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Richtung der Frauenbewegung, die, von den Bedürfnissen der Frau ausgehend, eine grundlegende Veränderung der gesellschaftlichen Normen (z. B. der traditionellen Rollenverteilung) und der patriarchalischen Kultur anstrebt
Natürlich nicht, wieso stellst du so eine Frage, interessiert dich überhaupt wie das gemeint sein könnte meinerseits, wilslt du nicht lieber produktiv diskutieren?@BurnerR: glaubst du das eine täter, opfer umkehrung irgendwie funktionirt um das problem zu lösen?
Geschlechterforschung, ja. Feministische Geschlechterforschung, gerne auch als ein Bereich(!) der Geschlechterforschung....und genau diese reflektierende Betrachtung von Geschlechtsbildern, -rollen und deren Konstruktion ist Teil der (feministischen) Geschlechterforschung
Aber das Paradoxe ist, dass in einer sehr freien Gesellschaft neue Unterschiede auftauchen. Und zwar angeborene Unterschiede. Wir müssen die biologischen und genetischen Fakten beachten, denn sie sind heute von größerer Bedeutung als früher.
Es werden falsche Herangehensweisen gewählt. Es gibt in Norwegen und der EU eine Kampagne, die Mädchen für technische Berufe und Naturwissenschaften begeistern soll. Es ist lustig. Man sieht Mädchen mit Lippenstift, die Experimente machen. Aber Mädchen finden technische Berufe nicht unweiblich. Sie haben auch keine Angst davor, als Mann zu gelten. Sie finden es einfach langweilig.
Das ist ganz einfach nur eine Unterstellung, wie man sie von rechten Bazillen zu hören bekommt, wenn man Flüchtlinge gegen Verleumdung in Schutz nimmt. Wenn man sagt, die meisten Flüchtlinge seien ganz ok, kann es selbstverständlich keine Ar...löcher geben, die klauen, rauben oder vergewaltigen.ich meinte das eher so, das die welt jetzt so hinyudrehen, dass ploetzlich nur die Frauen boese und die maenner die eigentlichen opfer sind ist eben so falsch und unproduktiv, wie das was du, zurecht, dem feminismus vorwirfst.

1. Genderama hat schon des öfteren thematisiert, wie sehr in Berichten Mädchen als Opfer hervorgehoben und wie sehr im Vergleich dazu Jungen als Opfer unsichtbar gemacht werden. Man kann sich diesen Mechanismus immer wieder selbst vergegenwärtigen. Schauen Sie doch mal, wann inYou do not have permission to view link please Anmelden or Registrierenüber jahrzehntelangen Missbrauch an einer Darmstädter Grundschule – die Opfer waren durchgehend Jungen – zum ersten Mal auch das Wort "Jungen" auftaucht.
Jungen sind halt Jungen und Mädchen sind halt Mädchen. Das ist so und das ist gut so.10. Angenommen, Mädchen und Jungs würden von Geburt an gleich behandelt, würden dann ebenso viele Mädchen auf Bagger stehen wie Jungs?
Dietze: Wenn man das ganze System verändern könnte, würden all diese geschlechtsunspezifischen Menschen sehr viele sehr unterschiedliche Interessen haben, über die Geschlechtergrenzen hinweg. Wir sind darauf fixiert, Eigenschaften geschlechtsspezifisch zu gliedern. Diese würden sich ausdifferenzieren und statistisch nicht mehr sortieren.
Kutschera: John Money, der Urvater der sozialwissenschaftlichen Gender-Irrlehre, hat exakt solch ein Experiment durchgeführt. Das Zwillingspaar Brian und Bruce Reimer sollte über die Kastration von Bruce zu einem "Mädchen"/Junge-Paar umgewandelt werden. Der Kastrat "Brenda" hat sich dennoch bis zu seinem Selbstmord als Junge gefühlt. Seit 2015 wissen wir, dass die vorgeburtliche Vermännlichung des primär weiblich angelegten Gehirns nachgeburtlich nicht rückgängig gemacht werden kann. Die Moneyistische "Frau-gleich-Mann-Ideologie" ist eine radikalfeministisch-menschenverachtende Pseudowissenschaft, die von jedem vernunftbegabten Menschen zurückgewiesen werden sollte. Sie verhindert eine echte Gleichberechtigung der Geschlechter.


- im Kontrast dazu betont die pädagogische Forschung seit Jahren die wichtigkeit männlicher ErzieherIch verstehe auch nicht, warum die Anerkennung von Unterschieden als böse/schlecht angesehen wird...
Ja Männer und Frauen unterscheiden sich und ergänzen sich, wo ist das Problem? Frauen dürfen Ingenieure werden wenn sie das wollen, ebenso dürfen Männer typische Frauenberufe ergreifen wenn sie das wollen* - niemand wird hier zu irgendwas gezwungen oder abgehalten.
Das Problem scheint mir, daß man sich nicht mit dem Feminismus auseinandersetzen kann, sondern immer nur mit Personen und Standpunkten. Denn, was die Positionen im letzten Post zeigen, ist Feminismus keine homogene Bewegung. Mann kann imo somit auch gar nicht für oder gegen Feminismus sein. Allenfalls für oder gegen Standpunkte, die von Leuten vorgebracht werden, die sich für Feministen halten. (Das ist nicht abwertend gemeint, verneint nur den Allgemeinheitsanspruch)