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Auf beiden NAS ist eine Dyndns eingerichtet. blahblah@synology.me. Diese referenziert so wie ich es sehen kann immer auf die IPv4 Adresse.Am Besten richtest du einen Account bei einem DynDNS-Anbieter für deinen VPN-Server ein.
Was meinst du damit? Das Zertifikat bei OpenVPN? Ja das kann ich mir ausgeben, habe ich auch als Basis für so ein VPN-Tool genommen - hat leider auch so nicht geklappt...Die NAS-Devices werfen dir normalerweise für jeden Client eine fertige Konfigurationsdatei aus.
Clientseitig hab ich es jetzt über die Windowsmittel versucht und über das OpenVPN-Tool - welches ich auch mit dem generierten Config-File aus dem NAS gefüttert habe. Streng nach Anleitung. Hat aber auch nicht geklappt.
So und jetzt? Im Netzwerk finde ich das NAS irgendwie trotzdem nicht. Nicht in der Netzwerkumgebung, nicht wenn ich nach dem Namen der NAS suche und auch nicht wenn ich im Explorer direkt \\namedernas\ eingebe. Denkfehler? Dum?
nslookup buero-nas
Server: fritz.box
Address: fd00::2665:11ff:xxxx:xxxx
*** buero-nas wurde von fritz.box nicht gefunden: Non-existent domain.


Das Tool ist sehr einfach gehalten und ist in ner Minute in Fritzbox und auf Client eingerichtet. Du darfst in deinem Fall nur nicht die Checkbox aktivieren, in welcher sämtlicher Netzwerkverkehr übertragen werden soll. Sonst kann man eigentlich nichts falsch machen.
Habe wie gesagt im Büro ne NAS auf die ich von daheim aus zugreifen möchte. Also habe ich auf der NAS einen VPN Server installiert bzw. aktiviert. Open VPN konfiguriert, ein Zertifikat erstellt, und dann nach
Wäre das die bessere Lösung? Wie sieht es da mit der Sicherheit aus bzw. was muss ich dazu haben?