Linux Laber Thread

Plesk? Wer nutzt das schon?

scnr :uglyngb:

Das mit den Unstable kenn ich. Ich habe letzten mein Openmediavault von V3 auf V4 angehoben ... Hatte da etliche unstable Pakete drinnen und nun funktioniert die halbe Distro nicht mehr, wie z. B. sensors.

Diesen SystemD rotz verstehe ich auch nicht so richtig. Man, wo ist die Zeit von Debian 4 geblieben, bei der alles schön einfach war :(

Linux ist immer dein Freund, wenn du es in dein Herz lässt.

Oooooooh nein! Linux ist NICHT immer dein Freund! Manchmal ist dieser Pinguin wirklich zickig!
 
@Localhorst: ich finde systemd im Grunde ziemlich überschaubar, was die Konfiguration angeht.
Wenn du damit aber überhaupt nicht kannst und willst, kannst du ja auf Devuan umsteigen.
 
naja, ich habe noch meine Probleme mit Systemd configurationen. z. B. Netzwerksachen. Wenn ich mehrere interfaces aktiviere, aber die keinen Link haben verzögert sich der boot um fast 10 Minuten. Und warum muss ich die statischen IP Adressen in dhcpd.conf eintragen?!
 
@Localhorst: Musst du nicht. Du kannst zumindest auf Debian nach wie vor die /etc/network/interfaces nutzen. Wenn du dnsmasq für DHCP verwendest, merkt das automatisch, welcher Adapter welche IP hat und bläst auch nur über den entsprechenden Adapter die konfigurierten Ranges raus. Läuft eigentlich ziemlich gut.

Systemd ist etwas ekelhaft - zumindest teilweise. Ich muss ehrlich sagen, ich fand SysInitV wesentlich überschaubarer. Wenn du da was verkackt hast, wars wenigstens nur eine Stelle, an der du suchen musstest...
 
  • Thread Starter Thread Starter
  • #85
Ohne den auf Raspbian kommt man dort nicht aus., weil "GPU Hardware-accelerated video playback". Keine bis kaum CPU Auslastung. Es gibt den TBOPlayer, eine GUI für den omx. Allerdings schwierig gerade bei aktuellem Raspbian das zu installieren.
Erstmal hier den ganzen Ordner downloaden und die setup.sh ausführen.
Beim ersten Start anschließend vom TBOPlayer passiert erstmal nischt, bis mans im Terminal versucht [kw]tboplayer[/kw] und erstmal diese Fehlermeldung erhält:
Code:
Expand Collapse Copy
Traceback (most recent call last): File "/opt/tboplayer/tboplayer.py", line 4, in <module> from pexpect import from_file ImportError: No module named pexpect
ok nach pexpect gegooglet und installiert
[kw]sudo -E pip install pexpect[/kw]
doch das wars noch nicht, tbo startet immer noch nicht, jetzt kommt die Fehlermeldung
Code:
Expand Collapse Copy
Traceback (most recent call last): File "/opt/tboplayer/tboplayer.py", line 574, in <module> from magic import from_file ImportError: No module named magic
ok magic also auch noch
das zu lösen mit
[kw]pip install python-magic[/kw] ohne sudo

Aber nun es klappt, TBOPlayer startet, gibt halt nicht viele Alternative omx GUIs für Raspbian, nicht mehr in den Quellen seit neuestem. Hoffe das mehr passiert in Sachen GPU Videoplayer für Raspbian.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Mailserver ist iwie nicht zu retten, da hilft nix außer dem Backup.

Der Hoster bietet keinen Support an, weil die Plesk Version unstable wäre.
Updates sind aber so konfiguriert:




Das verstehe ich nicht so wie als ob da irgendwas unstable installiert werden soll -.-
Weiß jemand ob man da noch irgendwen zur Verantwortung ziehen kann für den Arbeitsausfall und die Stunden die ich jetzt investieren musste oder ist das einfach Pech? Ich will irgendwen anschreien
 
Naja, wieso startet denn Dovecot nicht mehr? Es muss doch einen Grund geben?
 
Mehrere sogar.
a) kann der das ssl Zertifikat nicht laden obwohls wie immer in /etc/dovecot/private liegt
b) tritt folgender Fehler auf:

Die Behebung klappt aber nicht, ich hab kein doppeltes Apparmor Profil in dem angegebenen Verzeichnis.

Gleich ists eh zu spät und das Backup drauf. Bin trotzdem ziemlich genervt weil da beim Installieren so überhaupt nix von unstable stand.
 
