The Walking Dead [Sammelthread]

Und wie bewegt sich ein verwesender Körper? Wenn die Muskeln nicht mehr durchblutet werden, können sie auch nicht mehr arbeiten...aber man sieht teilweise, wie ein nur noch aus Knochen bestehender Arm dennoch bewegt wird. Oder der Kiefer. Biologisch ist dieses Zombiedasein, wie hier dargestellt, totaler Nonsens.

Und trotzdem unterhaltsam. :D
 
Die Serie ist rein fiktional und erhebt wohl kaum Anspruch auf Realismus, da sie ansonsten eh komplett obsolet wäre.
Worüber reden wir hier?
 
Ich glaube schon das sich einige eine Grundplausibilität wünschen. Wenn man es irgendwie nachvollziehen kann, dann wirkt es auch spannender. Oder man dichtet sich halt übernatürliche Kräfte zusammen - oder so. Das geht hier aber nicht, darum stört das nichtvorhandensein von Realismus vllt. etwas:D

Müsste es nicht auch mal einen kalten Winter geben, wäre auch interessant die Walker mal verweist zu sehen:cool:
 
Ich verlange ja keinen Realismus, aber zumindest sollte die Serie in sich schlüssig sein.

Am Anfang der Serie haben die schon mal einem Zombie einen mit der Baseballkeule übergebraten um im dann am Boden mit irgend etwas anderem den Rest zu geben. In späteren Staffeln reicht manchmal schon ein Tritt mit dem Fuß oder ein kräftiger Schups gegen die Wand und der Kopf platzt wie eine faule Tomate-

- Bei den Kämpfen in Woodberry sollen die Kämpfe ungefährlich sein, weil die Zähne gezogen wurden. Es sind aber bei allen 2 perfekte Zahnreihen.

-Warum man das Hirn zerstören muß, wo in einer Kernspinaufnahme gezeigt wird, daß dieses tot ist und nur das Stammhirn durch den Erreger reaktiviert wird, ist dann wieder etwas, mit dem ich leben kann.

Dass Rick Carol wegschickt, paßt auch überhaupt nicht, nachdem, was die Gruppe, sein Sohn und er sselber sich schon geleistet haben.
 
Ich bin überzeugt davon, daß Du das tun würdest.
 


Ich habe tatsächlich aufgehört zu schauen.

Anfangs war ich noch relativ begeistert, nun, mitten in Staffel 3 habe ich aber das Interesse verloren.

Wieso?

Weil sich einfach alles nur noch wiederholt und die Spannung abgenommen hat. Irgendjemand rennt irgendwo hin um etwas zu besorgen oder zu erledigen, natürlich allein oder mit maximal einem Partner und ach wie überraschend werden sie von Zombies überrumpelt. Als Gruppe gehen? Nein wieso, ich schaff das allein, bleib du lieber hier und kümmer dich um X Y. :m

Anfangs mag das, zu Spannungszwecken, noch funktioniert haben, bei mir war es mittlerweile der Grund die Serie ad acta zu legen. Eigentlich schade, da hätte es mehr Potential gegeben. Aber immer das gleiche Schema? Nein danke, das wird irgendwann langweilig.

Insgesamt hatte ich mir irgendwie mehr von der Serie erhofft.
 
Ich find den Begriff der "Grundplausibilität" den gebracht hat sehr passend. Auch wenn es sich um eine fiktive Geschichte handelt, so muss man ja nun nicht jeglicher Logik abschwören.

Insgesamt hat die Sendung schon merklich nachgelassen, aber ich werd dran bleiben. So schlimm wie der Ableger Fear the Walking Dead ist die Serie noch lange nicht und ich bin ein bisschen gespannt, wie es nun weitergehen wird.
 
@PaRaDoX: Guck weiter! Hinterher siehst du maximal einen Zombie in 3 Folgen und es gibt nur noch Close Quarter Kaempfe :D
 
geht grade nicht weiter.
Aber ist schon ok.
Mal ganz ehrlich.
Wer durch die Lost-Tortur ging verträgt einiges.

Ich könnte hier jetzt ellenlang die Fehler aus TWD aufzählen.
Und zwar wirkliche Fehler, die durch nichts zu erklären sind und einfach einem schlechten Drehbuch geschuldet sind.

Ich lasse es aber. Einfach anschauen und gut ist.
 
foto946s0c.jpg


Weiter geht es übrigens erst am 19. Oktober.

