@Michael2019: Portforwarding umgeht für den entsprechenden Port die Firewall des Routers, killt damit die Sicherheit. Stellt man es nicht richtig ein, oder ist der Dienst dahinter schlecht administriert, wie in deinem Fall, wird das Netzwerk dadurch unsicher.
Und was dein Problem angeht: Wer schon grundsätzlich nicht weiß, was er da macht, und das dann auch noch mit wesentlich mehr Software macht, als notwendig ist, der muss sich nicht wundern, wenn nix funktioniert. Zumal der RPi 2 dafür bekannt ist, notorisch SD-Karten zu grillen.
Nochmal im Schnelldurchlauf von mir:
1. Zieh dir ein aktuelles Raspbian-Image
2. Schalte SSH frei
3. Lege einen neuen Nutzer an
4. Nagel SSH so zu, dass sich nur noch der neu angelegte User mit 4096bit-RSA, ECDSA oder ähnlich komplexen Keys anmelden kann (AllowUser, PasswordAuthentication no, UsePAM no, LoginGraceTime 2s)
5. Mach dann dein Portforwarding
6. Richte dann einen DynDNS-Namen und eine automatische Aktualisierung via ddclient ein
7. Ignoriere die 100 Anmeldeversuche pro Woche am SSH, die du automatisch bekommen wirst, sie sind sicherheitstechnisch irrelevant (Du wirst nicht gebruteforced bei KeyAuth only, und DDoS macht auch keine Sau)
8. FERTIG