[Windows 10] Windows per Fernwartung neu aufsetzen

Nachteil ist halt, dass die Dinger jederzeit am Betriebssystem vorbei lustige Sachen machen können, was gerade in Bezug auf Netzwerksicherheit und Abhörsicherheit etwas... schlecht ist.
 
und wie würdest du das dann machen?

Eine Fernwartungslösung die Intel AMT einbezieht wäre übrigens MeshCentral2.
 
@phre4k: Ein DAU spielt nicht mit Installation via Fernwartungsinterface der Intel Management Engine. Ein DAU ist froh, wenn er die Standardinstallation von ner DVD gestartet bekommt...
 
@phre4k: Nein, die Prämisse des Threads ist ein User, dessen Mutter ständig ihr eigenes System zerschießt. Und die ist 2 Jahre alt. Hat nur der 1-Post-ChromeOS-User genekroed.

Fernwartungsinstallation über ein unsicheres Netzwerk hinweg ist schlimmer als der Ursprung des zerschossenen Systems. Falscher Lösungsansatz für falsch identifizierte Ursachen.
 
geht es überhaupt mit gewöhnlicher consumer-hardware? ich dachte das mainboard muss dafür ne extra impi-schnittstelle oder ne entsprechende pci(e)-karte haben.. das intel MEI gedöns von consumer-zeug ist doch nur für diagnose, während der rechner bereits läuft, oder? :confused: das geht doch wohl kaum z.b. mit einem gewöhnlichen aktuellen laptop..
 
Ja, man braucht natürlich Hardware die das unterstützt. Eines meiner Mainboards ist von Supermicro und hat ne IPMI-Schnittstelle. Die Fage war ja "Kann man da nicht in Zeiten von VNC und Co mal was erfinden?!". Hat sich vor über 20 Jahren halt auch schon wer gefragt :)
 
wobei, wenn ich's mir recht überlege, sollte das nicht mit so einer KVM-over-ethernet-box gehen? ich kann mir vorstellen, dass die mittlerweile auch eine boot-ISO als USB-datenträger emulieren können.. wäre das nicht ne lösung für den TS (wenn auch ein paar jahre zu spät :D)? - die mama muss nur die box an USB und HDMI anstöpseln (die sich im idealfall automatisch mit dem WLAN verbindet) und den rechner einschalten..
 
ja und schön das es IT Foren gibt. Ich kannte das noch nicht und finde es gar nicht so abwegig ein PC so neu aufzusetzen. Habe ich dann auch per (Hardware-)Remote auch tatsächlich auch Zugriff auf die Installationsroutine? Grafisch? Gibts denn Beispiele zu IPMI wo das mal gezeigt oder erläutert wird wie das dann (vllt. eine Windows Install) von statten geht?
 
ok dann google ich halt selber, war ja nur ne Frage, habe gerade keinen IPMI Rechner vor mir, meine Güte diese Pissigkeit war früher nicht so
 
@Laui: Ich finde das, aus einem unsicheren Netz (Internet) durch einen Router hindurch (den du damit sicherheitstechnisch abrüstest), ziemlich abwegig. Also rein von der Logik her:

Eine potentiell unsichere Schnittstelle unterhalb des Betriebssystems, von jeglicher Überwachung/Kontrolle durch den legitimen Admin ausgenommen, zu nutzen, um ein System neu zu machen, das der User verkacken durfte. An dieser Stelle sind so viele Dinge sicherheitstechnisch falsch, da schüttelt es mich nur noch und ich verstehe langsam die Bundesbehörden, die HackBack unbedingt für sich legalisiert haben wollten...
 
mache ich jetzt auch selber googlen und youtuben, ich dachte meine Frage ist höflich und jmd. hat mal einen passenden Link (Meine Güte, das habe ich schon früher gehasst in IT-Foren, "Na dann google doch selbst"). Ich machs jetzt auch, weil ich das tatsächlich in TS-Fall für eine schöne Sache halte. Metal Warriors Ausführungen sind da mal Theorie. Das hier sieht aber gut aus
 
@Laui: Ich muss dich enttäuschen, das ist Praxis.

Aber hey, mach, was du willst. Sollte von deiner Seite nen Thread eröffnet werden, weil du dir irgendwie eine Verseuchung eingefangen hast, schließ ich ihn einfach mit Verweis auf diesen hier.
 
Also wenn ich mir meinen Link anschaue schaltet man sich ins Bios/UEFI (ein altes Bios wird das nicht sein). Dann eine Windows Install, Standard, wo ist das Problem. Ja verseuchtes Netz sollte vorher ausgeschlossen werden. Ich meine auch nur für den absoluten einfachen Gebrauch, wie ihn der TS beschreibt. Neues OS für Mutti, haut das doch hin. Link mal angeklickt?
 
Eine potentiell unsichere Schnittstelle unterhalb des Betriebssystems, von jeglicher Überwachung/Kontrolle durch den legitimen Admin ausgenommen, zu nutzen, um ein System neu zu machen, das der User verkacken durfte. An dieser Stelle sind so viele Dinge sicherheitstechnisch falsch, da schüttelt es mich nur noch und ich verstehe langsam die Bundesbehörden, die HackBack unbedingt für sich legalisiert haben wollten...

verstehe die panik nicht so ganz.. warum sollte IMPI oder KVM over IP potentiell "gefährlicher" sein als ein ganz normaler VNC bzw. remote desktop server oder meinetwegen das webinterface des routers? jede software, die zugriff von außen erlaubt, ist anfällig für exploits, da muss man eben "convenience" und sicherheit abwägen.. oder man gibt es garnicht erst fürs internet frei und macht es über VPN, das minimiert zumindest die angriffsfläche.. wenn selbst das einem noch zu unsicher ist, kann man ja immernoch das DSL-kabel durchschneiden :confused:..
 
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