Feminismus - Notwendig oder ein Druckmittel für Männer?

Wieviel entspannter wäre das Verhältnis zwischen den Geschlechtern, wenn Männer Frauen nicht permanent als emotionale Krücken bräuchten?
Ekelhafter Artikel.

Artikel ist - wenig überraschend - von einer Frau.
 
von einer Feministin auf dem Bundeskongreß der Jusos schrieb:
Die Grundrechte; das Menschenrecht gilt erst einmal für die Frau und dann für alles andere



Die Entmenschlichung von anderen, die nicht zur eigenen Gruppe gehören stellt ein Indiz für eine Haltung dar, bei der es nicht mehr um Gleichberechtigung geht, sondern die faschistoide ist.
 
Die Olle hat weder §218 noch §219a verstanden :mad:

Es ist so ein Trauerspiel, was so durchgeknallte Frauen den normalemanzipierten Frauen damit für einen Schaden in der Öffentlichkeit zufügen.
Ich könnte solchen Frauen stundenlang auf die Fresse hauen.
Sie machen so viel kaputt, wofür unsere Großeltern, Eltern und manche von uns gekämpft haben.

Und dann sie die auch noch Sprachrohr einer sterbenden Partei und röhren so einen Dreck in die Öffentlichkeit.
Ich glaube, selbst Alice Schwarzer würde der Kleinen gerne den Hintern versohlen.
 
lol ist einen Buchstaben kürzer zu tippen als lach - und auch diese "AfD Leerzeichen" - also "Leerzeichen minus Leerzeichen" mach ich lieber als Kommas tippen - warum die AfD Leerzeichen heissen weiss ich aber auch nicht.
Ich hab im Dreck gespielt, bin geimpft und mit 3 Fernsehprogrammen aufgewachsen - ich kann diesen ganzen Millenial Quatsch daher nicht ernst nehmen.

Ich behandele alle - Menschen, Tiere und Natur mit Respekt und Höflichkeit - solange sie mir beweisen dies auch wert zu sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wirklich ekelhaft diese Feministin da am Ende. Und definitiv die üblichen Faschistoiden Züge, 'endlich' auch ganz offen und explizit.
 
Eventuell sollte man mal darüber reden, warum man Geisteskranke auf bühnen lässt.
Kann man die nicht mehr von den Vernünftigen unterscheiden?
 
Ja totale Arschlöcher halt. Die sind diejenigen die das Verbrechen begehen und schieben dann die Schuld auf andere. Wer hat denn diese sexistischen Werbungen gedreht? Wir etwa? Wer ist an dem Pay Gap verantworlich? Auch wieder wir?

Man müsste halt mal deren CEOs in TV Interviews Einladen so wie bei Lidl damals als herauskam das sie ihre Angestellten brutal bedrängen. Denn vor einem Publikum können die sich nicht Rechtfertigen.
 
Und das next-level-framing ist auch schon fertig:
Google seems to be advancing a “flawed and incomplete sense of equality” by making sure men and women receive similar salaries for similar work, said Joelle Emerson, chief executive of Paradigm, a consulting company that advises companies on strategies for increasing diversity. That is not the same as addressing “equity,” she said, which would involve examining the structural hurdles that women face as engineers.
Oh wunder, bessere oder gar gleiche Bezahlung ist nicht genug. Ist auch echt unpraktisch, dass man innerhalb einer einzelnen Firma, die so viel quantisiert und teilweise algorithmisch Gehälter festlegt die Wahrheit zur Bezahlung feststellen kann.
Da müssen jetzt natürlich neue, nicht umfassend messbare Kriterien her, damit man weiter von einer Benachteiligung sprechen kann.
 
So wie ich das verstanden habe, geht es u.a. darum, daß Google zwar Männer und Frauen gleichen Ranges ähnlich bezahlt, aber u.U. bei Neuanstellungen den Mann mit einem höheren Einstiegsrang engagiert.
 
Wenn ich das (wie ich vermute) Original Dokument richtig lese geht es bezgl. einer der Damen (Ellis) darum, dass sie als Frontend-Entwicklerin gearbeitet hat und die werten Kollegen als Backend-Entwickler und deswegen mehr Gehalt bekommen haben.

Da stehen so geniale Sätze wie "The skills required to perform these [frontend und backend] jobs are equal or substantially similar". ööhm... nein.

Hier ist wohl das eigentliche Problem, direkt danach im Satz (alles Seite 9):
"Google assigned male engineers that joined Ms. Ellie's Google Photos team at or around the same time as Ms. Ellies to backend engineering jobs." Und das, so der Complaint, obwohl sie auch dazu qualifiziert gewesen sei.
"[...], Google assigned her to an occupationall-segregated frontend engineering role upon hiring her".
Klingt sehr mysteriös, ich könnte schwören man bewirbt sich auf konkrete Stellen wie frontend-dev auch bei Google.

Also so wie ich das lese beschwert sich die Dame darüber, dass sie sich als frontend-dev beworben hat und die übliche Bezahlung bekommen hat und nicht schnell genug backend-dev werden durfte, aber dass das ja eh gleichwertig sei und Google deswegen frontend und backend nicht unterschiedlich bezahlen darf.

lol.


 
@BurnerR:
Wenn etwas vorne und hinten rum keinen Sinn macht, nimmt man beide Wege, damit keiner merkt das man falsch liegt ;)
 
Gerade gefunden:


Teils interessante Ansätze die ich durchaus nachvollziehen kann, teilweise jedoch auch ziemlich haarsträubender Käse.

