@HoneyBadger: Dafür wird ein zusätzlicher Nutzer angelegt. Dein persönlicher Benutzer hat sudo-Rechte, der hat auf keinen Fall irgendwelche Systemdienste auszuführen.
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Anmerkung: This feature may not be available in some browsers.

@HoneyBadger:
P.S.: Dir fehlt ein User-Statement (weil der vpnuser diesen Befehl ausführen soll) und ein Execpoststart-Statement für die Routenumleitung nach obig verlinktem Artikel. Außerdem, was soll multi-year.target (du willst wohl multi-user.target) sein und deine Prerequisites fehlen, d. h. du willst VPN erst starten, wenn networking läuft...

Ich sehe nicht, warum das ein Problem sein sollte. Und ja, leider ist Samba nicht sehr effizient, daher ist die Geschwindigkeit eher mager. 10 MBps sind zwar etwas wenig, aber dass du nicht auf Gbit-Geschwindigkeiten kommen wirst, ist sicher.Die Dateifreigabe als Netzlaufwerk unter Windows passt auch. Ist das so richtig?
PS: Der Datentransfer geht mit gerade mal 10 MB/s. Ist das normal?
Nicht wirklich. Ich bin mir zwar nicht sicher, warum Plex, obwohl es lokalen Zugriff hat, Samba benötigt, aber gut. Alternative: Versuch doch mal, Plex direkt die Rechte auf den Ordner zu geben. Also Gruppe anpassen, Leserechte auf die Gruppe und auf gehts. Anders ist das hochgradig bescheuert - du schleifst erst die Daten durch den Flaschenhals Samba durch, um die dann selber nochmal bereitzustellen.Wäre das ein Problem das zu kombinieren?
Nein, zwei User, eine Freigabe - das ist völlig legitim.Oder würde sich das beißen?
Verdaulich? Nicht wirklich. Abgesehen davon, dass sie 8 Jahre alt ist (gut, ist kein Problem für Debian, da funktioniert der älteste Scheiß normalerweise noch), ist sie hochgradig kompliziert.Die ließt sich für mich recht verdaulich.
Grundsätzlich hab ich das Gefühl, dass je näher du am Kernel und an den Grundfunktionen des Systems arbeitest, desto sinnvoller sind Arch-Anleitungen (man muss halt die Kompilierungsgeschichten überspringen und ein paar Pfade evtl. anpassen).
PS: Der Datentransfer geht mit gerade mal 10 MB/s. Ist das normal?
Dnsmasq kann allerdings nicht rekursiv auflösen, sondern braucht einen "richtigen" dns server im Hintergrund, was natürlich z.B. die Server des ISP sein können. Wenn man aber, aus welchen gründen auch immer, selber rekursiv auflösen möchte brauch man doch wieder einen 2. Server. Es kann also durchaus Sinn machen das von vorn herein zu trennen.1. Zwei getrennte Dienste für DHCP und DNS.
DHCP weist lokale IPs zu und weiß daher auch, welche Computer wie heißen (was man üblicherweise so als WINS oder NetBIOS kennt - Namensauflösung auf lokaler Ebene). DNS macht das auch, nur professioneller. Willst du, dass deine Computer sauber im Netzwerk aufgelöst werden, müsstest du beide Dienste miteinander koppeln. Das ist eher komplex. Oder zumindest komplizierter, als es gar nicht machen zu müssen, weil du einen Kombidienst nimmst: dnsmasq. Das macht standardmäßig beides, sofern man nicht eins davon ausschaltet. Und auch wenn die Default-Konfig ziemlich kompliziert aussieht (weil der Maintainer da einen großen Teil der Möglichkeiten von dnsmasq versucht zu erklären), eine Grundkonfig erstellt man üblicherweise mit ein paar wenigen Zeilen. Ich glaub, die hab ich hier auch mal gepostet... mal sehen, hier.
bind ist bei weitem nicht der einzige DNS-Server der DNSSEC kann, sowohl dnsmasq als auch unbound auf Cache-Seite und powerdns auf Server-Seite können das.2. bind.
Ganz ehrlich: Ich hab mich echt ne Weile mit DNS beschäftigt, aber bind war mir immer zu komplex. Da muss man sich immer überschlagen, um irgendwas einrichten zu können. Klar, es kann halt dafür auch DNSSEC etc., aber das brauchst du sicher nicht.
Gerade Anfängern sollte man von Anfang an die richtigen Wege zeigen.@Arterial_Worm: Thread von Anfang an lesen bitte. Der gute Mann ist Anfänger.
Von faken war nicht die rede.-> rekursive DNS-Abfragen dürften für ein Netz mit 4 Nutzern reichlich Overkill sein. Das würde ich nichtmal für 100 User nutzen.
…
-> DNSSEC erfordert üblicherweise ne eigene Cryptochain, was wieder bei 4 Usern wenig Sinn macht. Wer außer dem einzigen DNS-Server auf der selbstverwalteten Hardware sollte denn die Resource Records der internen Zone faken?
Gerade Anfängern sollte man von Anfang an die richtigen Wege zeigen.