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.Entfernen - kaum. Dazu müsste man entweder sowohl die Methode als auch das Muster kennen und invertieren (halte ich für höchst unwahrscheinlich) oder ein wesentliches Frequenzspektrum herausfiltern (das würde den Klang noch mehr ruinieren als die Wasserzeichen an sich)
Ich glaube, selbst mit 2 Dateien die Watermarked sind, kannst du es nicht 100% rückgänging machen.
Geht ja nicht nur ums Entfernen, sondern um eine Methode um herauszufinden, ob überhaupt ein Watermark genutzt wird.

LigH schrieb:Aufspüren - ja. Hab ich schon getan und hier die Spektralanalyse von Differenz-Audio (Original / selbst markierte Kopie) gezeigt. Mehrere Jahre her.
Von Microsoft gibt es auch ein Watermarking Tool, komplett mit Quelltexten (von 2005).
LigH schrieb:Entfernen soll man das ja nicht. Ist halt ein "Kopierschutz". Und dass das Entfernen auch sehr schwer wäre (falls überhaupt möglich), weil beim Einfügen das Frequenzspektrum gestört wird, hatte ich ja schon kurz erwähnt. Probier es aus: Erzeuge eine markierte Kopie, bilde die Differenz zum Original, und schau dir das im Spektroskop an.
Das erzeugt auch die paradoxe Situation, dass HD-Audio auf einer Blu-ray mit Kopierschutz-Marke eigentlich schlechter klingen kann als evtl. ungeschützte herkömmliche Audio-Formate.
).