Luft, Wind, Durchzug bei Hitze

Einfach ne Zimmersauna installieren - wenns Euch zu warm wird - in die Zimmersauna gehen und 10 Minuten Schwitzen.
Danach empfindet Ihr den Raum aus dem Ihr vorher gekommen seid als richtig schön kühl !
 
@Goetz-Expat:
Ist das so, wie mit deinen Beiträgen?
Alles was danach kommt wirkt seltsamerweise halbwegs intelligent :unknown:

--- [2019-08-01 11:35 CEST] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

Na dann erklär mal ........ ansonsten ist es richtig.

Elektronen können nicht brennen.
Daran änderst auch du nix.

Kannst es ja weiterhin als richtig annehmen, gibt ja auch Leute die an Homöpathie glauben
 
Zuletzt bearbeitet:

Deine Unterschwelligen Beleidigungen gegen mich und andere User zeigen mir höchstens, dass Du ein grösseres Egoproblem hast, als Du Dir selbst eingestehen willst !
 
Elektronen können nicht brennen.
Daran änderst auch du nix.

Kannst es ja weiterhin als richtig annehmen, gibt ja auch Leute die an Homöpathie glauben
Das seigt eigendlich, daß du der bist der glaubt etwas zu wissen. Es gab ja auch Leute die haben gesagt ein Atom kann man nicht spalten ......
Elektronen sind Bestandteil des Brandes.
 
Seedy & Cybercat: Wie das zustande kommt ist mir schon klar. Nur habe ich es bisher noch nicht mit so einer enormen Wirkung wahrgenommen.
Idee für Gerät ginge dann auch eher dahin dass man die Feuchtigkeit Abtransportiert und die Kälte im Raum behält.

Evtl. so ein langes Rohr, dessen Innenwände mit Schwämmen beschichtet sind, durch das man konstant eine geringe Menge wasser leitet, so die schwämme saturiert und Luft von außen, durch das rohr und wieder nach draußen pustet. Kälte käme dann nur über die Oberfläche des Rohrs zustande. :D - hat natürlich einen wesentlich geringeren Wirkungsgrad als die feuchte, kalte Luft aus dem Rohr direkt in den Raum zu pusten, und das rohr wird natürlich auch nass, durch Kondensation der Raumluft, aber zumindest wäre dass dann Feuchtigkeit die man dem Raum entzieht, und keine die man zuführt. Naja, Spinnerei. :D
 


Wenn Du eh Rohre verlegen mögen würdest, dann, würde ich über Erdwärmetauscher nachdenken. (Bei einem Haus, nicht bei einer Wohnung).
 


Wenn Du eh Rohre verlegen mögen würdest, dann, würde ich über Erdwärmetauscher nachdenken. (Bei einem Haus, nicht bei einer Wohnung).

Das ist natürlich eine Möglichkeit.

Split-Klimaanlage + Photovoltaik ist aber wesentlich günstiger in der Anschaffung und auch gratis im Betrieb
 
Die Klimaanlage wärmt aber nicht im Winter.
 
Das seigt eigendlich, daß du der bist der glaubt etwas zu wissen. Es gab ja auch Leute die haben gesagt ein Atom kann man nicht spalten ......
Elektronen sind Bestandteil des Brandes.

Du sagst es doch selber: Elektronen sind Bestandteil des Brandes.
Wie können Elektronen also brennen, wenn sie bestandteil des Branndes sind?

Hitze ist eine eigeneschaft von Atomen, genauer ist Hitze das "Atomare Zittern" also eine Atombewegung und ausdruck eines Energiegehaltes.
Ein Elektronenfluss kann nun ein Atom erhitzen, deswegen werden Widerstände auch warm.
Ein Elektronenfluss kann auch Atome so weit erhitzen, dass sie anfangen zu brennen, was z.B. bei einem Kabelbrand passiert.

Das Elektron selber brennt aber nicht, denn ein Elektron selber halt keine Temperatur, denn Temperatur ist eine Eigenschaft eines Atoms, aber nicht eines Elektrons.

(wenn du Brennen, oder Verbrennung noch enger definierst, als ich es hier getan habe, nämlich als exotherme Reaktion, dann siehts noch düsterer für dich aus ;) )
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht meint er den Wechsel von Elektronen von einem Element zu einem anderen bei einer Verbrennung. (Reduktions-Oxidations-Reaktion)
 
@KaPiTN:
sind trotzdem die Atome die "brennen" (im weitesten Sinne zumindest) nicht die Elektronen :unknown:
 
Klima Split Geräte arbeiten auch als Wärmepumpe. Bis hin zu moderaten Minus-Graden draußen sind die effizienter als eine Elektoheizung.
 
Das ist in der Praxis aber natürlich totaler Unsinn, kalte Außenluft durch elektrische Energie zum Heizen zu erwärmen.

Hingegen kommt beim Erdwärmetauscher die Energie von Außen.
 
Split-Klimaanlagen lassen keine (kalte oder warme) Aussenluft rein. Je nach Richtung in der das Gerät betrieben wird, kühlen sie entweder die Innenluft runter und geben die Wärme (über das Kühlmittel und die Ausseneinheit) an die Aussenluft ab; oder sie kühlen andersrum betrieben die Aussenluft runter, um die Wärme an die Innenluft abzugeben.

Das ist eigentlich genau dasselbe Wärmepumpen-Prinzip wie bei einer Anlage mit Erdwärmetauscher. Es ist nur weniger effizient, weil die Aussenluft im Winter kühler ist und eine deutlich kleinere Wärmekapazität hat als das Erdreich. Dadurch muss man die Aussenluft umso stärker kühlen, um genügend Wärmeenergie zum Heizen zu entziehen (je grösser die Temperaturdifferenz, desto weniger effizient ist eine Wärmepumpe, wegen der Entropie).

Idealerweise hätte man ein ~unendliches Wärme/Kältereservoir mit einer Temperatur von 5-10°C. Das kann man im Winter zum Heizen und im Sommer zum Kühlen hernehmen. Nur ist der Aufwand, dafür Erdsonden zu legen, halt sehr viel Grösser als eine klassische Luft-Klimaanlage einzubauen.
 
Wieso einfach(?), wo der Artikel doch eindeutig vermittelt: 'Eher nicht! :rolleyes:
 
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