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[TD]Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sprach sich gegenüber dem "Spiegel" erstmals für ein Anti-Doping-Gesetz im Profisport aus. Ein derartiges Gesetz sei überlegenswert, "wo finanzielle Vorteile durch Manipulation erzielt werden, wo ein Sportler sein geldwertes Image durch Betrug fördert", so Friedrich.
Er schloss jedoch den Freizeitsport aus, da die Betroffenen sich hierbei nur selbst schädigen und nicht auch noch strafrechtlich belangt werden müssen. Die Trennung von Profi- und Freizeitsport sei jedoch schwierig, erklärte der Minister weiter.
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Quelle:
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[TD]Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sprach sich gegenüber dem "Spiegel" erstmals für ein Anti-Doping-Gesetz im Profisport aus. Ein derartiges Gesetz sei überlegenswert, "wo finanzielle Vorteile durch Manipulation erzielt werden, wo ein Sportler sein geldwertes Image durch Betrug fördert", so Friedrich.
Er schloss jedoch den Freizeitsport aus, da die Betroffenen sich hierbei nur selbst schädigen und nicht auch noch strafrechtlich belangt werden müssen. Die Trennung von Profi- und Freizeitsport sei jedoch schwierig, erklärte der Minister weiter.
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, Henning Schacht,
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