[Sonstige] Spiele-Trends, die aussterben sollten

Naja nicht wirklich, in den richtigen Spielen gibts immer einen Hardcore Modus oder was Equivalentes. Da sieht man wieder das du dich auf Negativbeispiele fixierst und die Wahl zu haben als was schlechtes darstellst.

Natürlich gibts mehr Casualspiele als früher, der Markt dafür ist einfach größer!
Ordentliche Spiele haben dafür einfach mehr Optionene was Gameplay und Schwierigkeitsgrad angeht.

aktuelle Beispiele:
Skyrim
Fallout 3/New Vegas
Starcraft 2(zB "Cheater" KI's)
Diablo 3
WoW
Prototype

All diese Spiele kannst du auf Mega Easy bis unschaffbar einstellen, im Zweifel modden. FÜr einige giobts die entsprechenden Modes sogar direkt vom Entwickler oder im Community Workshop.
 
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Was redest du hier eigentlich. Hier geht es doch gar nicht darum, dass früher alles besser war. Ich weiß nicht mal, wie es früher war. Falls du meinen Beitrag liest, erwähne ich die Souls und Monster Hunter Reihe als positives und aktuelles Beispiel. :rolleyes:

Kann man nicht aktuelle Trends nervig finden, isoliert davon, was früher mal Trend war? Und nur, weil man viele aktuelle Trends doof findet, heißt das nicht im Umkehrschluss, man würde alles doof finden.

Ist doch gut, wenn du spaß mit The Division hast. Ich zocke Elite: Dangerous und habe auch meinen spaß. :unknown:

--- [2016-03-13 10:48 CET] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---


Für mich ist die Wii U noch Last Gen.
 
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Bei Early Access kommt es halt drauf an wen du supportest. Es gibt Entwickler die mit Early Access halt n richtig geilen Scheiss machen und den dann auch produktiv bringen aber dann gibts auch wieder so Typen die es einfach nur verbocken. Siehe DayZ als klassisches Negativbeispiel - vollmundig was versprochen und dann Probleme bei der Umsetzung gehabt.

Ja, Schwerere Spiele sind super - ich spiel ja auch momentan Dark Souls 1. Bedeutet das aber das alle Spiele schwer sein müssen? Nein. Ich mag es mich gern nach dem Feierabend hin zu setzen und gemütlich eine Runde zu spielen. Die Hardcore Raids zu WoW Classic Zeiten waren einfach nur heftig. Den ganzen Abend - 1800 Raidbeginn, 0200 Ende - einplanen, jede Woche min 3 Tage um ja Progress zu erzielen? Nein Danke. Das ist nicht meins.
 
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  • #44
Naja nicht wirklich, in den richtigen Spielen gibts immer einen Hardcore Modus oder was Equivalentes.
Na ja, der Hardcore-Modus gibt den Gegnern meistens einfach stupide mehr Lebenspunkte und macht so das Spiel unfair.

Finde den Ansatz von Bastion und Victor Vran ganz gut: Da kannst du dir bestimmte Items aktivieren, die den Gegnern dann Schnelligkeit, Stärke, Lebenspunktregeneration etc. geben. So kann sich jeder seinen Schwierigkeitsgrad selbst zusammen basteln.

Ordentliche Spiele haben dafür einfach mehr Optionene was Gameplay und Schwierigkeitsgrad angeht.

aktuelle Beispiele:
Skyrim
Fallout 3/New Vegas
zwei klassische Beispiele, die einfach nur die Lebenspunkte der Gegner erhöhen. Zum Rest kann ich wenig sagen, ist mir kaum in Erinnerung.
 
Gerade bei den genannten Bethesda-Spielen ist es einfach nur mehr Hitpoint und die machen mehr Schaden. Das wird dann vor allem auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad vollkommener Mumpitz, da das Gameplay keinen eigenen Skill, sondern nur eigene Werte erfordert.

Deswegen habe ich Oblivion und dann auch Skyrim nie zu Ende gespielt. Es war nach einer Zeit zu einfach und man konnte den Schwierigkeitsgrad nicht wirklich vernünftig adjustieren.
Und mit Fallout fange ich aus diesem Grund auch gar nicht erst an.

