Vpn

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Folgendes problem, wir haben an der gesamten uni wlan, jedoch mit proxy der eine authentifizierung benötigt.
logischerweise ist fast alles interessante gesperrt, verbindung zu meinem VPN dienst kann ich auchnicht aufbauen.

jemand eine idee ?
 
Schau dir an, welche Ports gesperrt sind und schau nach, ob dein VPN-Anbieter einen der freien Ports unterstützt.
 
@Schwarzhut: Ich glaube einen Zugang hat er, wenn er da der Uni ist. Das Problem dürfte eher sein, dass die Accounts Personen zugeordnet sind und diese dann Ärger bekommen, wenn etwas illegales übers Uni-Lan läuft.
Da wäre es sicher nicht sinnvoll die Kennung eines Kommilitonen zu verwenden.
 
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  • #5
die zugangsdaten von prof´s die schon lange nichtmehr da sind haben wir, trotzdem sind viele seiten nicht möglich.

werde das mit dem port mal probieren danke :)
 
VPN nutzt ja meist UDP.

Wir bieten für unsere User ein SSL-VPN an. (Produkt von Juniper)
Gerade aus dem Grunde, weil es vorkommen kann, dass sie in einem Netz sitzen, wo nur HTTP und HTTPS freigeschalten ist.
Sowas müsste es doch auch als OpenSource geben?

PS: Evtl. könnte man den Titel des Threads umbenennen.
 
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  • #8
kann mir jemand vllt sagen wie das mit den Prots bei OS X funktioniert ? nutze immoment viscosity.
 
"Das mit den Ports" geht das vielleicht auch noch genauer?
 
turbolader:
du brauchst einen VPN Dienst, der auf Port 443 oder 80 lauscht. Am besten über TCP, schließlich ist http wohl erlaubt in dem Netz und http geht über TCP Port 80 bzw https über 443.

Somit kann der Paketfilter in der Uni nicht mehr unterscheiden ob du eine Webseite aufrufst, oder eben dein VPN nutzt.
Wie das geht, hängt von der genutzten VPN Lösung ab.
Was du willst, kann beispielsweise Openvpn.
Anleitungen gibts dazu auch genug.
 
Eigentlich bietet jeder bekannte VPN-Anbieter die Möglichkeit seinen Dienst per TCP (oft Port 443) zu nutzen um genau bei solchen Problemen Abhilfe zu schaffen.
 
Wenn es sich bei dieser "Authenfizierung" um ein Passwort handelt, dann benutze Bruteforce. Ansonsten kann ich dir nur Wireshark an's Herz legen um das Netzwerk zu scannen. Poste dann einen Screenshot vom Netzwerk :coffee:
In Unis ist der Proxy meist an den User-Account des Studenten gebunden. War bei mir damals auch so. Netzwerk- und Portscanner sind außerdem in Uni-Netzwerken auch nicht so gern gesehen. Das kann durchaus Ärger geben.

Das Problem ist vermutlich eher, dass halt alles außer den üblichen Ports (E-Mail, HTTP, HTTPS) gesperrt sein wird, um z.B. dem Einsatz von Emule & Co. vorzubeugen.
 
Anhang anzeigen HttHost.pdf

Damit kommst du durch so ziemlich jede Firewall durch, wo zumindest ein Port offen ist und nicht die Ziel IP wo dein Server läuft komplett gesperrt ist.
Das ist an sich wie ein VPN - nur ohne das typische GRE 1723 Protokoll. Denn danach könnten die ja auch sehr einfach filtern.
 
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