[Sport] Explosion vor Champions-League-Spiel des BVB gegen AS Monaco

bvb-1322728_640.jpg Vor dem Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund gegen den AS Monaco kam es kurz nach der Abfahrt des Mannschaftsbusses des BVB zu Explosionen. Insgesamt detonierten drei Sprengsätze in der Nähe des Fahrzeuges, eine Person im Bus wurde verletzt.

Wie seitens des BVB bestätigt wurde, wurde der Bus an zwei Stellen beschädigt. Nach Angaben der "Bild" soll es sich bei der verletzten Person um den Spieler Marc Bartra handeln.

Die Spieler seien derzeit in Sicherheit, auch im und am Stadion gibt es offiziellen Angaben zufolge keine akute Gefahr.

Wie der BVB mittlerweile über Twitter , wurde das Spiel abgesagt und soll nun am 12.04. 18.45 Uhr wiederholt werden.


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Auf dem Aktienmarkt kann man Wetten abschließen?
Es gibt tatsächlich Wettanbieter, bei denen man das tun kann, sagt Google :D

Aber du weißt schon was ich meine. Was ist das offizielle Wort? Handeln? Spekulieren? Such es dir aus. Für mich sind Aktiengeschäfte Wetten auf die Zukunft eines Unternehmens.
 
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War er nicht bei den Militärärzten in der Instandhaltung?

Zu den Zecken sei noch gesagt, dass der Parkplatz des Hotels direkt neben der Hecke mit Sträuchern bzw Bäumen liegt. Die Beweiskraft dürfte damit wohl in der Liga "Wir haben ermittelt, dass sein Handy in der Nähe der Hecke eingeloggt war" spielen. ;)

Wurde tatsächlich professionelle Sprengmittel verwendet, dann wird es wohl schwerer, Sprengstoffspuren zu finden, da man keinen Herstellungsort, Grundstoffe usw benötigt. Der Lieferant wird ja tunlichst seine Klappe halten und selbst ordentlich vertuschen und verschleiern. Bis jetzt wurde man in Sachen Sprengstoffspuren nicht fündig, obwohl man selbst sein Leihfahrzeug auf den Kopf gestellt hat.
Interessant würde es werden, wenn sie jeden Stein mehrfach umdrehen und trotzdem nichts finden würden. Damit würden sie den Verdächtigen dann entlasten. Dazwischen stehen aber sicherlich zig tausend Mannstunden bei den Forensikern und Spurenanalytikern.
 
Der Typ scheint ja nicht der Hellste gewesen zu sein:
Handschriftliche Aufzeichnungen könnten zur Überführung des Attentäters auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund führen. Ermittler fanden bei einer Durchsuchung nach SPIEGEL-Informationen handschriftliche Notizen, die den Hauptverdächtigen, den 28-jährigen Deutsch-Russen Sergej W., massiv belasten.


Er hat wohl seinen Plan aufgeschrieben :m Aber bestimmt hat nur ein Islamist ihm das untergeschoben ;)
 
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"Militärischer Zünder" bedeutet genau garnichts in dem Kontext. Der Begriff ist so genau abgesteckt wie "Retina Display".:rolleyes:

Das ist genauso wie mit dem Begriff Hacker um sich geworfen wird bei IT Kriminalität. Hacker ist da auch nuur noch das moderne Äquivalent für "böse Hexe".
So begeistert bei der Wortklauberei aber keine Ahnung was die Scheisse die man selber verzapft eigentlich bedeutet. Dunning Krueger in Action.
 
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@KaPiTN: Naja, sein mutmaßliches Vorgehen und auch der Plan an sich waren bisher nicht sehr klug. "Alles andere als doof" würde ich daher nicht sagen. Für Selbstüberschätzung muss man ja nicht sehr intelligent sein, das kommt bei allen Menschen vor ;)
 
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Nachdem, was über ihn zu lesen war, soll er nicht der dümmste sein.

Aber letztlich, da hast Du dann Recht, gilt: stupid is as stupid does
 
Laut gibt es mittlerweile wohl doch Spuren auf Sprengstoff beim Verdächtigen.
Das ist nur ein Teaser Keine Ahnung, ob der Artikel noch mehr Informationen enthält. Denn Vogelhäuschen, Wasserstoffperoxidspuren und Hundegebell sind Indizien, aber wie belastend ist so etwas?
 
Oh:
Nach ZEIT-Informationen sprachen sich mehrere BVB-Spieler gegen das Spiel am Tag nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus aus.


Dabei wollte doch laut Watzke keiner, dass das Spiel abgesagt/verschoben wird...
 
Der Prozess ist nun angelaufen.


Die Staatsanwaltschaft hat Sergej W., 28, unter anderem wegen versuchten Mordes angeklagt. Aus Habgier soll W. den Anschlag verübt haben. Von diesem Donnerstag an muss er sich vor dem Landgericht Dortmund verantworten. Das Verfahren droht hitzig zu werden, die Verteidiger Christos Psaltiras und Carl Heydenreich gehen auf Konfrontationskurs. Sie beklagen eine "einseitige Vorverurteilung und massive Behinderung seitens der Staatsanwaltschaft".

Das Dortmunder Landgericht hat für den Prozess bis Ende März Verhandlungstage angesetzt.

 
Schade, dass er kein Musel ist.
Kommentar bei PI-News zur letzten Meldung zum Anschlag (21.4.2017). Danach hat die Seite nicht mehr darüber berichtet. Schade. Dabei hatten doch die zwei Meldungen vom 12. April ("Anschlag auf BVB-Bus: Moslem festgenommen" und "Kurz darauf wurde auf der linksradikalen Plattform linksunten.indiymedia die Tat eingestanden") noch so viele Kommentare ausgelöst.

Naja, wer sich weiter faktisch inkorrekte Bestätigung braucht, weil seine Wahrnehmung nicht zur Realität passt, wird weiter die Seite lesen.
 
SPON schrieb:
Sein Verteidiger erklärte im Anschluss an den ersten Verhandlungstag nur, dass seiner Ansicht nach von einem gezielten Attentat keine Rede sein könne. "Es liegt doch nahe, dass der Bus gar nicht getroffen werden sollte", sagte er. Schließlich seien nur zwei von vielen Metallstifte in das Fahrzeug eingedrungen. "Und der Bus ist ja kein Kleinwagen." Damit wolle er aber ausdrücklich nicht zum Ausdruck bringen, dass sein Mandant die Bomben gezündet habe.

Mehr als Verfahrensanträge wird von so einer Verteidigung wohl nicht zu erwarten sein.
 
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