@Larius: Magst du ein paar Positivbeispiele nennen? Habe selbst nur The Forest ausprobiert, was am Anfang auch noch Spaß machte, dann aber irgendwie fad wurde (habe es aber schon seit mehreren Monaten nicht mehr angerührt, vielleicht hat sich da ja was getan, was das Spiel spielenswert macht :unknown:)...DayZ wurde ja bereits ausreichend kritisiert, dass ich mich gar nicht erst ranwagte. :D
 
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Naja nicht wirklich, in den richtigen Spielen gibts immer einen Hardcore Modus oder was Equivalentes. Da sieht man wieder das du dich auf Negativbeispiele fixierst und die Wahl zu haben als was schlechtes darstellst.

Meistens bedeutet der Hardcore-Modus einfach nur, dass Gegner mehr Schaden verursachen. Das kann gut gehen, klar. Mein Lieblingsbeispiel hierfür ist die Kingdom Hearts-Reihe. Der Veteranen-Modus in Kingdom Hearts 2 Final Mix und Birth by Sleep Final Mix hat das beste Balancing und macht einfach am meisten Spaß. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass man bei vielen deiner genannten Spiele zu sehr an der Hand gehalten wird. Ich kann das bei Spielen wie Skyrim aber verstehen, da die Welt einfach so riesig ist. Da hätte ich auch keine Lust, ewig lang nach Orten zu suchen.

Zu diesem Thema empfehle ich gerne das von Egoraptor. Einfach mal die ersten 5 Minuten anschauen, in denen er dieses Problem anspricht.

Für mich ist die Wii U noch Last Gen.

Die Wii U gehört aber zur Current Gen... Oo

Bedeutet das aber das alle Spiele schwer sein müssen? Nein.

Natürlich nicht. Manchmal könnte ein höherer Schwierigkeitsgrad einigen Spielen aber gut tun. Beispielsweise Assassin's Creed, das mir wahrscheinlich viel mehr Spaß machen würde, wenn es etwas schwieriger gestaltet wäre.

EDIT: Wollte eigentlich vorhin schon auf diesen Beitrag antworten^^
(na gut, das Spiel ist auch in 3h durchgezockt, hat aber den wahnsinnigsten Wiederspielwert – wer sowas in aktuell kennt, bitte her damit. Egal welche Plattform!)

Gibt einige gute Spiele, die man in einer Sitzung beenden kann.
Hab nicht viele gespielt, kann aber diese Spiele empfehlen:
Journey (PS3 exklusiv. Mittlerweile auch PS4)
Rain (PS3 exklusiv)
Brothers: A Tale of Two Sons (Multi Platform)
Undertale (PC)

Gruß Sasuke
 
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Dann guckst du in die falsche Richtung. Die Variationen die dir die Gameplaymechaniken ermöglichen sind immens. In Skyrim beispielsweise ist Nahkampf volkommen underpowered im Vergleich zu allem anderen.

Bei Fallout gibts im Hardcore Mode keine Instantheals mehr und du musst essen/trinken/schlafen. Und da hab ich noch nicht mal angefangen das Spiel zu modden.
 
War for the Overworld - war als Green Light Projekt bei Steam drinnen, haben sich stark an die Wünsche der Community gerichtet bzw. auch immer wieder nachgefragt "Wie schauts aus, was können wir besser machen um ans Dungeon Keeper Feeling ran zu kommen?". Genauso ARK - ist zwar von der Engine her ne Katastrophe weil die offensichtlich ein paar Programmierungsschwächen hat, aber die Entwickler haben selbst gesagt das es ihnen bewusst ist aber sie momentan eher in Richtung "Feature Complete" gehen möchten bzw. Wünsche der Community berücksichtigen für neue Features als das sie jetzt monatelang stagnieren weil sie Bugs reparieren müssen und dann neue aufreißen wenn was Neues dazu kommt.

Genauso Factorio - Entwickler haben auf die User gehört und das Feedback mit einfließen lassen.

--- [2016-03-13 14:36 CET] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

Die Wii U war auch nie dafür konzipiert auf dem current Gen Level zu sein. Das war ja der Grund warum die Third Parties rumgejammert haben das man keine neuen Engines auf der Wii U laufen lassen kann. Aber schau dir mal bitte die Xbox One an - die war auch nicht als reine Spielekonsole sondern eher als Medienplattform entwickelt. Deshalb stinkt die von den technischen Details gegenüber der PS4 ab.
 


