Speedport W724V vergisst Clients – IPv4 wird nicht vergeben

sia

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Hi Leute,

Im internen Netzwerk werden die IPv4 von einem Speedport W724V bereit gestellt. Immer öfter bricht die Entertain-Verbindung ab.

Als Ursache habe ich jetzt herausgefunden, dass die Clients teilweise einfach keine IPv4 haben und daher die Namensauflösung nicht vornehmen können.

Was kann ich dagegen tun? Logfiles liefere ich nach.
 
Hi phre4k,

unser Speedport W 723V lieferte auch massive DHCP-Probleme, was die IP-Vergabe im Alltag unbrauchbar machte! Kein Update hat diese Probleme gelöst.

Leider weiß ich nicht, ob Dein 724V mit dem 723V vergleichbar ist, aber ich habe damals DHCP auf dem Speedport deaktiviert und meine eigenen (redundanten) DHCP-Services auf zwei Linuxrechnern aufgesetzt, die eh im Netz liefen.

Diese Umstellung hatte keinen negativen Effekt auf den Speedport, aber seitdem bekommen und behalten alle Clients stabil ihre IPs.
 
Bitte beachten: Vom W723V gibt es zwei verschiedene Typen und vom W724V gibt es sogar drei verschiedene von drei verschiedenen Herstellern. Um diese also sinnvoll miteinander zu vergleichen, müsste man auch den Typ des Routers kennen, nicht nur das Modell.

Ist der Speedport denn gemietet? Falls ja, könnte man mal versuchen, bei der Hotline zu betteln, ob man den nicht durch einen anderen Typ von einem anderen Hersteller tauschen könnte. Schließlich würde ich eine einwandfreie Funktion des Geräts erwarten.

Sofern es sich nur um wenige Geräte handelt, könnte man sich auch noch überlegen, ob man denen nicht einfach eine statische IPv4 außerhalb des DHCP-Bereichs gibt. Zumindest beim Entertain-Receiver spricht da imho eigentlich nichts dagegen.
 
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  • #4
Ist iirc die A-Version. Wenn das A für Arcadyan steht, gehe ich gleich kurz an die Tankstelle und fülle meinen Kanister.

Leider wurde mir das nur mitgeteilt, war noch nicht vor Ort.

Diese Entertain-Receiver haben keine Netzwerkeinstellungen. Das geht AUSSCHLIEẞLICH über DHCP, was für mich schon der Pfusch des Jahrhunderts ist. Und die Dinger laufen natürlich mit Windows CE*.

Es ist eh bald™ geplant, einen Linuxrechner in's Netzwerk zu bringen – die Frage ist, ob Entertain dann nicht rumzickt, weil das so krass auf Multicast setzt.

Wann hört die Tkom endlich auf, ihre eigenen, schlechten Pfusch-Versionen von Chinaherstellern zu vertreiben? Selbst mit TP/D-Link, was immer wieder als der absolute China-Schrott verschrien ist, hatte ich nicht solche Probleme wie mit sämtlichen (!) Geräten der Tkom. Ob das jetzt das Zyxel 5501 oder ein W921V oder die Elmeg Digibox Smart war – nur Scheiße! Und das sind nur die Threads, die ich nicht gelöst bekommen habe, sprich: bei denen ich 1-2 Stunden in der Hotline oder in irgendeiner Abstellkammer verbracht hatte.
 
Nein, die A-Version ist von Huawei. B wäre von Arcadyan und C von SerComm. Hätte eigentlich vom Gefühl her gesagt, dass die Geräte von Huawei immer noch die besseren sind, allerdings mache ich persönlich seit Jahren aus gutem Grund einen großen Bogen um die aktuellen Speedports. Fühle mit Dir, kann das aber auch nicht ändern.
 
Hallo in die Runde. Ein Austausch durch die Telekom ist eigentlich kein Problem. Einfach bei der Störungshotline anrufen und das Problem schildern. Die Telekom tauscht das Gerät aus und tauscht es eigentlich immer gegen einen anderen Typ aus um sicherzustellen, das das Problem nicht wieder auftritt.
Ich hatte ein ähnliches Problem mit der DNS Auflösung. Irgendwann hat der 724 aufgehört DNS abfragen zu beantworten. Selbst Speedport.ip konnte er nicht mehr auflösen. Was etwas dämlich, denn wenn man auf 192.168.2.1 geht wird man auf speedport.ip umgeleitet -> hosts eintrag hat geholfen.
Nach einem Anruf hat die Telekom das Gerät direkt ausgetauscht. Völlig problemlos. Welchen Typen das waren weiß ich leider nicht mehr.
 
Selbst Speedport.ip konnte er nicht mehr auflösen. Was etwas dämlich, denn wenn man auf 192.168.2.1 geht wird man auf speedport.ip umgeleitet -> hosts eintrag hat geholfen.
Dafür gibt es noch einen viel einfacheren Trick. Wenn man beispielsweise zwei Speedports mit verschiedenen IP-Adressen im LAN betreiben möchte (z. B. einen alten als WLAN-Accesspoint), dann stößt man auf das selbe Problem. Man muss einfach nur aufrufen. Die Umleitung greift nur, wenn der Router ohne HTTPS angesurft wird.
 
Ah ok gut zu wissen, ist halt ein dämliches verhalten. IP muss funktionieren. Hat sich ja eh erledigt nach dem Umtausch war alles super :)
 
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