Seedy
A.C.I.D
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"Der Grundfehler liegt einfach darin, dass ihr alle denkt, menschen verhalten sich gut.
Sobald menschen sich nicht mehr gut verhalten, würde ihnen etwas fehlen, oder sie müssten etwas kompensieren.
Das stimmt so einfach nicht. "
Das ist schon ein starkes Stück!Das bleibt einfach falsch, kannst du auch noch ein paar mal wiederholen, es bleibt falsch.Alle Täter haben irgendetwas kompensiert. Die Initiatoren, Neid und Minderwertigkeitskomplexe, die Mitläufer eigene Schwäche.

Ich würde es schade finden, wenn du wegen dieser kleinen Unachtsamkeit meinerseits das Spielfeld verlässt.Das ist schon ein starkes Stück!
Mein Zitat stammt aus dem Bericht einer eigenen Erfahrung und bezog sich ganz klar auf die daran beteiligten.
der Wahrheit entsprechen.- Du hast meinen Post nicht richtig gelesen [...]
Nehmen wir für eine Arbeitshypothese von Mobbing mal Wikipedia,
https://de.wikipedia.org/wiki/Mobbing#Ursachen schrieb:Als weitere Ursache für Mobbing gilt die Persönlichkeit des Mobbers. Einige Autoren gehen davon aus, dass Menschen zu Mobbern werden, um ihr schwaches Selbstvertrauen zu kompensieren.[27] Mobber benutzen demnach die Opfer als Prügelknaben und als Projektionsfläche für ihre eigenen negativen Emotionen.[28] Untersuchungen von Olweus (unter anderem Untersuchung von Stresshormonen und projektive Tests) unterstützen diese Annahme nicht. Seine Forschungsergebnisse weisen auf das Gegenteil hin; das heißt, dass die Täter im Durchschnitt selbstbewusster und weniger ängstlich sind.[11] Leymann beruft sich auf eigene Forschungsergebnisse, wonach grundsätzlich jede Person Täter werden kann, wenn die situationsbezogenen Voraussetzungen passen.[29]
Am weitesten verbreitet ist unter Forschern die Annahme, dass strukturelle Faktoren Mobbing auslösen.[30][29][31][32] So ist Mobbing eine Waffe (soziale Sanktion) im innerbetrieblichen Wettstreit um knappe Ressourcen (Aufstiegspositionen, Arbeitsplatzsicherheit). Bei wachsender volkswirtschaftlicher Konjunktur nimmt das innerbetriebliche Mobbing daher ab, in der Rezession – wenn vor allem die Arbeitslosigkeit bedrohlicher wird – zu.
Leymann beruft sich auf eigene Forschungsergebnisse, wonach grundsätzlich jede Person Täter werden kann, wenn die situationsbezogenen Voraussetzungen passen.
Mit drei Gegnern hat sich die Ethik auseinanderzusetzen: mit der Gedankenlosigkeit, mit der egoistischen Selbstbehauptung und mit der Gesellschaft
Werden viel finden, dass eher für meine Sicht der Dinge spricht.
Der wurde bereits gepostet.
Leymann beruft sich auf eigene Forschungsergebnisse, wonach grundsätzlich jede Person Täter werden kann, wenn die situationsbezogenen Voraussetzungen passen.
Die Prozessfrage ist richtig

Warum so versteift auf eine Monokausale Erklärung für Mobbing?

Eure Monokausale Erklärung ist doch, das Mobber zwangsläufig Komplexe hätten.
Eure Ursache ist ein kaputter Mensch.
Wer ist Ihr?

Okay, Spaß kann man immer anders definieren, aber wenn ich mit Freude jemanden Weh tue, ist dies kein Spaß mehr.
Man kann natürlich jeden Satz in den falschen Hals bekommen, aber das ist wie mit Kritik, es gibt welche an der wächst man andere verunglimpft nur.
Du hast doch deine Annahme kundgetan Täter kompensieren mit dem Mobbing ihre Minderwertigkeitsgefühle welche an ihrem Selbstbewusstsein nagen.
Ich möchte noch anmerken, dass Mobbing auch eine Form der gesellschaftlichen Sozialdisplizinierung ist. So kann Mobbing auch ergänzend zu Gesetzen und Ethik ein falsches Verhalten verhindern und bestrafen. Ich möchte dann aber nicht mehr von Mobbing, sondern Disziplinierung sprechen.