Ich meinte das auch gar nicht so böse. Ich mag meine Nintendo Konsolen ganz gern, weil deren DLC Politik nicht so krass und auf mich viel fairer wirkt

Bei Nintendo hab ich das Gefühl. Ich halte ein fertiges Spiel in der Hand.

Sagen wir es so. Ich boykottiere nicht die current Gen, sondern die One und Ps4.
 
Was haltet ihr eigentlich von Add-Ons?

Immer gerne. Zusätzliche Inhalte für ein Spiel, das ich bereits abgeschlossen habe, ist immer gerne gesehen. Bloodborne Old Hunters bspw. finde ich super und trägt echt zum Spielerlebnis bei.
Für Age of Empires 2 kam nach 16 Jahren ein weiteres Add-On raus (African Kingdoms). Hat mich auch sehr überrascht :p



Ich meinte das auch gar nicht so böse. Ich mag meine Nintendo Konsolen ganz gern, weil deren DLC Politik nicht so krass und auf mich viel fairer wirkt

Auch wenn, wie bei Zelda Twilight Princess, Content nur durch Amiibos freigeschaltet werden kann?

Gruß Sasuke
 
In-game Tutorials sollten aber nicht zu nervig sein. Hat mich damals bei Ni no Kuni bspw. aufgeregt. Ich brauche kein Tutorial dafür, wie ich den linken Analogstick bewege. So etwas sollte beiläufig erklärt werden...
Ja, wenn die übertreiben nervt es sehr. Demon Souls und Dark Souls sind Beispiele für richtig gut gemachte Tutorials.

@Larius: Magst du ein paar Positivbeispiele nennen?
- Kerbal Space Program
- Prison Architect
- Space Engineer
- Factorio
- RimWorld
- Don't Starve

Sind oder waren tolle Beispiele für Early Access.

Was haltet ihr eigentlich von Add-Ons?
Gibt es noch welche?
Außer für Witcher 3, Pillars of Eternity und Fallout 3/New Vegas fallen mir spontan keine ein (Multiplayer Spiele interessieren mich nicht). Ich finde Addons toll.

Auch wenn, wie bei Zelda Twilight Princess, Content nur durch Amiibos freigeschaltet werden kann?
Was zur Hölle?
 
@Vark: Positive EA Spiele waeren da auch noch: Ark, The Forest, Rust (wenn auch schon lange in Entwicklung)
 
Rusts größtes Problem dürften wohl Featuritis und Perfektionismus sein.

Als es das letzte mal für tot erklärt wurde haben sie kurz darauf das komplette Spiel reworked und sind wieder ziemlich weit.
 
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  • #55
Gibt einige gute Spiele, die man in einer Sitzung beenden kann.

Mit "sowas" meinte ich nicht Spiele, die man in einer Sitzung durchzockt, sondern arcadige Flugspiele mit lustigem Setting, wie eben Lylat Wars – sorry :D
Ich kenne nichts, was auch nur annähernd vergleichbar ist, HAWX, Ace Combat und Co. sind ja eher "ernstere" Spiele...
 
Abospiele+Itemshop

das ist immer so... gierig, sowas kann ich nicht ab. Ganz schlimm, auch wenns nur Kleinigkeiten sind, aber bei Wow z.B isses halt schon ärgerlich, dass ich manche Erfolge echt seeeeehr schwer kriege, und andere mal nen 20er hinlegen müssen und fertig. Und kommt mir jetzt nicht mit der Marke, die kam erst.
Oder b2p und dann soviel drin wie in nem f2p mit Itemshop.

Ich finde halt, entweder man kann sich alles erspielen oder alles kaufen, aber gemischt ist bleh.

Und was auch mies ist: Spiele, bei denen man die addons alle kaufen muss und trotzdem dann nur mickriges f2p hat, wenn man nicht zahlt.
 
