[Politik und Gesellschaft] Edward Snowden suchte Beweise für außerirdisches Leben

ufo-1622863_640.jpg Wie die New York Post berichtet, gab der Whistleblower Edward Snowden im Podcast von Joe Rogan zu, dass er die CIA- und NSA-Datenbanken nach Beweisen durchsucht hat, dass die US-Regierung Außerirdische versteckt hat. Allerdings hat er keinerlei Informationen dazu gefunden.
Sollte die Regierung also tatsächlich Beweise für außerirdisches Leben haben, so sind diese besonders gut versteckt, wie Snowden weiter erklärte.

Snowden hatte "Zugang zu den Netzwerken der NSA, der CIA, des Militärs und all dieser Gruppen" und konnte keinerlei Informationen dazu finden. "Wenn [die Informationen] versteckt sind, und das könnte durchaus der Fall sein, dann sind sie verdammt gut versteckt, auch vor Leuten im Inneren", fügte er hinzu.


Bild:
Quelle:
 
@BurnerR:
Du hast das Zitat aus dem Kontext befreit und damit den Sinn verändert.

Ich sagte:
Ich erwarte das das Militär Meldungen von UFOs Nachgeht,
Es ist schließlich etwas nicht Identifiziertes im Luftraum: Dabei ist egal ob Aliens, Privatjet, oder Sowjet Spionage, es ist ihr Job rauszufinden was es war und einzuschätzen ob es gefährlich ist.

@KaPiTN:
Dem kann ich bedingt zustimmen.
Mir ist nur wichtig, dass keiner Verurteilt bevor man nicht zumindest mal nachgeschaut hat.

Wir haben wissenschaftliche Methoden etabliert,
Reproduzierbarkeit ist eine der wichtigsten davon,
dadurch sollte man relativ schnell den Unterschied zwischen Schwachfug und Entdeckung herrausfinden.

Die Autorität über "Werte und Unwerte" Forschung sollte mmn. nur und ausschließlich an ihrem Resultaten gemessen werden,
nicht vorher und vorallem von keiner selbsternannten Autorität.
 
Es geht mir um wissenschaftliche Forschung. Und hierbei kritisiere ich kein einzelnes Thema sondern jeweils die Methodik, falls sie keine wissenschaftliche ist.

Wenn Mendel seine Erbfolgen bei Erbsen dokumentiert hat, sehe ich das als wissenschaftliche Forschung an.
Wenn man über Jahrzehnte Hunde zu einer neuen Rasse kreuzt, ist das keine Wissenschaft, mag das Resultat noch so beeindruckend sein.
 
Es geht mir um wissenschaftliche Forschung. Und hierbei kritisiere ich kein einzelnes Thema sondern jeweils die Methodik, falls sie keine wissenschaftliche ist.

Wenn Mendel seine Erbfolgen bei Erbsen dokumentiert hat, sehe ich das als wissenschaftliche Forschung an.
Wenn man über Jahrzehnte Hunde zu einer neuen Rasse kreuzt, ist das keine Wissenschaft, mag das Resultat noch so beeindruckend sein.

Dreh dir ruhig die Worte so hin wie du willst:
Dir ist bewust das ich von wissenschaftlichen Resultaten geredet habe,
daher nehme ich deine Antwort einfach als Trotzverhalten und befasse mich mit was interessanterem.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich nehme Dein Unverständnis zur Kenntnis.
 
Snowden hatte "Zugang zu den Netzwerken der NSA, der CIA, des Militärs und all dieser Gruppen" und konnte keinerlei Informationen dazu finden. "Wenn [die Informationen] versteckt sind, und das könnte durchaus der Fall sein, dann sind sie verdammt gut versteckt, auch vor Leuten im Inneren", fügte er hinzu.
Zu diesen Netzwerken haben extrem viele Leute Zugang... sehr geheime und sensible Daten, die nicht durch Schlupflöcher/Abtrünnige/etc an die Öffentlichkeit gelangen sollen, werden wohl nicht für jeden beliebigen Analysten/normale Mitarbeiter der Behörden sichtbar sein.

Viel interessanter finde ich in dem Zusammenhang: Wieso sollten Beweise/Hinweise/Infos zu außerirdischem Leben geheim sein?
 
Zurück
Oben