Interessant:

Doch wie könnte eine feministische Konversation mit einer angemessenen Stimme konkret aussehen, wie wird das Gerät gegenüber dem Nutzer in diesem Sinne präsentiert? F'xa etwa "sagt niemals 'Ich'", brachte Webb ein Beispiel. Ein einschlägiger Bot sollte nicht zu menschlich wirken, um die Nutzer davon abzuhalten, zu intensive Gefühle zu dem KI-System aufzubauen. ... Am besten sei es, menschliche Assoziationen in Bezug auf die Sprachassistenten weitgehend zu vermeiden.

Kann ich nachvollziehen und für mich persönlich wäre das sogar angenehmer wenn auch nicht aus feministischen Motiven heraus.
Siri habe ich komplett stumm geschaltet, die hat mich schon nach kurzer Zeit Verrückt gemacht mit ihrem nervtötenden Gequake und viel zu langen antworten.
Versteht die z.B. einen Befehl nicht, entschuldigt sie sich erstmal bei einem, nennt dann den Namen des Nutzers, und sagt dann dass sie leider nichts zur Eingabe finden konnte. 5 verschenkte Sekunden, jedes mal. Eine z.B. reine, kurze Tonfolgen als Antworten/Bestätigungen meiner Sprach-Eingaben wäre mir 1000x lieber als der jetzige Zustand. Siehe Raumschiff Enterprise (TNG), die wussten wie das laufen muss. :)

Demnach geht es auf einer übergeordneten Ebene etwa darum, Nutzern algorithmische Entscheidungsfindungen der Software bewusst zu machen, pluralistische Ansichten und die Selbstreflexion zu stärken, systemische Zusammenhänge aufzuzeigen und eine echte Teilhabe schon im Designprozess zu erlauben.

Hier driften wir dann so langsam in halb-informiertes Geplapper ab... Der Sinn eines Digitalen Assistenten ist es ja, dass der Nutzer Eingaben auf einer sehr hohen Abstraktionsebene tätigen kann, und sich um deren Umsetzung keine Gedanken machen braucht. Es ist also erklärtes Ziel eben nicht ständig mit dem Zustandekommen "algorithmischer Entscheidungsfindungen" konfrontiert zu werden. Deswegen ist das Interface auch Sprachbasiert, ich glaube kaum dass das nervlich für den Menschlichen Nutzer anders zu bewältigen ist als stark abstrahierte Antworten zu erhalten.


Den ideologischen Nonsens von "pluralistischen Ansichten usw." lasse ich mal aus, am stärksten sticht ja der letzte Punkt heraus:

und eine echte Teilhabe schon im Designprozess zu erlauben.
UM GOTTES WILLEN, NEIN! Das ist das absolut SCHLIMMSTE was man überhaupt tun kann. Den Nutzer am Designprozess beteiligen. Da kann man die Bude gleich abschließen und sich Erhängen. Denn die wenigsten Menschen wissen was sie wirklich wollen, und noch weniger wissen wie das was sie wollen in einem Produkt logisch und für jeden Nutzbar umgesetzt werden kann. Noch weniger haben das Know-How um es wirklich umzusetzen. Und noch weniger haben dabei auch einen Sinn für Ästhetik. Diese ganze mitmachidee ist so lange cool wie sich Menschen damit beschäftigen die ähnliche Ziele verfolgen. Sobald da jeder Hanswurst drin rumfuhrwerken kann, jede Microgruppierung ihre eigene Agenda pusht, und jeder mit der einzigen Intention vorgeht seine eigenen Ziele umzusetzen, verliert jedes Projekt den Fokus, verliert sich in Nichtigkeiten und Zerstört sich letztendlich selbst.

Falls "User-Mitbestimmung innerhalb des Designprozesses" z.B. ein Ziel bei der Entwicklung eines eigenen Sprachassistenten darstellt, so be it. Muss jeder selbst erfahren wie sowas abläuft. Falls das jedoch eine Forderung an Hersteller bestehender Assistenten ist, ist das ausgemachter Unsinn.


Noch ein schöner Quote, der Verdeutlicht dass der eigentliche Sinn eines Sprachbasierenden digitalen Assistenten nicht verstanden wurde:

Webb und ihre Mitstreiter haben sich so das Ziel gesetzt, eine "feministische Alexa" und weitere Sprachassistenten zu entwickeln, die vom gesamten Konversationsdesign her über Vorurteile gegen Frauen aufklären.

Sorry, das will niemand. Absolut niemand interessiert sich für ein Gerät das man sich in die Wohnung stellt, und das einem bei jeder Gelegenheit irgendeine Bad-White-Male-Oppressor-Scheiße ins Ohr drückt. Was für ein bizarr dystopischer Gedanke, ein Roboter zu selbst-Kasteiung. So jemanden würde man ja nicht mal als echten Menschen treffen wollen. Aber da sieht man wie losgelöst von der Realität da einige sind... Da ist der Gedanke dass es sich um ein totes Tool handelt,
dessen einzige Aufgabe es ist meine Befehle auszuführen, schon viel zu tief begraben unter Tonnen feministischer Sinnfindung und einem völlig fehlgeleiteten Verständnis für Empathie.
 
Generell umriss die Hauptrednerin der Konferenz die Grundzüge feministischer KI als ein System, in das jenseits der prinzipiellen Offenheit und Geschlechterlosigkeit nicht von vornherein ideologische oder politische Zwecke einkodiert werden dürften.

Kann mir jemand erklären, warum das jetzt nicht etwas wie ein schwarzer Schimmel sein sollte?
 
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