@PaRaDoX,
ich hoffe die gute Lucille hat dafür Verständnis, geben das mal so weiter.:p

Ansonsten eigentlich Schade. Es gibt immer zwei Seiter der Geschichte. Man hätte im Spin-Off so viele interessante Einzelgeschichten und aus der Sich der Erkrankten erzählen können. Leider war da schon nach wenigen Episoden das Geschehen langweilig und gefangen in secound Goldfischglas.:(
 
@PaRaDoX:

Geht mir genauso.
Vorhersehbar, langweilig und unlogisch an vielen Stellen.
Obwohl mir das Setting gut gefällt bin ich auch bei Staffel 3 ausgestiegen.
 
Ich bin froh, dass ich nicht der einzige bin, der nach S03 total gelangweilt ausgestiegen ist, obwohl ich S01 und S02 super fand.

Mein Freundeskreis feiert TWD immer noch total und versteht meine Entscheidung überhaupt nicht. Ich hab's dann auch nochmal mit der halben S04 und S05 probiert, aber ich werde einfach nicht mehr warm damit - und das liegt nichtmal an den Logikfehler, es passiert einfach kaum etwas. :unknown:
 
Schön das ich damit nicht alleine bin.
Vor einer ganzen weile hab ich mich schon dazu geäußert, das TWD irgendwie mittlerweile nur aus Gelaber , Zwischenmenschlichen Geheule und Identitäskriesen besteht.
Da wurde mir gesagt, das es eben genau darum geht.

Aus diesem grund bin ich auf Z-Nation umgestiegen, im Vergleich zu TWD passiert dort in 1 Episode mehr als in einer ganzen Staffel TWD !
 


Kannte ich gar nicht, aber da Du wie ich von TWD die Nase voll hast, gebe ich der Serie mal eine Chance. Schlimmer kann es ja nicht werden! ;)
 
Mir ging es ähnlich. Habe dann angefangen die Comics zu lesen da ich wissen wollte wie es weitergeht (Erzähltempo war mir zu langsam in der Serie). Die Comicstory hatte dann noch ein paar interessante Ideen und nun schaue ich TWD um zu sehen wie sie die Vorlage umsetzen. Der Verlauf der bisherigen Staffel deutet auf Langziehen und Überdramatisieren hin.

Finde TWD alles andere als katastrophal oder schlecht, aber Hype-Fanboy bin ich auch nicht.
 
Kommt immer auf die Folge an. Ich gebe euch natürlich Recht darin, dass insbesondere die dritte Staffel stark zu wünschen hat übrig gelassen, vor allem, weil die Story aus den Comics mit dem Governor so langgezogen wurde.
Stellenweise sind auch ein paar wirklich sehr schwache Szenen dabei, wenn nicht gar ganze Folgen zuzüglich natürlich der Abnutzungserscheinungen, auch wenn immer wieder mal neue Einfälle dabei sind.

Dennoch werde ich vermutlich der Serie treu bleiben, denn imho ist es noch lange keine Vollkatastrophe und es hat seine Highlights.

Z-Nation ist imho purer Trash, was es aber auch sein möchte. Fand es auf alle Fälle witzig für zwischendurch, aber TWD finde ich insgesamt packender. Ist halt wie das meiste Geschmackssache.
 
Z-Nation ist imho purer Trash, was es aber auch sein möchte. Fand es auf alle Fälle witzig für zwischendurch, aber TWD finde ich insgesamt packender. Ist halt wie das meiste Geschmackssache.

Witzig daran finde ich, wenn man sich mal ein paar Folgen angeschaut hat, kann man zu Walking Dead paralellen ziehen und es gibt einige Folgen, die innerhalb 1 Episode fast den selben Handlungsstrang haben wie eine ganze Staffel TWD nur ohne das ganze Gelaber.
Sicherlich handelt es sich um eine Zombie Trash serie, aber das ist es eben worum es dabei geht. Eine Zombie Apokalypse und keine langweilige 5 Stunden Identitätskriese der einzelnen Figuren.

Warscheinlich geht das Zwischenmenschliche in TWD nur an mir vorbei und ich bin zu Unsensibel wenn ich von einer Zombie Serie auch Zombies und Gemetzel erwatze.
 
du findest TWD hat also zu wenig Gemetzel?
Das finde ich schon fast krank.

Zum Rest. Würde sagen das ist Geschmacksache.
 
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