Bzgl Addons:
Mittlerweile heißt es ja eigentlich alles DLC (von MMO Spielen mal abgesehen) und nicht mehr Addon. Aber per Definition für mich ist ein Addon eine Erweiterung des Hautspiels in Form von einer neuen Hauptmission / einem neuen Akt / neue Hauptkampagne etc. und anderem Gedöhns. Siehe z.B. Diablo 3 - Reaper of Souls als Addon bringt einen neuen Akt, einen neuen NPC um sein Gedöhns anpassen zu lassen etc... Pillars of Eternity macht das dann wieder anders und veröffentlich das Addon in mehreren Parts, fast schon Episodenmäßig (apropro - Episoden sind auch kacke), allerdings mit neuen Charakteren, höherem Level Cap, neuer Gegend etc. also im Grunde ein Addon das nicht ganz fertig ist und erweitert werden muss wenn man das neue Ende dann mitkriegen will ;)

Bzgl Schwierigkeitsgrad:
Mythic bei WoW sagt mir nix, ich habe nur bis MoP gesuchtet, da gab es LFR für AFK Bobs die einfach nur schlechten Loot über rng abkassieren wollten, Normalmode und Heroic Mode. Und letzterer war zwar schon etwas fordernder, aber zumindest im ersten Tier (weiter nie gespielt) eben auch nur semi schwerer. Bzw. bezog sich die Schwierigkeit halt nur auf Raid. Durch das Redesign von Vanilla gab es gar keine fordernden Quests mehr wie damals die AQ Öffnung, die Keys für den ganzen Kram, teilweise die Klassenmount Quests etc. sondern nur noch annehmen, irgendwo hin, umklatschen+looten, zurück und dabei eben nix mit schwerem Gegner.
Und bei Bethesda und Co Games ist es halt meist nur HP rauf und Output DMG der Gegner rauf. Keine neuen taktischen Finessen. Wenn der Boss halt zusätzlich zu HP+DMG Upgrade noch ne neue Phase kriegen würden mit neuen Fähigkeiten wäre das nun mal was anderes. Normale Mobs, klar, aber Elite, Rare, Boss etc. könnte man hübsch aufwerten anstatt nur stumpf die 2 Eigenschaften zu erhöhen. Und gerade in Bethesda Games schnetztelst du dich doch im späteren Spielverlauf eh so durch :D

Bzgl Abomodell/Pay2Win/Mikrotransitions:
Liebend gerne. Du hast doch einen DAoC Avatar oO. Das hat auch monatlich gekostet :p monatliche Abogebühren für ein MMO würde ich gerne auf mich nehmen wenn davon eben das Spiel weiterentwickelt wird, der Support passt etc.pp. - außerdem hebt es die Hemmschwelle für Idioten wie man sie in F2P und P2W desöfteren antrifft ;) Ich bin allerdings nicht so im Pay2Win Bereich drin. Das letzte was ich diesbezüglich gespielt habe war Path of Exile und dort sind Mikrotransitions nur Optik (oder Stash Erweiterung, aber die ist nicht nötig imho). Aber MMO mäßig? Bezahl oder du kannst nur X / Stunde bzw. Tag machen ... Instanzen, läufst langsamer, weniger Charslots (SW: ToR) und so weiter.
 
Dass man so vieles downloaden muss und nicht mehr als schöne Packung in den Schrank stellen kann. Zumindest kommts mir so vor, als ob man schier nichts mehr richtig in natura bekommt. Ich bin ein Freund von schönen Sachen, die man auch mal in die Hand nehmen, zeigen und anschauen kann, sich erinnern, wegpacken und irgendwann wieder auspacken kann. Ich mag Anleitungen, die man eh nicht liest, dazu kleine Extras, mal ne Packung aus Metall oder eben dickem Karton. Schöne Bilder drauf und drin, sowas ist toll. Und eine Sammlung eben.

Da hab ich nun Skyrim beispielsweise und es hat mich echt begeistert, aber ich habs nicht in echt. Ich habs als Bits und Bytes, irgendwo aus einer Serverfarm und nun als chaotisches Verzeichnis aufm Rechner. Super. Nein, das hätte ich lieber für meine Sammlung hier, da wo auch meine limited Editionen und Collectors Editions von sonstwas rumstehen. Und irgendwann ist Steam Vergangenheit und ich hab nichts mehr. Meine Spiele vom MSX dagegen als richtig altes Beispiel, die hab ich noch immer auf Datasette (zumindest den Teil, der nicht leider Gottes einigen sehr ägerlichen Umständen verschuldet verloren ging).

