Seriöse Email Anbieter für Bewerbungen

Ich bewerbe mich ja immer mit meiner @ngb.to Mail Addy
nicht
:D

Nein Spaß beiseite. Wie schon andere vor mir geschrieben haben spielt es zu 99% keine Rolle welchen der gängigen Mail Anbieter man wählt.
Das wichtigste ist das die Adresse seriös klingt.
 
so kleinlich wollen wir dann aber nicht sein.
ist ja hier keine Bewerbung elitärer Art :D

Aber mal im Ernst.
Ich kann mir keinen Job vorstellen bei dem es nicht völlig juck wäre wie die email-domain ist (in gewissen Grenzen wie hier ja bereits erwähnt).
Ich denke die seriösen Beispiele hier sollten genügen.
Für eine Einstellung wird man dann deutlich mehr brauchen als ne tolle email.

Ansonsten schlage ich vor wie wäre es mit elitaer@serioes.de?
 
@keinbenutzername

Ach komm schon ;)

Alternativ "Ich@stink-normal.de" - da wäre sogar Max Mustermann neidisch. ;)

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Aber um noch etwas zum Thema beizutragen, es ist glaube ich fast zu 90% egal von welcher Emailadresse man sich bewirbt - es kommt auf Qualifikation, schriftliches Auftreten und Menschlichkeit an.
Und zu 99,99 % ist der Name egal, außer das ist gleich eine Verunglimpfung im Namen.

SchwitztMax@web.de wäre so etwas und ich würde zu m.schwitzt@web.de raten.

Aber mal im Ernst, wer so einem Namen hat, kann sich auch als "cybernator/dominator666@gmx.de" ankündigen, so fern der Rest der Email nicht gleich mit einem:
"Wußten Sie schon?" anfängt - bewerben.

Dennoch würde ich zum Namen in irgend einer Form raten, das ist nicht nur individuell - lässt sich aber auch leichter erinnern als wenn eine zufällige Zeichenfolge daherkommt oder sonst etwas was gleich dermaßen dämmlich daherkommt, das sich die Balken biegen.

Also man sollte sich nicht gleich als Sepp outen - aber halt sachlich und ohne Wertung bleiben. Gegen nen ungeschickten Nachnamen kann kein Menschen etwas sagen oder bewerten, ist halt so. Aber ich glaube auch das sowas nicht wirklich verinnerlicht wird. Ja, man könnte kurz auflachen, aber im Grunde.... egal.

Wäre es mir zumindest.
 
Ich bin mal einem begegnet, der heißt original "Ey" mit Nachnamen. Das sich das gut brüllen lässt, fiel mir direkt auf. Habe aber leider versäumt, nach seiner Businessmailadresse zu fragen. Aber das am Rande.

Vor@Nachname.com wurde ja nun 50 Mal vorgeschlagen. Seriöser geht's kaum. Die Ratschläge bezüglich der Sinnhaftigkeit weiß der TS ohnehin besser.

Chiefmaster@BitchOfBoss.com kommt sicher auch gut. Damit kommt ein angehender Junior Assistent Controller schnell ans gewünschte Ziel. Spätestens da wird man dann schon lernen dürfen, was die Geschäftsführung von unnötig zeitraubenden Details hält.
 
Irgendwie verwandt: Wenn ich solcherlei als E-Mail Datei verschicke, dann achte ich auf einen ausdrucksstarken Dateinamen: "Bewerbung Vorname Nachname.pdf", ich bilde mir ein, der Empfänger könnte dankbar sein, nicht die zwanzigste "Bewerbung.pdf" zu erhalten.
Spleen von mir oder sinnvoll? Fight! :-D
 
Sinnvoll. Mache ich genauso. Packe noch das Datum dazu manchmal. Das erleichtert ja auch das Handling des Anhangs, der ja nicht ewig an einer Mail hängen wird, im weiteren Prozess.
 
Da schwanke ich immer hin und her. Gerade weil's ja eigentlich englisch ist.

Und danke, ich werde das jetzt fest so übernehmen. Aufgrund (nicht auf Grund) der Supererklärung in Deinem Link :T

Und schon haben wir alle was dazu gelernt ;)
 
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