Multiboot Linux-Systeme auf Surface mit uefi-zwang

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  • #21
Wir haben ne IPA (Interdisziplinäre Projektarbeit) die ist bei mir eine Servermigration in einer kleiner Firma ;) bereits beschlossen und abgehandelt und abgesegnet von der Berufs und Prüfungskomission.


Ansonsten Well ich habe sicher genug Zeit Wenn also lust habe kann ich mich ja mal damit beschäftigen und ins Template lesen und erstellen einarbeiten.

Gui nehme ich kde plasma active. Und jap nächstes mal weiss ich was machen :)

Nächster Task ist aber erstmal meinen Kernel auf 4.4 upgraden für Type cover support XD. Das wird auch lustig und eben GUI dann blackarch. Mal gucken :T
 
Mache manchmal öfter Sticks für uns ;)

<zur Zeit grad mit yumi:

Backbox
Musix

eset sys resc
dban
trinity
nst 22

Backbox gefällt mir besser als Kali.
Schau dir vielleicht eher Caine, oder Backbox, oder wenn du primär surfen willst eventurll mal tails an. :D
Dort fehlen halt die ganzen Tools die Backbox/Caine/Kali schon mitbringen.
 
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  • #24
Ah easy thx XD erspart mir das googeln :p 4.4-1 is purfect
 
Zu Arch möchte ich noch den vermutlich wichtigsten Tipp geben. Artikel die von den Entwicklern unter (als RSS-Feed -> ) veröffentlicht wurden, sollte man definitiv beachten. Vorzugsweise bevor man das betreffende Update einspielt. :D
 
installier einfach pacaur

Ich hatte bisher immer yaourt im Einsatz, was aber etwas nervt, seitdem man das nur als Non-Root-User starten kann und dann permanent das Root-Passwort eintippen muss.

Dank Google "packaur" bin ich jetzt auf gestoßen. Kriegen die Arch-Leute nicht ein vernünftiges Tool hin? Braucht man wirklich 18 Tools mit ähnlicher Funktionalität und eigenständigen Macken?
 
na ja, sind ja schon unterschiedliche Programme mit unterschiedlichen Zielgruppen. "Linux is about choice", und das ist auch gut so.

Yaourt hatte ich vorher auch benutzt, aber mittlerweile finde ich pacaur komfortabler, insbesondere wenn's mehrere Pakete sind. Nutzt auch die Sudo-Daten, sprich: man muss nicht andauernd das PW eingeben, sondern ist für ein paar Minuten authentifiziert.
 
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  • #28
Alsoooooo.... :p


Ich habe jetzt Arch installiert :T und für meine zwecke konfiguriert. Jedenfalls grundsätzlich

Kde plasma, chrome, terminal, Internet, Timezone, Layout, sonstige utils :T

Mehr brauche ich grade nicht auf die schnelle und funkt jetzt alles nach Kernel upgrade auf 4.4 und evdev Veränderung für touchpad.

Nächste Schritte sind dann Nmap und Armitage aber damit fange ich dann morgen an :)

Muss sagen ich bin froh Arch genommen zu haben. Habe ewigs gebraucht und meega lange ab und zu stuckt in the process. Aber man lernt relativ viel :)
 
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  • #30
Naaaa da bleib ich erstmal bei arch danke XD das war mir komplex genug :p
 
So komplex finde ich Gentoo eigentlich nicht. Nur bezweifle ich, dass man heutzutage mit den ganzen Gebastel mit den USE-Flags usw. einen merkbaren Vorteil bei normaler Nutzung des System erhält. Ein Kumpel von mir, der seit Jahren Gentoo nutzt, überlegt aktuell deshalb auch auf Arch oder Mageia umzusteigen. Scheinbar ist sein Spieltrieb bis auf weiteres befriedigt.
 
Ich hab auf 3 Rechnern Gentoo laufen. Aber seit die Unizeit vorbei und das Kind da ist, ist die Zeit natürlich auch knapper. D.h. die Updates finden dann alle 3-4 Monate mal statt.

Gentoo find ich aber schon noch ein ganzes Stück besser als Arch. Z.B. hab ich bei Arch die Picasa-Bilder in Google-Earth (Dreckssoftware) nicht zum Laufen gebracht. In Gentoo hat's nach einigem Gebastel funktioniert.

OK Gentoo war auch meine 2. Distribution überhaupt (nach Suse). Und ich nutz es intensiv seit mittlerweile 14 Jahren.
 
Ich bin grad mal über den Thread geflogen und hab eigentlich nur eine Frage:
Wieso die EFI-Partition größer als 100 MB? Der Linux-Kernel wird doch auf diesem Ding gar nicht installiert - das ist FAT, also technisch schon völlig ungeeignet, residiert deshalb zumindest bei Debian unter /boot/efi und enthält grad mal die Hooks für Grub2, also Dateien im unteren MB-Bereich, wenn überhaupt. Ich kanns grad nicht nachschauen, hab grad keine EFI-Debian-Installation zur Hand, aber ich meinte es war so bei der letzten Installation. Und Grub bläht sich jetzt nicht massiv auf, wenn man mehr als 2 Systeme parallel installiert.
 
Oft wird bei de UEFI-Partition empfohlen mindestens 512 MB zu nutzen, da laut Microsoft eine FAT32-Partition mindestens diese Größe haben soll.
 
In case of , the kernels and initramfs files should be stored in the EFI System Partition. For sake of simplicity, you can also use the ESP as the /boot partition itself instead of a separate /boot partition, for EFISTUB booting.

(Quelle: )

Der Performanceunterschied, /boot/EFI und /boot auf verschiedenen Partitionen zu haben (/boot z.B. mit ext2 oder f2fs formatiert) ist so gering (unter 5%), dass sich das eigentlich nicht lohnt. Der Performancevorteil von EFISTUB an sich ist da deutlich höher. Deswegen habe ich die EFI-Partition immer in /boot und mindestens 500MB groß.
 
Wieso die EFI-Partition größer als 100 MB? Der Linux-Kernel wird doch auf diesem Ding gar nicht installiert - das ist FAT, also technisch schon völlig ungeeignet,
Doch, du kannst den Kernel und die Init Ram Disk auch auf FAT32 installieren. Bei mir (Gentoo) hab ich das so gemacht. Ist kein Problem.

Ich wollte das "Bootmenü" direkt ins EFI schreiben. Da steckt noch irgendwo der Wurm drin. Aber bisher reicht mir auch ein Standardkernel. Einen Grub will ich da nicht mehr haben.
 
Krass, jetzt hat sich Systemd auch noch den Bootloader angeeignet. Mal sehen, wenn der Linux-Kernel durch Systemd ersetzt wird. :rolleyes:
 
ich hab nix dagegen, solange es besser funktioniert als alternative Lösungen. Die haben btw einfach nur den Namen geändert, vorher war es gummiboot (fand ich eigentlich besser).
 
@musv:

Gummiboot ging 2015 ohne feindliche Übernahme in das systemd-Projekt auf und ist wie die meisten Teile des Projekts optional nutzbar. Kann diese Antipathie gegen systemd ehrlich gesagt nicht wirklich nachvollziehen. Zwingt doch keiner Z. b. systemd-networkd zu nutzen. Gibt doch x Alternativen wie z. b. netctl oder connman. Oder anstelle von systemd-boot nimmt man halt einfach grub, syslinux, rEFInd oder Clover.
 
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