Nachtschatten
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Was soll das?! Wir brauchen endlich das bedingungslose Grundeinkommen und nicht so einen Mist.
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Was soll das?! Wir brauchen endlich das bedingungslose Grundeinkommen und nicht so einen Mist.
und wer macht dann für die reichen die 'niedere' arbeit?

Komischer Weise reden fast ausschließlich die davon, die nicht arbeiten gehen oder (weil ungelernt oder so) nur Hilfskeulenjobs machen.
Gegenwärtig würden 31,8 Mio. Erwerbstätige in Vollzeit (40 Stunden /Woche) zur Bewältigung des Arbeitsvolumens ausreichen, so dass ca. 13 Mio. Menschen von offener Arbeitslosigkeit betroffen wären. Bei einer seit 2005 in der Diskussion befindlichen Verlängerung der regulären Arbeitszeit auf 48 Stunden pro Woche (analog 1956) wäre die Zahl der Arbeitslosen noch höher (ca. 18,5 Mio.). Hingegen würde eine Gleichverteilung von Arbeit bei einem aktuellen Erwerbspersonenpotential von 44,5 Mio. Menschen zu einer Wochenarbeitszeit von ca. 30 Stunden führen
Und einen brauchbaren(!) Vorschlag zur Finanzierung habe ich von denen auch noch nie gehört...

Im Schnitt funktioniert das ja und dir macht das auch sicher überhaupt nichts aus für mich zu arbeiten.
Den Unterschied zwischen bedingungslos und dem, was du als Offenbaren intimster Vergangenheit und Demütigung bezeichnest, erkennst du doch selbst?!Zum Off-Topic: Ja, bitte Grundeinkommen. Dann hört ihr mit euren Jobs auf und ich und andere können uns dann da einen raussuchen, mit dem ich dann gut verdiene, anstatt ständig halb am Verhungern zu sein und mich an allen Ecken und Enden bis in meine intimste Vergangenheit offenbaren und demütigen lassen zu müssen. Dann arbeiten die, die wollen und Arbeit wird wieder gut bezahlt, während andere halt jeden Cent dreimal umdrehen, so wie manche jetzt. Ach nein, die faulenzen ja nur und chillen im nicht vorhandenen Garten. :-)
Ich habe an keiner Stelle gesagt, es handele sich um asoziale Arbeitslose. Ich sage nur, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen eine Schnapsidee ist, die nicht zu realisieren ist. ALG, wie es momentan üblich ist, ist deshalb (noch) möglich, weil die Umstände vielen zu wider sind und sie lieber arbeiten gehen, als den Anforderungen für ALG nachzukommen. Bedingungsloses Grundeinkommen ist, wie man vielleicht erahnen kann, bedingungslos. Das ist schlicht und einfach nicht realistisch, da besteht kein Freiraum für Diskussion. Politiker, die davon reden hoffen entweder auf einen neg int overflow der Schuldenuhr oder wollen populistischen Mist verzapfen, um ein paar Wählerstimmen abzugreifen. Das hat nichts mit asozialen Arbeitslosen zu tun, sondern schlicht mit der Tatsache, dass es nicht möglich ist, auf diese Weise das System am Laufen zu halten.Schönes Thema, aber wäre in einem Extra-Thread wohl sinnvoller. Dazu gleich eine Hartz IV- und "asoziale Arbeitslose"-Diskussion.![]()
Klar, 1000 Euro sind ein Witz, beachtet man, was ein Kind kostet. Andererseits wird man wohl auch keine Eltern finden, die die 1000 Euro ablehen, weil es ja eh nicht ausreicht. 1000 Euro mehr oder weniger machen schon einen Unterschied. Immerhin lässt sich damit ein Teil der Ausstattung bestreiten. Es ist besser als nichts, aber eben immer noch lächerlich wenig.Zum eigentlichen Thema: 1000.- Euro einmal für ein Kind ist ein schlechter Scherz. Dusselige Stammtischidee. Sollen sie lieber die restlichen Bedingungen verbessern. Nicht einfach so steht Deutschland mittlerweile auf dem letzten Platz, was Neugeborene pro 1000 Einwohner steht, weltweit. Nach Japan sogar...
Es gibt Leute, die arbeiten und bekommen noch weniger raus, als andere, die ALG beziehen.
1000 Euro mehr oder weniger machen schon einen Unterschied. Immerhin lässt sich damit ein Teil der Ausstattung bestreiten. Es ist besser als nichts, aber eben immer noch lächerlich wenig.
aber die meisten leute würden damit nicht klarkommen, weil sie von neid zerfressen sind bis auf die knochen. das ganze noch gepaart mit einer schier endlosen arroganz, weil man angeblich so einen tollen job habe und man selbst niemals von arbeitslosigkeit betroffen sei. das wird für alle noch ein böses erwachen geben.
Und einen brauchbaren(!) Vorschlag zur Finanzierung habe ich von denen auch noch nie gehört...![]()
Kommt drauf an, warum die arm sind...
Sozialschmarotzende Faulpelze, chronische Arbeitsverweigerer und sonstiges Gesocks hätten schlechte Karten bei mir...
Die Finanzierung ist ganz einfach, das Zauberwort heißt Umverteilung. Ich bin sicher, dass du dich nicht davor drücken willst, an Ärmere was von deinem Wohlstand abzugeben, oder?
Es ist naemlich meins, weil ich dafuer ueberreichlich gearbeitet habe / arbeite.
Komischer Weise reden fast ausschließlich die davon, die nicht arbeiten gehen oder (weil ungelernt oder so) nur Hilfskeulenjobs machen.