Sobald dann das Script gecrashed ist, ist aber auch nur exakt dieses Gecrashed, und alle andere läuft weiter(was nicht direkt davon abhängt). Wenn Dir dein systemd-Daemon wegfällt, und Du konfigurierst alles darüber(netzwerk? IO? Mounts?) bricht Dir alles weg. Außerdem wären da einige Kompatibilitäts-Problemchen die Poettering halt einfach nicht jucken. Hauptsache man ändert etwas am config-Format alle 2 Monate! ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
@phre4k: Die sind eigentlich recht einleuchtend. Nur weil der eine oder andere Paketbetreuer sie gleich direkt dazu verwendet, den Dienst zu managen, bedeutet das nicht, dass sie wirr wären. Bei Systemd ist es jetzt halt so, dass der Dienst ebenjenes Script startet, das vorher SysVinit (so rum stimmts) genutzt hat, um den Dienst zu definieren. Eigentlich ist es dadurch nur noch komplexer geworden, die wirren Scripte hast du nach wie vor (nur halt ohne den sehr einleuchtenden und definierten SysVinit-Header).
 
systemd ist PID1, wenn dir PID1 kaputt geht hast du auch mit sysv Probleme. Das configfile ist stabil. Hör auf, Poettering mit FUD zu bashen.



Ist mir egal, bleibt einfach bei eurem sysvinit, wenn es euch besser gefällt. Linux is about choice. Nur entscheiden sich 99% der User halt nicht für sysv auf Desktopsystemen.
 
Ich "bashe" poettering nicht mit FUD. Du kennst evtl. den wunderschönen Pull-Request der damals gemacht wurde, weil Poettering von Google gebeten wurde, endlich deren NTP aus den systemd defaults zu nehmen? Oder den 0day-User, der ja auch kein Bug ist, weil systemd ja sonst den Prozess als root startet und nicht unter einem anderen User(als fallback!)? Die default-Nameserver, auch von Google? Oder wenn mal wieder die Nameserver geskipped werden, weil er einmal nicht reagiert hat(was übrigens mehr Bugs einführt, weil es glibc damit übergeht)
Parsen von debug-messages ausm Kernel, flooden dadurch dmesg?
Bricken von Motherboards/BIOS durch automatisches mounten(r+w) von efivarfs? Yaaaaaaaaaay.
Oder die wirklich aufsehenerregenden Bugs über das binäre-Logformat, das gefühlt alle paar Wochen corrupted ist?
FUD brauch ich da gar nicht, er sorgt selbst für die Laune gegen ihn draußen. Das macht er echt gut. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Auf dem Kongress meinte in nem Gespräch noch einer zu mir, sie wären im Rechenzentrum auf Devuan zurückgewechselt, nachdem Poettering offenbar mal in Systemd eingebaut hatte, dass wenn beim Runterfahren nen Dienst nach X Sekunden nicht beendet ist, ein kill -9 auf ihn gefahren wird - was ihnen ihre sehr großen Datenbanken zerlegt hat, weil die halt 5+ Minuten gebraucht haben, um clean zu beenden. Persönlich hatte ich die Probleme noch nicht wirklich (wobei das parallele Starten von Netzwerkadaptern mir die alten Firewallscripts zerlegt hat), aber Fefe hat den guten Mann ja auch als seinen Lieblingsfreund auserkoren... also ganz so FUD ist das alles nicht, mein Lieber...
 
, weil die halt 5+ Minuten gebraucht haben, um clean zu beenden
Naja, gerade bei Datenbanken die asynchron arbeiten, oder queries haben(und die dann nacheinander bearbeiten, und alle weiteren abspeichern für die bearbeitung) ist das auch gar nicht so unnormal bei größeren DBs das halt erstmal alles (über eine gewisse Zeitspanne)abgearbeitet werden muss...

Seit wann hat ein Init-System dafür zur Sorgen, das meine Datenbank innerhalb von X-Sekunden fertig mit allem ist? :m
 
Einiges eher ärgerliches mit der Veröffentlichung von Ubuntu (und seinen Derivaten) mit 18.04.
Vieles Raus aus den Quellen, gestrichen. Als erstes mal gksudo fällt auf. Was ist der Grund, warum darf ich keine GUI mit sudo öffnen, ich höre immer nur es wird von abgeraten, warum ist das so? Hiess aber auch öffne GUI/Programme nicht mit [kw]sudo PROGRAMMNAME[/kw], sondern takes gksu/gksudo und das war ok. Jetzt ist das allerdings aus den Quellen gestrichen und exisitiert somit nicht mehr, nun gut. [kw]sudo -H PROGRAMMNAME[/kw] oder [kw]pkexec PROGRAMMNAME[/kw] funktionieren nicht immer
 
Zurück
Oben