[Sonstiges] Münster: Kleintransporter in Menschenmenge gefahren

Laut DPA ist am Samstagnachmittag ein Kleintransporter in der Münsteraner Innenstadt in eine Gruppe Passanten gefahren.
Dabei wurden 3 Personen getötet und ca. 30 Personen verletzt.
Die Polizei geht bislang von einem Attentat aus; der Fahrer des Transporters soll sich nach dem Vorfall erschossen haben.
Zur Zeit ist ein Teil der Altstadt abgesperrt und die Polizei untersucht den Wagen auf eventuellen Sprengstoff.
Alle verfügbaren Polizeikräfte und Spezialeinheiten Nordrhein-Westfalens wurden nach Münster beordert

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Quelle:
Foto:
 
Ich glaub ich weiß jetzt schon wie die Täterbeschreibung aussehen wird.
 
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  • #3
Update:

"RP Online" hat angeblich Informationen aus Ermittlerkreisen, nachdem die Polizei wohl nach zwei weiteren verdächtigen Personen fahndet.
 
Warten wir mal ein paar Tage ab bis die sozialistische Elite Regierung die Nachrichtensperre beendet offiziellen Berichte veröffentlicht.
 
Ein paar Stunden geduld sind halt nicht jedermanns Sache.

Ich weiß, jedes Twitter-Gerücht nachzugehen ist unglaublich spannend. Mache ich auch manchmal. Und ärgere mich dann über den Bullshit später, wenn alles klarer ist. Den die Twitterer haben nur selten recht und labern halt oft scheiße über sozialistische Regierungen und Nachrichtensperren.
 
Laut ntv soll der Täter ein 49 jähriger deutscher mit psychischen Problemen gewesen sein.
 
Ja, so schreibt es auch ein Medienbündnis. Und ZON auch.



Um 15:30 Uhr sollte in Münster eine kurdische Demonstration beginnen.
Dementsprechend waren sehr viele Einsatzpolizisten vor Ort und konnten bei Absperrungen und ähnlichem sofort helfen.
 
Ich glaub ich weiß jetzt schon wie die Täterbeschreibung aussehen wird.


Nach Angaben der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" hat die Polizei den Täter als Jens R. identifiziert. Der 48-Jährige stammt demnach aus Olsberg im Sauerland. Er habe schon lange in Münster gelebt und soll in einer Wohnung in der Nähe des Tatorts gewohnt haben, berichtete die FAZ. Nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" wurde die Wohnung des mutmaßlichen Täters am Abend nach Sprengstoff durchsucht. Dafür gab es zunächst keine offizielle Bestätigung.
Rat und Nothilfe

Nach Informationen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" ist der Mann in der Vergangenheit psychisch auffällig gewesen sein. Das ZDF berichtete, der Mann habe vor kurzer Zeit einen Suizidversuch unternommen. Er soll demnach zudem Kontakte in die rechtsextreme Szene gehabt haben.




Und, sind die Mutmaßungen eingetroffen?
 
War letztes Jahr dort auf den Weihnachtsmärkten, die sich dort verteilen. Da standen dann entsprechend Fahrzeuge zum Blockieren solcher Aktionen herum. Heute bzw gestern scheinbar nicht. :unknown:
 
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  • #14
Diese Blickierungsversuche sind doch nur bei Veranstaltungen wie Weihnachtsmärkten medienwirksam.
Von der eigentlichen Wirkung ganz zu schweigen.
Und mitten im Jahr hat halt niemand mit so etwas gerechnet. Und erst Recht nicht in so einer friedlichen Stadt wie Münster...
 
Weia! Hört doch auf mit so pseudosarkastischen Vergleichen. Jämmerlich.

Schlimm genug, dass ein wohl psychisch gestörter Mensch einfach Menschen tötet und sich erst dann selber umbringt.
Ich verstehe nicht, dass solche Typen so handeln, statt sich einfach nur selbst aus dem Leben zu blasen. Was bringt das denen, wenn sie ihnen meist unbekannte Menschen töten oder verletzen?
 
@Doc Lion: Das kann ich dir sagen:

Manche Menschen haben Minderwertigkeitsgefühle, die sie zum Suizid treiben. Sie glauben, dass die Gesellschaft sie nicht wahrnimmt, ihnen keinen Respekt zollt und sie ignoriert. Daher gehen manche Suizidanten ihren letzten Weg nicht friedlich in einer Badewanne mit Medikamenten oder Drogen, sondern wollen mit einem "Knall" abtreten, einmal so richtig in Erscheinung treten, Geschichte schreiben, bevor ihr jämmerliches Dasein in einem unbeachteten Grab am Rande eines Friedhofs endet. Daher wirst du auch feststellen, dass über Suizide üblicherweise nicht berichtet wird, auch nicht, wenn sie sich auf Gleisen, an Autobahnbrücken oder inmitten von belebten Straßen ereignen. Jemand springt vom Studentenwohnheim - keine Pressemeldung. Jemand wirft sich vor die U-Bahn - nur ein "Notarzteinsatz" oder eine "technische Betriebsstörung".

Man will verhindern, dass diesen Menschen ein derartiger Abschied erstrebenswert erscheint. Dank der Presse die letzten Jahre haben wir nun die Ära erreicht, in der sie einen neuen Weg beschreiten können: Möglichst grausam und viele betreffend aus dem Leben scheiden, indem man Leute umfährt. Ich denke, das wird bald Nachahmungstäter finden.
 
sprachregelung. nicht-terroristische amokfahrer werden geisterfahrer. klingt weniger 'attraktiv'
 
@infofilter: Zu Beginn weiß Niemand, ob es ein Anschlag, eine Amokfahrt oder eine Oma war, die aufs falsche Pedal gedrückt hat. Da hilft eine Sprachregelung später nicht. Alle sind aufgeregt, die Idioten spekulieren, Fernsehzeit muss Laberköpfen überbrückt werden, die keine Ahnung haben. Auf Twitter wird ohne Infos losgelabert und Scheiße verbreitet, weil es nicht um die Tat geht sondern um die eigene politische Agenda.
 
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