[Raspberry Pi] Mit R-Pi Stromzufuhr unterbrechen

HanZ

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Hallo zusammen,

ich habe einen Raspberry Pi der mir als Octopi für meinen 3D-Drucker dient.

Ich würde gerne, falls sowas denn überhaupt machbar ist, von meinem Pi aus die Stromzufuhr zum Drucker kappen, da dieser manchmal etwas länger läuft und ich dann ggf. nicht mehr vor ort bin. Also quasi Befehl A, geht dann irgendwie über GPIO?/USB? an ein Modul (existiert sowas?) das dann ein Relais umschaltet und Bumm, Zack, Strom weg.

Bin kein Elektrotechniker, also keine Ahnung, ob sowas überhaupt machbar ist, ob ein beweglicher Schalter überhaupt für 230V Ströme ausgelegt ist etc.

Aber ich glaube ihr wisst was ich meine. Habe bloß leider gar nichts gefunden bei meiner Suche auf Google.
 
Relativ simple Schaltung ein Relay und ein transistor:


Aber was waren deine Suchbegriffe?:D



Aber sicher das du einfach den Strom abstellen willst? Das ist halt das gleiche wie Stecker ziehen.

edit:
Mit LED's kannst du die GPIO's schnell testen, im schlimmsten fall brennt dir das durch, aber in meinen Tests hat das je nach LED Stunden bis Monate gedauert. Kein Schaden am Pi.
 
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  • #3
Hey danke dir! Ich werde mir das bei Gelegenheit mal zu Gemüte führen. Wie gesagt, keine Elektriker: 230V sind mit solche einem Relais kein Problem?

Das ist halt das gleiche wie Stecker ziehen.
Auf keine andere Art und Weise schalte ich den Drucker zur Zeit aus :D
 
Die Spezifikation sollte wie Steckdoese sein, aber so wie Relays funktionieren sollte etwas mehr wohl afaik auch kein Problem sein.

Steht aber auf den Teilen auch drauf, im Beispiel isses glaub ich wie gesagt 220-240 so genau geht das halt nicht.
 
Schau doch einfach bei einem Elektroversender deiner Wahl, bspw. Conrad, Reichelt oder Pollin…

Beispiele:
 
Und damit soll er dann was machen?
Du hast die Frage gelesen und verstanden?


@HanZ
Hast ja schon den richtigen Hinweis von Phre4k bekommen, sowas bekommst du sehr günstig in Fernost (~1,50€):



oder für ein paar Euro mehr aus Deutschland:

 
Hey danke dir! Ich werde mir das bei Gelegenheit mal zu Gemüte führen. Wie gesagt, keine Elektriker: 230V sind mit solche einem Relais kein Problem?


Auf keine andere Art und Weise schalte ich den Drucker zur Zeit aus :D

hat dein Drucker keinen Ausschaltknopf?
Was denkst du denn wie hoch das Risiko ist das der Drucker durch ein "Stecker ziehen" mal den Geist aufgibt?
Hat sich die Stromspargeschichte dann gelohnt?
Um welches Druckermodell handelt es sich denn genau?
 
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  • #8
Danke, werde mal auf Ebay bisschen durchstöbern.



Es handelt sich um einen Anet A8, einen Prusa i3 Klon. Der hat von Werk aus keinen Schalter, werde demnächst aber noch einen dazubauen.
 
sorry.
Mein Fehler. Hatte das "3D" überlesen...
Denke da bekommt man eher keine Probleme mit dem harten Abschalten, solange das Teil halt nicht in irgendeinen Druck- oder sonstigem Programm ist.

Warum kaufst du dir nichts vorgefertiges? Also z.B. eine über IP schaltbare Steckdosenleiste?

Oder hier, sowas soll echt was taugen:

die ganze sonoff Serie ist recht günstig zu haben.
Eine über WLAN angebundene schaltbare Steckdose:


für den Preis ist die Serie echt top.
Auch per fhem zu steuern falls das relevant ist.

Gibt es auch mit eingebautem Verbrauchsmesser.
 
das hier:

meine aber auch da mal ne fertige Steckdose gesehen zu haben.

Klar so lange du dich per VPN oder ähnlichem mit deinem Heimnetz verbindest geht das immer.
Ob es andere Lösungen gibt, keine Ahnung.

das geht offiziell scheinbar nur per Cloud, daher also auch von außerhalb.
Was hier aber die beste Lösung ist kann ich dir nicht sagen.

Kannst ja aber im "Heimnetz" dann einfach auch nen Raspi mit fhem laufen lassen, dann sollte das sowieso gehen.
Und zwar flexibel so wie du das willst.
Oder halt so:


Möglichkeiten gibt es genug...
 
Und weshalb so aufwendig?
Er hat doch den Raspberry eh als Octopi laufen, da braucht er doch keinen Wifi Schalter o.ä.
 
Ich würde ja die ursprüngliche Idee weiter befürworten, die ist auf jeden Fall VPN kompatibel. man muss zwar ein bischen an Kabeln besteln und da 220-240 Volt im Spiel sind würde ich das sehr penibel isolieren aber sonst eigentlich relativ trivial.
Da brauch man keinen proprietären Scheiss der sau teuer ist, aber dafür seltsame EInschränkungen mitbringt.

Es sei denn das soll für bezahlt für einen Kudne gemacht werden, dann würde ich sämtliche Lötarbeiten vom Elektriker machen lasen. Die 2 Stunden(großzügig bemessen nach dem Motto "inklusive Kaffepause 70 Minuten und bezahlt nach angefangener Stunde") dürften sich preislich auch noch im Rahmen halten
 
Kleiner einfacher Tip - billige Intertechno Funksteckdose, nen 433 MHz-Sender an den GIPO, damit schalten. Lösung für eine hand voll € Oder halt elegant, denn ne PCA301, auf den PI noch FHEM gewürfelt und lastabhängig geschaltet. Brauchst Du noch nen Jeelink (oder clone, ggf billig selbst zusammenlöten). Wenn Druck fertig --> geringere Stomaufnahme --> abschalten. So würde ich es machen.
 
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  • #16
Einen 433Mhz Sender für den Pi habe ich hier sogar noch rumfliegen. Welche Steckdose würdest du mir denn da empfehlen?
 
Kannst Du jede nehmen die das Intertechno-Protokoll spricht. ELRO sind zuverlässig, aber teuer. Brennenstuhl günstig, steigen aber gerne mal aus. Kommt auch drauf an welche Lasten Du schalten willst.
 
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  • #20
wie wäre es mit ich verstehe bei einem stichwort nur bahnhof worauf ihr hinaus wollt?
 
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