Mei, ich bin da nicht mehr so firm drin, aber gefühlt ist das alles so "leer" und kurzlebig geworden, auch wenns scheinbar durchaus noch Spiele zum realen Kaufen gibt. Da braucht mir auch keiner mit großen Dateimengen ankommen. Na und? Früher waren es halt ein Dutzend Disketten oder mehrere CDs. Dann sinds halt jetzt viele DVDs oder BlueRays, auch wenn ich für letzteres nichtmal einen Player hab oder auch nur jemals eine in der Hand gehabt hätte. Sowas würde ich mir dafür sogar zulegen.

Nachtrag: Ich bin auch schier vor Lachen zusammengebrochen, als ich bei Steam dann irgendwelche komischen Sammelkarten zu Skyrim im Account hatte. Wasn das fürn Dreck? Was soll ich mit so nem Scheiss? Sammelkarten im virtuellen Raum. Super. Wie die Leute da ihre dusseligen Accounts aufmotzen, das ist ja teils nur noch peinlich und was sie da alles für Verrenkungen dafür machen, nur um sonstwas für Krams da zu "haben".
Bis zu einem gewissen Grad kann ich das absolut verstehen und hab das teils in Einzelfällen auch schon bei anderen Sachen gemacht. Irgendwelche Auszeichnungen halt, also dieser nun doch schon ältere Trend, klar hab ich das auch schon versucht zu erreichen mit viel Elan und so. Aber "Sammelkarten", die ich nicht einmal in die Hand nehmen kann? Ja püh. Schickt mir die Dinger per Post, dann sag ich Danke, aber doch nicht wieder als ein paar dumme Bildchen irgendwo auf einem Server.

Nachtrag 2, leicht Off-Topic: Menschen, die mir erzählen, welche "Achievements" sie in irgendwelchen Spielen erreicht haben, die ich eh nicht kenne. Danke, das interessiert mich einen feuchten Dreck und mit den Erklärungen kann ich meist auch nichts anfangen.
 
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oh was. im ernst? ne das find ich nicht gut. ist das bei vielen speilen so?

Bei Zelda Twilight Princess ist es ein Dungeon und ein Schwierigkeitsgrad, den man mit Amiibos freischalten muss. Ansonsten fällt mir nur Smash ein, bei dem man über Amiibos anscheinend 1 oder 2 Charaktere hinzufügen kann.
Hier mal die GAF-Threads:



Scheint nicht allzu dramatisch zu sein, wollte aber damit sagen, dass auch Nintendo bei dem DLC-Spiel mitmischt. Die PS4 und Xbone zu boykottieren halte ich daher nicht für besonders sinnvoll. Man sollte viel eher Entwickler boykottieren, die so eine nervige DLC-Politik betreiben (meine damit nicht Nintendo). Ist aber meine Meinung.

Mit "sowas" meinte ich nicht Spiele, die man in einer Sitzung durchzockt, sondern arcadige Flugspiele mit lustigem Setting, wie eben Lylat Wars – sorry :D

Achso haha :D
Ne, da kenne ich leider auch nichts.

Da hab ich nun Skyrim beispielsweise und es hat mich echt begeistert, aber ich habs nicht in echt. Ich habs als Bits und Bytes, irgendwo aus einer Serverfarm und nun als chaotisches Verzeichnis aufm Rechner. Super. Nein, das hätte ich lieber für meine Sammlung hier, da wo auch meine limited Editionen und Collectors Editions von sonstwas rumstehen.

Habe Skyrim auf der PS3 und da gab es eine schöne Karte dazu (Edit: Karte natürlich im Sinne von Map. Keine Sammelkarte wie in deinem Post^^). Hat mich echt überrascht. Das Handbuch war auch größer als 3 Seiten^^

Beim Thema Schwierigkeitsgrad sollte man nicht alle Bethesda-Games über einen Kamm scheren. alter_Bekannter hatte schon Recht, der Hardcore-Modus der Fallout Reihe fügt dem Spiel einige Gameplay Mechaniken hinzu, die das Spiel sehr viel anspruchsvoller machen.

Gruß Sasuke
 
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