Die zeitliche Differenz ist eigentlich ziemlich egal, traumatische Erlebnisse können sich im Grunde genommen sehr lange Zeit nach außen gar nicht bemerkbar machen und plötzlich so hochkochen, dass die Betroffenen in eine gefährliche Krise fallen. Es gab im TV mal eine Dokumentation über Schienensuizide; ein Lokführer setzte sich auf eigene Bitte schon wenige Tage nach dem Ereignis wieder in die Führerkabine und wurde nach Monaten plötzlich berufsunfähig.
Ok, da hast du Recht.
Ich wollte damit nur etwas darauf hinweisen, dass die eigentliche "Vergewatigung" bzw. der Sex der beiden weniger mit dem Suizid zu tun haben könnte als es im Artikel des ersten Postes erscheint.
Aus dem ersten Artikel konnte man ja nicht viele Informationen beziehen, es hätte ja auch ganz andere Gründe geben können, die mit dem Sex rein gar nichts zu tun haben könnten
Mit dem Artikel wird das ganze wohl etwas klarer:
Jap, dadurch wirds wirklich besser, wie ich finde
Also die Begründung des Richters finde ich nicht wirklich schlimm, in dieselbe Richtung geht doch die Begründung warum bei uns der Sex mit 14 Jährigen teilweise gestattet ist, daher versteh ich die Empörung hier teilweise nicht.
she was 'as much in control' of the sexual relationship as the teacher
He also said that the crime was mitigated by the fact that the girl was 'older than her chronological age
Das hier
Rambold, who plead guilty to one count of sexual intercourse without consent
ändert jedoch wieder alles.
Da es nicht im einvernehmen stattfand ist es zweifellos eine Vergewaltigung, zudem wäre selbst diese Konstellation bei uns Strafbar gewesen, da der Lehrer eine Autoritätsperson der Schülerin darstellt und daher der Sex zwischen den Personen auch bei uns verboten gewesen wäre.
Anscheinend gab dem Mädchen besonders die Aufmerksamkeit die dieser Fall erregte den Rest
committed suicide in 2010, as the case made its way through the courts.
Also alles in allem scheint es doch eher in Richtung Vergewaltigung oder zumindest Ausnutzung der eigenen Macht zu sein, da er ihr Gegenüber eine Autoritätsperson darstellte und somit sie zu Handlungen drängen konnte zu denen sie normalerweise nicht eingewilligt hätte.