besser als Nikon, aufgefallen ist mir da die rückseitige Auflage für die Finger sowie die Erreichbarkeit des eingeklappten Displays, aber das hängt vermutlich alles von den Handproportionen ab.

Interessant sind die aktuellen Canon-Objektive, bei denen offenbar das Fokusrad ein Drehgeber ist und im manuellen Modus auch der Motor die Linsen bewegt - was haltet ihr davon?
Das Filmen habe ich mit der 700D auch getestet, da klappte das fokussieren eigentlich recht gut, außer man macht extreme Sprünge zB Hochhaus durchs Fenster zu einem Regal 0,5m vor einem.

Die 700D gäbe es noch mit 18-135er Objektiv, ich vermute aber die 200€ Aufpreis sind in einem Tele besser angelegt...

Edit: Noch eine Frage, was haltet ihr von der Nikon D300S? Die wurde mir von wem empfohlen, scheint aber schon ziemlich alt zu sein...
Vor allem verglichen mit der 700D

Edit2: Mir fällt da schon mal auf: festes Display, extrem schwer (~1kg ohne Objektiv)

Edit3: Für Einsteiger ist das Ding laut Testberichten auch nicht geeignet...
 
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Die D300S ist von 2009. Sie hat wenig Megapixel, sie rauscht und ist scheissteuer. Ich hatte die mal vor 2 Jahren etwa in der Hand. Für das Geld bekommst du auch eine in meinen Augen ausgereiftere D7100 bzw. das nun erscheinende Nachfolgemodell D7200. Die solltest du auch mal in die Hand nehmen, denn sie ist größer als die kleinen Serien.


Wenn dir die 700D gut in der Hand lag und gefällt - wieso nicht? Ist eine sehr gute Kamera mit durchgehend guten Bewertungen.

Was den Aufpreis zu dem besseren Objektiv angeht: Wenn du die Kohle locker hast, nimm das Ding mit! Solo kostet es 350 Euro und dein 18-55er Kit bekommst du für nen Zwanni bei ebay wenn du es ergänzen möchtest.
 
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  • #56
So kommt mir das auch vor.
Interessant dass in diesem Test von 2009 das schon kritisiert wurde...

Ist dieses 18-135mm-Objektiv in dem Bereich des 18-55mm ebenso gut? Dann wäre es wirklich eine Überlegung wert
 
Du musst schon innerhalb der gleichen Spezifikationen bleiben, wenn du Objektivpreise vergleiche möchtest. ;)
Was wäre denn ein vergleichbares Objektiv? Tokina 12-24mm f/4? Bei Zeiten suche ich mal ein paar Fotos vom Sigma 10-20 raus, ist teilweise echt nicht feierlich was das abliefert.

PS: Wäre vielleicht auch was für einen separaten Thread, also direkte Objektiv-Vergleiche mit Bilder, auch in 100% Ausschnitten. Hier hat das alles ja nichts mehr zu suchen :coffee:

Letztere sind wirklich wesentlich leichter, dafür liegt so eine DSLR einfach gut in der Hand
War für mich auch immer ein Punkt. Ich hab einfach große Hände, die 20D + Batteriegriff ist dafür wie gemacht. Auch die Bedienung ist für mich einfach intuitiver als mit den "kleinen" Kameras.

Für Einsteiger ist das Ding laut Testberichten auch nicht geeignet...
Soll heißen? :confused:Was ist da genau nicht geeignet? Vom Prinzip her ist es ja bei allen Kameras das Selbe.

Ist dieses 18-135mm-Objektiv in dem Bereich des 18-55mm ebenso gut?
Schwer zu sagen. Bei Offenblende und in Tele-Stellung scheint das schon zu sein. Hier musst du dann schon etwas abblenden, sprich deine f/3,5 sind schon mal futsch -> längere Belichtungszeit oder mehr ISO.

www.digitalkamera.de schrieb:
Unangenehm fällt die deutliche Verzeichnung bei allen gemessenen Brennweiten auf. Drei Prozent Tonnenform im Weitwinkel und 1,5 Prozent Kissenform bei 50 und 135 Millimeter wirken äußerst störend, vor allem wenn man zum Bildrand parallele Linien außerhalb der Bildmitte aufnimmt, beispielsweise bei Architekturaufnahmen. Auffällig sind auch Farbfehler, so genannte chromatische Aberrationen. Diese Farbfehler sind bei allen Brennweiten und Blenden im Durchschnitt leicht sichtbar, in extremen Ausprägungen sogar deutlich. Selbst auf 20 x 30 Zentimeter fallen sie schon auf, aber auch auf Pixelebene sind sie mit 1,5 bis über 4 Pixel Breite nicht zu verhehlen.

Quelle:

und

Insgesamt macht das Objektiv den Eindruck, von der Auflösung eher für Videoanwendungen optimiert zu sein, denn für FullHD ist die Auflösung mehr als ausreichend. Für Fotos hingegen ist das Objektiv ausgesprochen schwach, sofern man sie größer als 20 x 30 Zentimeter ausgeben möchte. Man sollte durchaus überlegen, lieber sein 18-55er Setobjektiv zu verwenden und es um ein kleines Teleobjektiv erweitern, statt es durch das 18-135er zu ersetzen.

Diese und weitere Probleme wirst du mit einem Objektiv dieser Preisklasse wohl aber immer haben. Bei einem kleineren Brennweiten-Bereich werden sich diese Fehler Imho aber mehr in Grenzen halten.

Welches 18-55 ist denn genau dabei? Dieses hier?

PS: Beachte das du beide Objektive wegen nicht an einer Kamera mit Vollformat-Sensor nutzen kannst. Nur falls du irgendwann mal aufstocken möchtest.
 
Ich glaub' von der Qualität nehmen sich die beiden Objektive nicht besonders viel, vor allem wenn man tatsächlich noch eine Stufe Abblenden muss. Was aber trotzdem bleibt ist der wesentlich größere Brennweitenbereich und der stabile Preis des Objektives. Gerade auf einer Einsteigerkamera kann man damit erstmal lange rumspielen.

@godlike: Da machste mal nen Thread auf und dann machen wir ein Schärfebattle. :cool:
 
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  • #59
Welches 18-55 ist denn genau dabei? Dieses hier?
Das EF-S 18-55mm 3.5-5.6 IS STM - scheint es auf der Seite (noch) nicht zu geben.


Ich war in einem Fachgeschäft dass mir aufgrund der guten Beratung empfohlen wurde, jetzt ist doch noch eine DSLM auf meinem Schirm aufgetaucht:Fujifilm X-M1
Testbericht findet das Ding offenbar ganz brauchbar und lobt auch das 16-50er-Objektiv (das andere haben sie nicht getestet)

Ich fasse mal zusammen was mir auffällt:
Vorteile:
  • 2 Objektive, XC 16-50mm und XC 50-230mm für 500€
  • das Gewicht ist wesentlich kleiner (und irgendwie höre ich von jedem 2. mit SLR-Erfahrung wie unangenehm es doch ist wenn man so viel Gewicht schleppen muss)

Nachteile
  • (vermutlich subjektiv)Haptik, es ist irgendwie ganz was anderes wenn die Kamera die Hände ausfüllt.
  • Ich vermute auch dass sich die 700D beim Filmen besser schlägt, was aber hauptsächlich am Objektiv liegen dürfte.

Was haltet ihr von der Fuji (auch verglichen mit der 700D)? Und auch von den Objektiven die ihr beiliegen?


Im Testbericht verwirrt mich noch dass die Fuji HDR nicht kann, dafür aber Mehrfachbelichtung? Wo ist denn da der Unterschied?
Ist der Unterschied dass die Canon die Belichtungsserie gleich zu einem Bild zusammensetzt und die Fuji sie einzeln speichert?

Bezüglich der Objektivfrage: In dem Fachgeschäft wurde mir noch gesagt dass das 18-55 STM und auch die 55-250mm Tele von Canon ziemlich "zerbrechlich" sein sollen, das 18-135 STM dagegen wesentlich robuster (zB ist dort das Bajonett aus Metall statt Kunststoff)
Ich habe aber auch nicht vor, unvorsichtig damit umzugehen.
Mit 18-135 + Tele wäre ich dann allerdings bei etwa 1000€...

Ist es ein Problem wenn man häufig das Objektiv wechselt? (Verdreckung des Sensors?) Das würde bei einem 18-55/16-50 und einem Tele vermutlich passieren...
 
Zuletzt bearbeitet:
Also eine Belichtungsserie macht eben einfach als Beispiel noch ein Bild heller und eines dunkler. Ich halte da aber ebenso wenig davon wie von einem fertigen HDR Programm. Wenn man sich seine eigenen Belichtungsreihen macht und später am PC zusammenfügt, sehen die wesentlich besser aus und man hat auch wesentlich bessere Chancen ein schönes Bild zu bekommen.
Genauso sollte man nicht irgendwelche Kunstprogramme an der Kamera nutzen, sondern - sofern man das möchte - später am PC machen.

Für welche Kamera du dich entscheiden möchtest, kommt halt auch daran an, was du später machen mal damit machen magst. Mit einer DSLR ist man halt etwas flexibler, was das Aufrüsten angeht (https://ngb.to/threads/15329-Eure-Fotoausrüstung) und hat mehr Raum für kreative Fotografie. Wenn du sagst, du magst nur schöne Fotos machen ohne besonderen Schnickschnack und das ganze evtl noch eine Spur handlicher, ist die Fuji sicher auch in Ordnung. Letzlich würde ich sagen, kann dir gerade diese persönliche Entscheidung keiner abnehmen. ;)
 
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